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JFD Brokers Mindesteinlage 2017 - Alle Infos

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Mindesteinlage bei JFD Brokers

Ratgeber JFD Brokers Die Mindesteinlage gehört schon seit vielen Jahren zu den Konditionen, die in nahezu jedem Forex Broker Vergleich erwähnt werden. Sie ist insbesondere für Anfänger interessant, denn bei professionellen Tradern ist es häufig so, dass diese Kunden ohnehin mehr Kapital auf ihr Handelskonto einzahlen, als im Zuge Mindesteinlage vom Broker gefordert wird. Im folgenden Ratgeber möchten wir Sie etwas allgemeiner über die Mindesteinlage informieren und Ihnen anschließend Informationen geben, was Sie bezüglich der Mindesteinlage bei JFD Brokers beachten müssen.

Inhalt:

  1. Mindesteinlage erklärt
  2. Sinn der Mindesteinlage
  3. Mindesteinlage und Hebel
  4. Mindesteinlage als Kriterium
  5. Mindesteinzahlung bei JFD Brokers
  6. Fazit

Was ist eine Mindestanlage?

Die Mindesteinlage wird von zahlreichen CFD Brokern auch als Mindesteinzahlung bezeichnet. Gemeint ist damit stets der Betrag, den Sie bei Ihrer ersten Einzahlung auf das Handelskonto mindestens transferieren müssen. Fordert der Broker also beispielsweise eine Mindesteinzahlung von 500 Euro, wie es unter anderem bei JFD Brokers der Fall ist, so gilt dies ausschließlich für Ihre erste Einzahlung. Sie müssen dann einen Betrag auf Ihr Handelskonto transferieren, der 500 Euro oder mehr beträgt.

JFD Brokers Mindesteinlage

Auch JFD Brokers verlangt zum Angang eine Mindesteinzahlung von 500 Euro von seinen Neukunden. Bei allen weiteren Einzahlungen greift die Mindesteinzahlung nicht mehr, es sei denn, der Broker schreibt tatsächlich eine generelle Mindesteinlage auf dem Handelskonto vor. Dies ist allerdings eher selten der Fall, würde jedoch bedeuten, dass beispielsweise die Mindesteinlage von 500 Euro als Guthaben stetig auf dem Handelskonto vorgehalten werden müsste. Normalerweise ist die Mindesteinlage jedoch ausschließlich als Mindesteinzahlung zu verstehen und gilt nur für die erste Einzahlung auf das Handelskonto.

Warum fordern Broker eine Mindesteinlage?

Die Frage danach, warum Forex- und CFD-Broker überhaupt eine Mindesteinlage fordern, haben sich voraussichtlich schon viele Trader gestellt. Letztendlich äußern sich nur sehr wenige Broker konkret zu dieser Frage, während es bei den meisten Anbietern so ist, dass die Mindesteinlage schlichtweg vorgegeben und nicht weiter begründet wird. Wir gehen davon aus, dass viele Broker deshalb eine Mindesteinlage veranschlagen, damit keine zu geringen Einzahlungen auf das Handelskonto vorgenommen werden. Da natürlich jede Einzahlung beim Broker einen gewissen Arbeitsaufwand verursacht, möchten die Anbieter so sicherstellen, dass Kunden beispielsweise nicht nur fünf oder zehn Euro einzahlen, und der Bearbeitungsaufwand somit in einem äußerst ungünstigen Verhältnis zum eingezahlten Betrag stehen würde. Tatsache ist allerdings auch, dass die Mindesteinzahlung in der Praxis häufig von dem Betrag „eingeholt“ wird, den der Kunde schon aufgrund der geltenden Mindestanforderungen an die Handelsvolumina transferieren muss.

Mindesteinzahlung ist häufig geringer als benötigter Kapitaleinsatz

In der Praxis kommt es nicht selten vor, dass der Broker zwar beispielsweise eine Mindesteinzahlung von 500 Euro fordert, der Trader aufgrund der geltenden Mindestanforderungen an die Handelsvolumina jedoch ohnehin beispielsweise einen Betrag von 600 Euro einzahlen muss, um diese geltenden Anforderungen zu erfüllen. Dies trifft zwar weniger auf eine Mindesteinzahlung von bereits relativ hohen 500 Euro zu, sondern zeigt sich in der Praxis vor allen Dingen bei Brokern, die nur Einzahlungen von 100 oder 200 Euro vorschreiben. Gilt dann beispielsweise eine Mindesthandelsgröße von einem Lot, also 100.000 Währungseinheiten, muss der Kunde bei einem angenommenen Hebel von 100:1 ohnehin mindestens 1.000 Euro eigenes Kapital einzahlen, um diese Anforderungen bezüglich der Mindesthandelssumme zu erfüllen. In diesem und vielen anderen Fällen wäre die Vorgabe einer Mindesteinzahlung also praktisch überflüssig, da die Mindesthandelsgröße dafür sorgt, dass Kunden ohnehin einen höheren Betrag auf ihr Handelskonto einzahlen müssten.

Mindesteinzahlung als wichtiges Entscheidungskriterium?

Bezüglich der Mindesteinzahlung stellt sich unter anderem die Frage, ob es sich dabei um eine wichtige oder eher um eine zu vernachlässigende Handelskondition handelt. In aller Regel machen sich ohnehin nur Anfänger über die Mindesteinlage Gedanken, denn für sie sind mitunter auch 200 Euro und mehr schon ein Betrag, den sie nicht „mal eben“ auf ein Handelskonto einzahlen, insbesondere dann nicht, wenn sie den Broker noch gar nicht kennen. Für professionelle Trader ist die von den meisten Brokern geforderte Mindesteinlage hingegen ohnehin ein relativ geringer Betrag, denn diese Kunden zahlen nicht selten Summen von mehreren Tausend Euro auf ihr Handelskonto ein. Daher können wir, um die Frage nach der Bedeutung der Mindesteinzahlung als Kondition zu beantworten, zunächst einmal festhalten, dass diese Handelskondition vor allem für Neulinge interessant ist. Hier kann die Mindesteinzahlung tatsächlich den Ausschlag geben, für welchen Broker sich der Kunde entscheidet.

Welche Mindesteinzahlung fordert JFD Brokers?

Nachdem wir Sie nun sehr ausführlich und allgemein zum Thema Mindesteinzahlung informiert haben, möchten wir etwas näher drauf eingehen, welchen Mindestbetrag Sie bei JFD Brokers eigentlich auf Ihr Handelskonto einzahlen müssen. Wie im vorherigen Abschnitt bereits angeklungen, gibt der Broker eine Mindesteinlage in Höhe von 500 Euro vor.

500 Euro Mindesteinzahlung bei JFD Brokers

Darüber hinaus kann die Mindesteinlage aufgrund der verschiedenen Kontowährungen, die grundsätzlich möglich sind, auch in einer der folgenden Währungen vorgenommen werden:

  • 500 Schweizer Franken
  • 500 britische Pfund
  • 500 US-Dollar

Ebenfalls ist es möglich, dass Sie beispielsweise bei einem in Euro geführtem Handelskonto die entsprechende Mindesteinlage in US-Dollar einzahlen können. Wichtig ist im Zusammenhang mit der Mindesteinlage auch die Mindesthandelsgröße, die bei JFD Brokers lediglich ein Mikrolot beträgt. Dies gilt für den Handel mit Währungen, sodass Sie als Trader demnach nur 0,01 Lot, also 1.000 Währungseinheiten, handeln müssen. In dem Zusammenhang ist die geforderte Mindesteinlage von 500 Euro also relativ hoch, denn bei einem angenommenen Hebel von 100:1 müssten Sie eigentlich nur zehn Euro eigenes Kapital einzahlen, um diese Bedingung zu erfüllen. Beim Handel mit CFDs ist die geforderte Mindesthandelsgröße mit einem Lot deutlich höher, was Sie auf jeden Fall beachten sollten. Allerdings gibt es für einige CFDs, insbesondere für Index-CFDs, Ausnahmen. In diesen Fällen beläuft sich die geforderte Mindesthandelsgröße nämlich lediglich auf ein Minilot, also 10.000 Einheiten bzw. auf ein Volumen von 0,1 CFDs.

Fazit zur Mindesteinlage bei JFD Brokers

Die Mindesteinlage beträgt bei JFD Brokers 500 Euro und ist damit nicht gerade gering. Dies könnte vor allen Dingen für neue Trader dazu führen, dass diese sich möglicherweise für einen anderen Broker entscheiden. Bei der geforderten Mindesthandelsgröße ist es so, dass sich diese danach richtet, ob Sie mit Währungspaaren oder CFDs handeln. Beim Devisenhandel beträgt die kleinste Handelsgröße 0,01 Lot und beim Handel mit CFDs in der Regel ein Lot. Hier gibt es allerdings einige Ausnahmen, sodass ein Handel mit bestimmten CFDs auch schon mit einer kleinsten Handelsgröße von einem Minilot möglich ist.