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Aktuell liegen uns 99 SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von echten Nutzern vor. Die durchschnittliche Bewertung beträgt 1,7 von 5 Sternen. Insgesamt zählt SBroker (Sparkasse) damit zu den schlechter bewerteten Online-Brokern auf Broker-Bewertungen.de.
Expertenbewertung
2.8
Nutzerbewertung
1.7
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1.7
Der SBroker ist als Sparkassen-Broker für die Sparkassen-Finanzgruppe tätig und gleichzeitig deren gemeinsamer Online-Broker. 1999 wurde das Unternehmen als Pulsiv AG gegründet und gehörte damals noch zur Privatbank HSBC Trinkaus. 2001 wurde der Broker dann von der Sparkassenorganisation übernommen und betreut seit dieser Zeit über 150.000 Kunden. Über den SBroker können Anleger an allen inländischen Börsen und zusätzlich an zahlreichen ausländischen Börsen ihre Aufträge erteilen. Ab einer bestimmten Mindestanzahl von Transaktionen oder einem durchschnittlichen Guthaben von 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto kann das Depot beim SBroker kostenlos geführt werden. Der Handel mit Wertpapieren beginnt bei einer Orderprovision von 4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Handelsvolumen.
Mindesteinlage
keine
Regulierung
BaFin
Einlagensicherung
Einlagen in Vollem Umfang abgesichert
Spreads
DAX30 2 Punkte
Dow Jones 4 Punkte
EUR/USD 1.5 Pips
Einzahlungsmöglichkeiten
Banküberweisung
Broker-Typ
Market Maker
Scalping erlaubt
Kontaktmöglichkeiten
Telefon,
E-Mail,
Live-Chat
Besonderheiten
Telefon: 0800 - 20 80 222
E-Mail: service@sbroker.de
S Broker AG & Co. KG
Postfach 17 29
65007 Wiesbaden
Büro in Wiesbaden
Telefon
Live-Chat
Täglich charttechnische Analysen per Mail
Vor vielen Jahren hat sich die Sparkassenorganisation dafür entschieden, eine Art zentralen Broker zu wählen, der nahezu allen Kunden der Sparkassen-Gruppe zugänglich ist. Zuvor war dieser Anbieter allerdings unter der Bezeichnung pulsiv AG am Markt tätig und gehörte in den Anfängen zur bekannten Privatbank HSBC Trinkaus. Die Gründung der pulsiv AG fand 1999 statt, während der Sbroker dann nach einiger Zeit von der Sparkassen-Finanzgruppe übernommen wurde. Bis heute sind mehr als 2.000 Sparkassen indirekt oder direkt am Sparkassenbroker beteiligt, der oftmals kurz als Sbroker bezeichnet wird. Mehr als 150.000 Kunden werden vom Broker betreut, beispielsweise im Bereich der Depotführung.
Der Sbroker bietet nahezu alle Handelsmöglichkeiten an, die Kunden heute von einem modernen Broker erwarten. Dies beinhaltet unter anderem, dass nicht nur Aktien, Anleihen und Fonds, sondern beispielsweise auch CFDs über die entsprechende Trading-Plattform gehandelt werden können, die der Sbroker zur Verfügung stellt. Neben einer kostenlosen Version haben Kunden alternativ die Gelegenheit, mit dem „MarktInvestorPro“ eine professionelle Handelsplattform zu einem monatlichen Betrag von knapp 40 Euro zu nutzen. Das Angebot des Brokers beinhaltet unter anderem diverse Depotvarianten, zwischen denen sich die Kunden entscheiden können. Dabei gibt es für nahezu jeden Kundentyp das passende Depot. So bietet der Sbroker beispielsweise ein Start-Depot an, welches vor allem für Studenten, Azubis und Schüler bestens geeignet ist.
Aber auch Investmentclubs wird mit dem Investmentclub-Depot eine spezielle Variante zur Verfügung gestellt. An sämtlichen inländischen Börsen können die Kunden über den Sparkassen-Broker Wertpapiere handeln, aber natürlich stehen mit über 25 Börsen im Ausland auch in anderen Ländern Börsenplätze bereit. Die Regulierung des Sbrokers findet durch die BaFin statt und es gilt zunächst einmal die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro. In dem Zusammenhang ist allerdings zu erwähnen, dass es aufgrund der Mitgliedschaft in der Sparkassen-Finanzgruppe eine betragsmäßig uneingeschränkte Einlagensicherung gibt.
Unter bestimmten Umständen kann das Handelsdepot beim Sbroker kostenfrei geführt werden. Dazu muss der Kunde lediglich die Bedingungen erfüllen, dass er entweder pro Vierteljahr mindestens einen Handelsauftrag erteilt oder ein kontinuierliches Guthaben von 10.000 Euro auf seinem zum Depot gehörigen Verrechnungskonto hat. Kann keine dieser Bedingungen erfüllt werden, so berechnet der Sparkassenbroker eine monatliche Depotführungsgebühr von 2,95 Euro. Der Handel ist ab einer Orderprovision von 4,99 Euro zzgl. 0,25 Prozent auf Basis des gehandelten Volumens möglich. Dabei gibt es jedoch eine Mindestgebühr von 8,99 Euro, die Kunden beachten sollten.
Ja
Wiesbaden
BaFin reguliert
Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen aufbewahrt
keine
Nach 40 Trades iPhone oder 300 Euro Orderguthaben erhalten
Sparkasse
EUR
Banküberweisung
Withheld directly by the broker
Marktinvestor Pro
Web Plattform
Mobile Trading Apps
unbegrenztes Demokonto
iPhone
iPad
Android
Limit Buy
Limit Order
Limit Sell
Market Order
Stoploss
Take Profit
Trailing Stop
Forex
Aktien
Aktienanleihen
Optionsscheine
Zertifikate
Fonds
ETFs
ETCs
ETNs
Genussscheine
CFDs
Sparpläne
Margin bei Aktien-CFDs: 5%
bei CFDs
keine Angabe
Orderprovision: 4,99 EUR + 0,25 % vom Orderwert
zzgl. Handelsplatzentgelt:
Inland: 0,99 EUR
Direkthandel: 0,49 EUR
Ausland: 14,99 EUR
zzgl. Abwicklungsentgelt: 0,49 EUR
zzgl. Telefonpauschale: 9,99 EUR
Limiterteilung / Orderänderung und -löschung: kostenfrei
Bei Vieltradern bis zu 80% Rabatt auf die Orderprovision
DAX30 2 Punkte
DOW Jones 4 Punkte
EUR/USD ab 1.5 Pips
Gold ab 4 Pips
Öl ab 4 Pips
DAX 30-Aktien 1:1 zur Referenzbörse
EURO STOXX50-Aktien 1:1 zur Referenzbörse
Eurex Futures 1:1 zur Referenzbörse
2,45 % p.a. Finanzierungskosten für Overnight-Positionen
keine Gebühren für Zahlungen per Banküberweisung
ab 1 Transaktion pro Quartal
Vorsicht es sind meine Meinung Betrüger, ich habe kostenlos, mich Angemeldet, fand nicht das was ich wollte, meldete es ab, sollte 35 Euro bezahlen, was ich nicht tat weil die Anmeldung kostenlos sein sollte, mir wurde vorgeworfen ich hätte Bewegung in meinen Konto gehabt, am Ende wurden 200 Euro draus, nun 600 Euro, bitte lasst die Finger von diesen Betrüger.
-holperige Kontoeröffnung
-sind nicht in der Lage einen Freistellungsauftrag einzupflegen, trotz Brief und Mail
-total veraltete Prozesse
-Kundenservice antwortet nicht
+Sparpläne der Deka Bank
Der S-Broker hst eine Ultrakurze Verbindung zu mir gehabt. Als Fazit kann ich nur sagen Nett aber d**f. Die Eröffnung funktionierte schon holperig, 3 Wochen nach dem Ident waren dann alle Unterlagen da. Die erste Order war dann schon eine Überraschung. Statt der 3,99 Euro, wie versprochen, wurde die volle Ordergebühr berechnet. Telefonisch nach 45 Minuten Wartezeit dann eine verständnisvolle Mitarbeiterin gesprochen, die mir aber irgendwie nicht weiterhelfen konnte. Ich bekam 10 Euro für 2 Buchungen aus "Kulanz" erstattet. Nach 14 Tagen waren die Konditionen immer noch nicht eingepflegt und die Ordergebühren summierten sich. Auf meine erneute Beschwerde wurde ich vertröstet, es wäre ein technisches Problem und ich würde informiert, wenn es läuft. Dann fingen irgendwann die Storno Buchungen an. Entegen den Aussagen an der Hotline werden wahrscheinlich keine Erstattungen mehr kommen. Das Depot ist gekündigt. Bis auf Trostmails kommt auch nichts mehr, dafür aber schön regelmäßig im Wochenrythmus. Finger weg von diesem Anbieter.
Bis zum Oktober 2021 war ich als Kunde mit dem Sbroker im großen und ganzen zufrieden. Seit dem Wechsel der Wertpapier-Abwicklerbank von HSBC zur dwp Bank nun aber nicht mehr. An Auslandsbörsen gekaufte Aktien wurden dabei eigenmächtig und ohne Rücksprache in deutsche Lagerstellen umgebucht, obwohl an deutschen Börsen in einem Fall gar kein Handel möglich ist. So kann aber auch kein Auftrag mehr an der Auslandsbörse erteilt werden. Auf mehrfache Aufforderung zur Berichtigung wurde nicht eingegangen. Durch die Lagerstellenwechsel sind bei den betroffenen Aktien die online angezeigten Einstandsdaten falsch (Einstand zu 0, Kurswert wird als Gewinn angezeigt). Orderaufgabe an der Tradegate Exchange beim Sbroker aktuell nur als FOK-Order (ohne Teilausführungen) möglich - warum kann ein Sbroker Kunde nicht zumindest wählen, ob er das so möchte oder nicht? Ich beabsichtige meine Handelsaktivitäten hier bis auf weiteres ruhen zu lassen. Bei weiteren negativen Erlebnissen erwäge ich einen Wechsel.
S Broker Plus von der Sparkasse. Eine Katastrophe.
S Broker und S Broker Plus der Sparkasse sind vollkommen unterschiedlich. Beratung der Hausbank absolut stümperhaft. Hotline S Broker ca.1 Stunde gedauert bis ein Gesprächjspartner sich meldete. Der war allerdings kompetent und somit werde ich das S Broker Plus Konto bei der Sparkasse wieder auflösen. Um die beworbenenn Konditionen zu erhalten braucht man ein eigenständiges Konto. Und noch ein eigenständiges Brokerkonto brauche ich nicht zusätzlich.
Finger weg kann ich nur empfehlen.
Unfassbar...
Dividendenzahlung (von BP) wird von SBroker nicht meinem Konto gutgeschrieben.
Kundenhotline angerufen, nach 1h und 5 Minuten war dann mal ein Mitarbeiter dran, der das Thema aufgenommen hat.
4 Wochen später und zahlreiche weitere Gespräche mit dem Kundendienst wo immer zugesichert wurde es ist bereits auf höchster Priorität und wir kümmern uns drum, wurde das Anliegen bis heute immer noch nicht bearbeitet.
Ich sehe den Geschäftsbetrieb der SBroker GmbH & Co KG als gestört. Kundengelder werden offenbar rechtswiedrig einbehalten.
Schade, dass wohl nun ein Rechtsanwalt und die Bafin eingeschaltet werden müssen.
Dieser Broker ist die absolute Höchststrafe. Erlebnisse aus den vergangenen Monaten: 1. Es wurden über einen Clearingpartner Dividendenzahlungen aus Estland z.T. unterschlagen (mehrere hundert Euro). Recherchen in Estland ergaben, daß die Dividenden zahlende Aktiengesellschaft das Geld sehr wohl ausgezahlt hatte. Bei Sbroker ist ein straffes Controlling notwendig, ob beschlossene Dividenden auch tatsächlich auf dem Konto des Depotinhabers landen. 2. Es wurde Kapitalertragssteuer bei der Zuteilung von Freiaktien (Anrechte Telefonica - 1. Kapitalertragsteuer bei der Einbuchung der Anrechte auf Freiaktien; diese Anrechte wurden zurückgegeben, um die Option Cash-Dividende zu wählen; 2. Kapitalertragssteuer bei der Auszahlung der Dividende) doppelt erhoben, der "Service" bei Sbroker stellt sich auf Beschwerde hin dumm. 3. Als auf dem Verrechnungskonto von einer dritten Person eine Zahlung von ca. 20 EUR aus der Schweiz einging, schlug das Alarmsystem bei Sbroker an. Dies sei ein Mißbrauch des Kontos! Der Kunde bzw. sein Konto werden ausgespäht. 4. Kurse verschiedener Aktien aus Australien werden fortwährend in Australischen Dollar dargestellt. Folge: Ein Verkauf an deutschen Handelsplätzen, obwohl die Titel dort gehandelt werden, wird verunmöglicht. Beschwerden werden nicht zeitnah bearbeitet. Für Verluste, weil der Kurs später sank, will man natürlich nicht aufkommen. 5. Anfragen, ob Sbroker das Konto/Depot kündigen würde, wenn der Kunde seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, wurden abgewimmelt. Zunächst wurde gefragt, um welches Land es sich handeln würde; nach Angabe der in Betracht kommenden Länder (darunter auch EU-Staaten) wurde die Auskunft verweigert. 6. Das Postbox-System ist ständig defekt. Es wurde zuletzt sogar eine Schaddatei eingebucht, die sich nicht öffnen und nicht löschen läßt. Kundensupport auch hier: Totalversagen. 7. Wegen ständiger Umbauarbeiten an dem gesamten Schrottsystem ist ein Handel samstags (außerbörslich) regelmäßig nicht möglich.
Gegenüber dieser Firma ist "my dear friend" Mumba Kukumba aus Nigeria, der mir die Auszahlung meines verschollenen und nun dank glücklicher Umstände wieder aufgetauchten Erbes von 120 Mio Dollar verspricht, sobald ich ihm 30.000 EUR per Bitcoin nach Nigeria überwiesen habe, ein wahrer Ehrenmann.
Ich weiß nicht, ob meine heutige Erfahrung symptomatisch für sbroker ist, aber das Erlebnis war derart traumatisch, dass davor gewarnt werden muss, dass so etwas überhaupt passieren kann.
Hintergrund:
Vor einigen Tagen wurden zu einer bestehenden Aktienposition im Rahmen eines Belegschaftsaktienprogramms weitere Aktien gebucht. Aus sich mir nicht erschliessenden Gründen ist jedoch ein Aufruf der Details zu dieser Position nicht möglich. Es wid eine Fehlermeldung angezeigt, die da lautet: "Ungültiger Wert".
Die Notwendigkeit der Überprüfung erschien mir gegeben, da die Einbuchung offensichtlich zu einem fehlerhaften Eintrag bezgl. des Einstandswertes der Position geführt hat, so dass ein wesentlich zu hoher Gesamterfolg für diese Position ausgewiesen wurde. Da das schon nicht richtig gemacht wurde, stand natürlich zu befürchten, dass bei einem Verkauf der Position auch noch die Steuern auf dieser falschen Buchung basierend erhoben werden.
Als wäre das allein nicht schon schlimm genug, wählte ich nun vertrauensvoll die "Hotline". Und was soll ich sagen? Nach nur 55 Minuten Genuß lächerlicher Musik und noch lächerlicherer Ansagen bekam ich endlich jemanden an die Strippe. 55 Minuten! Das ist schon irgendwie eine neue Dimension in der Ignoranz der eigenen Kunden.
Der Kollege allerdings schien mit dem Thema durchaus vertraut und hatte auch sofort eine Erklärung. Des Weiteren versicherte er mir, dass nur die Angaben, die ich sähe, fehlerhaft seien, bei einem Verkauf der Position aber die Abrechnung korrekt vorgenommen würde! Aber wenn ich das wünschte, würde er natürlich eine Korrektur vornehmen lassen.
HALLO!
Ich bin mit meinen 60 Jahren schon ein paar Tage über die Geschichten vom Weihnachtsmann hinaus. Und da ich bei 20 Jakren Kieslaster nicht einmal Sand in den Augen hatte, habe ich natürlich darauf bestanden, dass das korrekt dargestellt wird, da mir ja inzwischen jedwedes Vertrauen in den Verein abgegangen ist. Der Gipfel war dann jedoch die Antwort auf meine Frage, wie lange es denn nun dauern würde, bis ich die Korrektur in meinem Depotabruf sehen könne.
Trommelwirbel - Tusch: 1 - 3 Tage
Ich glaube, die Faxen das an Ihre Buchhaltung oder IT oder Putzkolonne, wer auch immer in diesem Haus dafür zuständig ist.
Also seid vorsichtig bei sbroker und bleibt gesund
Ein Bankinstitut bei einem solchen Fehler zu erwischen ist das Eine. Eine weitere
Long time client, and never had a problem. It is true that sometimes the wating time in the service hotline is not the best, but to be honest I had to call them like 3 or 4 times in 9 years. The 2,5% fee for savings plan is too high (ishares etf's i.e.), and for this reason I was thinking to move my account to the competition, but all of seem to have their own issues. I like the integration with my "girokonto" from a Sparkasse account.
I do not trade much, mainly buy ETFs with a long term saving horizont, and make use of the saving plan options for low sum transactions; I understand the user experience may be different for someone in daytrading or handling single shares, but for me, so far, the experience has been very positive.
Auch ich habe Geld von meinem Bankkonto an mein Sbroker Verrechnungskonto überwiesen (Daten alle korrekt) und der Betrag wurde nach nun 10 Tagen immer noch nicht gutgeschrieben. Telefonisch erreicht man niemanden und man hält es nicht für nötig auf E-Mails oder Kontaktformulare zu antworten. Absolute Frechheit. Ich würde gerne wissen wo mein Geld ist und wann es gutgeschrieben wird. Ich werde jetzt noch ein oder zwei Tage warten und das Geld dann von meiner Bank zurückholen lassen. Das Thema Sbroker hat sich anschließend für immer erledigt (und ich bin dort schon gut 15 Jahre Kunde). Nicht zu empfehlen.
Bin seit Jahrzehnten Kunde.Nutze seit zwei Jahren DKB.Habe deshalb einen direkten Vergleich.
der S-Broker ist im Vergleich eine absolute Niete.Egal ob Postbox,Ereichbarkeit des Service,
Abwicklung.Leider man kann nicht Null Sterne vergeben.Mann muß sich im klaren sein,das
man mit dem öffentlichen Dienst zu tun hat.Wie der in Deutschland arbeitet weiß jeder.
Verwenden Sie es niemals. das Schlimmste
Die Hotline ist schwer zu erreichen, wenn nicht sogar unmöglich. Ich schicke Nachrichten an sie und bekomme nie eine Antwort sowie eine Bestätigung. Ich überweise Geld auf mein Clear-Konto und schon eine Woche ist das Geld noch nicht angekommen (IBAN ist völlig korrekt). Jetzt weiß ich nicht, wo mein Geld ist und sie haben mich nicht so unterstützt, wie sie sollten.
Der S-Broker ist eine Service Wüste. Telefonische Erreichbarkeit ist praktisch nicht vorhanden. Wartezeit bis Anruf entgegengenommen wird mindestens 30 Minuten einplanen!
E-Mails werden grundsätzlich nicht beantwortet. Ich habe vor ca. 3-4 Wochen die erste E-Mail versendet bezüglich einer nicht ausgeführten Sparplan Order und nach weiteren E-Mails, ca. im Wochenabstand wurde bisher noch KEINE einzige beantwortet!
Der Service ist leider katastrophal. Telefonisch praktisch nicht zu erreichen und bei Anfragen per Mail oder per Post vergeht eine Ewigkeit. Für Kleinanleger wegen der hohen Gebühren nicht zu empfehlen.
SBroker macht folgendes bei der Darstellung des Gewinns im Kunden frontend; SBroker berechnet die bereits ausgezahlten Dividenden des laufenden Jahres mit rein, was bedeutet, dass, wenn man verkauft durchaus mit Verlust verkauft, da ein Gewinn ausgewiesen wird der nicht existiert, weil er die ausgezahlte Dividende berücksichtigt und nicht mehr nur den reinen Kaufkurs mit Gebühren. Es ist völlig unlogisch. SBroker kann nicht rechnen!
Umständliche Kontoeröffnung. Arroganter und überheblicher Kundendienst. Auf die Nachfrage nach dem beworbenen und angepriesenem 300 € Orderguthaben, das in der Kontoansicht nicht auf den ersten Blick ersichtlich ist, kam folgende Nachricht:
"Bitte befassen Sie sich mit den Aktionsbedingungen, bevor Sie uns mit unhaltbaren Vorwürfen konfrontieren"
Für mich sieht Kundenfreundlichkeit und Kundenservice anders aus. Kann diesen Broker niemanden empfehlen und werde mit Sicherheit nicht bei diesem Broker bleiben.
Ein blankes Armutszeugnis! SBroker bestätigte mir schriftlich, dass man sich auf deren eigenen Angaben auf deren Internetseiten nicht verlassen kann, nachdem ich mich an die Schlichtungsstelle gewandt hatte, weil mir ein Gewinn angezeigt wurde der faktisch nicht existierte und ich mit operativem Verlust verkauft habe. Hier ein unveränderter Ausschnitt der Antwort von SBroker: "...Die Haftung des Sparkassen Brokers für sämtliche Angaben auf den Internetseiten ist grundsätzlich ausgeschlossen, soweit dies gesetzlich zulässig ist. Der Sparkassen Broker übernimmt keinerlei Gewähr im Hinblick auf die Verwendbarkeit und Nutzbarkeit der dargestellten Informationen. Benutzer, die auf diese Internetseiten zugreifen, tun dies auf eigenes Risiko."
Und zu der immer wieder nicht ereichbaren Postbox kam kürzlich sogar ein Ausfall der Handelsplattformen hinzu!
Finger weg von SBroker!
Meine Frau hat eben auch ihre Erfahrung mit s-broker zum Besten gegeben.
Ich hatte sie bereits letztes Jahr gewarnt, sie wollte aber nicht hören.
Insgesamt kann ich bestätigen, dass s-broker seine Kunden offensichtlich völlig egal sind.
Antworten bekommt man erst, wenn die Frage keine Relevanz mehr hat. Ein Durchkommen per Telefon war nicht möglich (also letztes Jahr, als ich das Depot noch hatte), auch nicht nach 15 Minuten in der Warteschleife.
Dass der Handel an ausländischen Börsen nur dann möglich, wenn s-broker sich dazu herablässt, hat mich letztendlich auch dazu gebracht, mein Depot zu übertragen.
Dem ernsthaften Händler kann ich nur raten, die Finger davon zu lassen.
Genau wie meine Vorredner kann ich nur wenig Positives über s-broker sagen. Mir ist klar, dass Negatives oft schwerer bei einer Bewertung durchschlägt. Trotzdem versuche ich objektiv zu bleiben.
Eines vorweg: Meine Geduld ist am Ende, ich werde meine Depots auf eine andere Bank, mit der ich seit Jahren ein sehr gut funktionierendes Geschäftsverhältnis habe.
Am Schwerwiegensten war, dass mir s-broker in vielen Fällen den Handel mit Aktien nicht möglich gemacht hat.
Beispiel:
Ich könnte Bücher schreiben... Aber hier ein Vorgang mal als Beispiel:
Mitte Dezember letzten Jahres habe ich beim Service angerufen und gefragt, ob Eintragungen in das Schweizer Aktienregister vorgenommen werden. Der SB wusste das nicht, hat sich erkundigt und bejahte das dann. Alles gut. Ich habe dann Aktien von Calida gekauft und wollte sie ins Schweizer Aktienregister eintragen lassen, weil das Voraussetzung für den Erhslt der jährlichen Sachdividende i.H.v. ca. 80€ ist.
Da das Formular hierfür nicht online ist, habe ich beim Kundendienst angerufen und wie üblich gute 30 Minuten gewartet. Da hieß des: das Formular schicken wir per Mail zu, dauert aber 7-10 Tage... Nix passierte, gar nix. Wieder angerufen: S-Broker nimmt keine Eintragungen vor, das war eine falsche Information.... Also später ein weiteres Mal angerufen: die Dame war nicht auskunftsfähig, wollte sich erkundigen. Antwort: natürlich nimmt S-Broker Eintragungen ins Schweizer AR vor, der Kollege hat eine falsche Aussage getätigt.... Der Vordruck wird per Mail in 7-10 Tagen zugesandt... Ich habe auch den nunmehr langsam aber sicher eintretenden Zeitdruck hingewiesen: die HV ist bald und ab 30 Tage davor werden keine Eintragungen vorgenommen und die Sachdividende ist futsch.... Das hatte man verstanden, wollte es auf dringlich setzen. Dann kam irgendwann die Mail: die Anlage war vergessen worden.... Also wieder den KD angerufen und die übliche halbe Stunde gewartet. Dann hat man den Vordruck sofort per Mail geschickt. Warum nicht schon Wochen später? Ganz einfach: dafür sind andere SB zuständig.... Vordruck ausgefüllt und übersandt: keine Bestätigung der Eintragung. KD angerufen: man konnte keinen Vg. bezüglich einer Eintrag feststellen. Man hat die zuständige Abteilung informiert und hier kam die Rückmeldung, das man nicht gemacht hat. Das Eintragungsgesuch liegt vor, ich habe aber kein Austragungsgesuch geschrieben. Wenn ich also jemals die Aktie verkaufen will, geht das nicht ohne Austragungsgesuch,.
Für die Eintragung ist ein Austragungsgesuch NICHT erforderlich. Das wird nur gebraucht, falls die Aktien jemals verkauft werden.... Das ist aber überhaupt nicht beabsichtigt und selbst wenn: dann kann es noch immer ausgefüllt werden.
Was macht S-Broker? Nix, man lässt alles unbearbeitet liegen, kümmert sich um nichts, Fristen durch dieses Ignorieren versäumtbunf ich habe einen finanziellen Schaden... Das geht seit knapp 4 Monaten und ich habe jetzt schon wieder nach einem Sachstand gefragt.... Die Beschwerde bei S-Broker wartet auch seit über 4 Wochen auf eine Antwort....
Ich kotze hier nur noch und werden wohl kündigen
Einer der miesesten Läden, die mir jemals begegneten, vernichtete mir tausende Euro! Broker über die Kreissparkasse nicht immer aufrufbar. Nicht alle Smartphones kompatibel. Postbox funktioniert so gut, wie nie. Keine Teilnahme an großen Emissionen mangels Konsortialmitgliedschaft.
Geht´ s noch?
SPD? Nicht besser, als das Handelsblatt oder die FAZ, die von unten nach oben umverteilen.
WARNUNG
Mir wurden in diesem Jahr, 2021, aus einer Erbschaft aufgrund eines Fehlers seitens sbroker eine Überzahl an Aktien eingebucht. Da es sich um ein ein Portfolie mit einer Reihe verschiedener Aktien handelte, die unter der Erbengemeinschaft aufgeteilt wurden, war mir die genaue Anzahl zu erwartender Titel nicht bekannt.
Nachdem ich die Aktien verkauft hatte, teilte mir sbroker mit, es wären zu viele eingebucht worden, ich solle die Aktien zurückkaufen und mein Einverständnis zur Rücklieferung geben.
Auf meine explizite Frage, wer für eventuelle Kursdifferenzen und entstandene Kosten aufkomme, der Fehler der überzähligen Einbuchung lag beim Broker, habe ich bis heute keine Antwort enthalten. Die Kommunikation von Seiten sbroker erfolgt per Mail, zum überwiegenden Teil ohne namentliche Unterschrift.
Zuletzt wurde mir mit hohen Kosten bei gerichtlicher Klärung gedroht, aber weiterhin erfolgt keine Antwort, wer denn für ggf. entstehende Kursdifferenzen aufkommt.
In meinen Augen ein absolut unseriöses Geschäftsgebaren, ich rate dringend ab und werde selber mein Geld dort abziehen.
sBroker macht es einem Neukunden nicht leicht. Die Identifizierung und Kontoinitialisierung findet auf manuellem Wege statt. Die Konto-/Depotführungsgebühren sind nur bei bestimmten Mindestumsätzen und -Beständen kostenfrei und die Ordergebühren auf durchscnittlichem Niveau. Dagegen sind "versprochene" Gutschriften schneller weg als die Kontoinitialisierung greift. Der Kundenservice ist zwar freundlich, aber Äußerungen wie z.B. zur Kündigung werden erst nach mehrmaligen, schriftlichen Aufforderungen wirksam. Für mich keine Empfehlung, sondern eher ein Beispiel, welches abschreckt.
Über Paul Steward
Paul Steward ist seit über 20 Jahren im Börsen- und Finanzbereich aktiv und gilt als erfahrener Spezialist für Online-Broker, CFD-Trading und Finanzmärkte. Nach einem abgeschlossenen wirtschaftswissenschaftlichen Studium und mehreren Jahren Berufserfahrung im Banking- und Investmentsektor widmet er sich heute als freiberuflicher Finanzredakteur ganz seiner Leidenschaft: der verständlichen, fundierten Aufbereitung komplexer Finanzthemen. Sein Schwerpunkt liegt auf der unabhängigen Analyse und Bewertung von Brokern, Handelsplattformen und Anlageprodukten. Mit seiner Arbeit möchte er besonders Einsteiger dabei unterstützen, seriöse Anbieter zu erkennen, typische Fehler zu vermeiden und sicherere Entscheidungen im aktiven Handel mit Forex, Aktien, CFDs und Kryptowährungen zu treffen. Ziel ist es, mehr Transparenz und Vertrauen in einem oft schwer durchschaubaren Markt zu schaffen.
SBroker vergleichen mit
Broker vorgestellt
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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.Informieren Sie sich vor der Kontoeröffnung bei einem Forex-Broker, CFD-Broker, ECN / STP Broker, Metatrader Broker oder vor dem Kauf eines Expert-Advisors in unserer Datenbanküber Erfahrungen und Bewertungen anderer Trader, lesen Sie die dazugehörigen Erfahrungsberichte und machen Sie einen Forex-Broker Vergleich. Helfen Sie anderen Nutzern beim Vergleich der gelisteten Forex-Broker und teilen Sie ihre bisherigen Erfahrungen auf broker-bewertungen.de und schreiben Sie einen Erfahrungsbericht. Das Ranking der Broker basiert auf den abgegebenen Kundenbewertungen.