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AvaTrade

Avatrade Spreads & Gebühren

Avatrade Spreads & Gebühren im Test

AvaTrade Spreads & Gebühren

Denken Sie darüber nach, sich bei AvaTrade anzumelden, sind sich aber über die Spreads und Gebühren unsicher? Als Händler ist es wichtig, die Kosten zu kennen, die mit dem Handel bei einem Broker verbunden sind, bevor man eine Verpflichtung eingeht.

AvaTrade ist eine bekannte Online-Handelsplattform, die eine Vielzahl von Finanzinstrumenten zum Handel anbietet, darunter Forex, Aktien, Rohstoffe und Kryptowährungen. Wie jeder Broker erhebt auch AvaTrade bestimmte Gebühren und Spreads für seine Dienstleistungen. Es kann jedoch eine Herausforderung sein, die Feinheiten dieser Kosten zu verstehen und wie sie sich auf Ihre Handelsgewinne auswirken können.

In diesem Artikel werden wir die Spreads und Gebühren von AvaTrade im Detail untersuchen, einschließlich der Frage, wie sie im Vergleich zu anderen Brokern in der Branche aussehen. Am Ende dieses Artikels werden Sie ein klares Verständnis der Kosten haben, die mit dem Handel bei AvaTrade verbunden sind, und Sie werden besser gerüstet sein, um eine fundierte Entscheidung darüber zu treffen, ob dieser Broker der richtige für Sie ist.

Inhalt:

  1. Was sind Avatrade Spreads?
  2. Avatrade Spreads & Gebühren in der Übersicht
  3. Die Kontoeröffnung: AvaTrade verzichtet auf eine Mindesteinlage
  4. AvaTrade ist ein Market Maker: Was bedeutet das?
  5. Avatrade Gebühren im Vergleich
  6. Ist AvaTrade ist seriös?
  7. Fazit zu Avatrade Spreads & Gebühren
  8. FAQ - Häufige Fragen zu Avatrade Spreads & Gebühren

Was sind Avatrade Spreads?

Der Spread bei AvaTrade bezieht sich auf die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufskurs des jeweiligen Basiswertes. Dieser Unterschied zeigt an, wie viel ein Trader beim Ein- und Ausstieg aus einer Position bezahlen muss.

Je nach Handelsinstrument gibt es bei AvaTrade verschiedene Arten von Spreads und Preismodellen, wie zum Beispiel feste oder variable Spreads. Feste Spreads bedeuten, dass der Broker eine konstante Differenz zwischen den Kauf- und Verkaufskursen aufrechterhält, unabhängig von den Marktbedingungen. Bei variablen Spreads hingegen kann der Spread je nach Volatilität oder Volumen des gehandelten Basiswertes schwanken.

Die Berechnung des Spreads basiert daher auf verschiedenen Faktoren, die den Marktpreis beeinflussen können. Wenn die Volatilität höher ist, ist der Spread oft breiter, da der Marktpreis schneller schwankt. Ebenso steigt der Spread bei selten gehandelten Instrumenten, da der Broker höhere Kosten bei der Absicherung der Positionen hat.

Insgesamt bietet AvaTrade seinen Kunden eine Auswahl an Spreads und Preismodellen, um den individuellen Bedürfnissen der Trader gerecht zu werden und eine flexible Handelserfahrung zu ermöglichen.

Avatrade Spreads & Gebühren in der Übersicht

Wenn es um den Handel mit CFDs und anderen Instrumenten geht, ist es wichtig, die Spreads und Gebühren zu verstehen. Bei AvaTrade gibt es verschiedene Arten von Spreads und Preismodellen, die je nach Handelsinstrument unterschiedlich sein können. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf die verschiedenen Spreads und Gebühren bei AvaTrade, um Ihnen einen Überblick zu geben, was Sie erwartet.

Welche Arten von Spreads gibt es bei Avatrade?

Avatrade ist ein renommierter Online-Broker mit globaler Präsenz, der eine große Auswahl an Handelsinstrumenten anbietet, darunter CFDs auf Forex, Aktien, Rohstoffe, Indizes, Kryptowährungen und mehr. Einer der wichtigsten Aspekte beim Trading ist die Wahl des richtigen Spread-Typs. Ein Spread ist der Unterschied zwischen den Kauf- und Verkaufspreisen eines Vermögenswerts und stellt die Gebühr dar, die ein Trader für den Handel zahlen muss. Bei Avatrade gibt es zwei Arten von Spreads: Fester Spread und Variabler Spread.

Fester Spread:

Ein fester Spread ist ein konstanter Abstand zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Vermögenswerts, der unabhängig von den Marktbedingungen gleich bleibt. Dieser Typ von Spread wird normalerweise bei Währungspaaren verwendet. Ein enger (tight) Spread bedeutet, dass der Unterschied zwischen den beiden Preisen gering ist, während ein breiter (wide) Spread einen größeren Abstand aufweist.

Die Vorteile eines festen Spreads sind, dass der Trader immer genau weiß, welche Kosten er für den Handel bezahlen muss und dass es keine unerwarteten Gebühren gibt. Dadurch kann der Trader besser planen und die Kalkulation der Gewinne und Verluste wird einfacher. Ein Nachteil von festen Spreads ist jedoch, dass sie möglicherweise nicht immer die günstigsten sind, wenn die Marktbedingungen stabil sind, da sie im Vergleich zu variablen Spreads höher sein können.

Variabler Spread:

Ein variabler Spread hingegen ändert sich je nach Marktbedingungen. Wenn beispielsweise die Volatilität hoch ist, kann der Spread breiter werden, wenn die Liquidität niedrig ist, kann der Spread enger werden. Dieser Typ von Spread wird normalerweise bei Aktien und Rohstoffen verwendet.

Die Vorteile eines variablen Spreads sind, dass sie in der Regel enger als feste Spreads sind, wenn die Marktbedingungen stabil sind. Das bedeutet, dass der Trader Geld sparen kann, da er einen besseren Ein- und Ausstiegspreis erzielen kann. Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Ausführung von Trades, da der Trader den aktuellen Marktpreis erhält. Ein Nachteil von variablen Spreads ist jedoch, dass sie unvorhersehbar sein können und der Trader möglicherweise nicht immer genau weiß, welche Gebühren er zu zahlen hat.

Typische Spreads bei Avatrade

Hier eine Übersicht der typischen Spreads für einige der Hauptinstrumente, die bei AvaTrade gehandelt werden können

MarktTypischer Spread
EUR/USD0.9 Pips
GBP/USD1,6 Pips
USD/JPY1,1 Pips
Gold0.34 Punkte
Bitcoin0.35%
DAX 301 Punkt

Marktausführung (Market Execution):

Avatrade bietet auch Marktausführung (Market Execution) an, die es dem Trader ermöglicht, einen Handel zum besten aktuellen Marktpreis auszuführen, ohne auf eine bestimmte Preisgrenze zu warten. Dies gilt insbesondere bei Volatilität, bei der die Kursbewegungen schnell sind.

Zusammenfassend gibt es bei Avatrade zwei Arten von Spreads: den festen Spread und den variablen Spread. Beide haben ihre Vor- und Nachteile und es hängt vom Trader ab, welcher Spread-Typ für ihn am besten geeignet ist. Bei der Wahl des Spreads muss der Trader sein Handelsszenario, die Volatilität des Marktes und die Größe seiner Position berücksichtigen. Mit der Marktausführung bietet Avatrade auch die Option, einen Handel zum besten verfügbaren Marktpreis auszuführen.

Welche Gebühren werden beim Handel mit Avatrade erhoben?

Beim Handel mit AvaTrade gibt es verschiedene Arten von Gebühren, die erhoben werden. Als Broker finanziert sich AvaTrade durch die Erhebung von Spreads und weiteren Gebühren, die beim Handel gehebelter Finanzinstrumente anfallen. Es gibt keine Einzahlungsgebühr oder Auszahlungsgebühr, aber bei Inaktivität des Kontos kann eine Inaktivitätsgebühr anfallen.

Die wichtigsten Gebühren, die AvaTrade beim Handel erhebt, sind die Spreads. Spreads sind die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis eines Vermögenswerts und sind ein wichtiger Faktor bei der Bestimmung der Handelskosten. AvaTrade bietet sowohl feste als auch variable Spreads an, je nach Marktsituation und Handelsinstrument.

Eine weitere Gebühr, die AvaTrade erhebt, ist die Finanzierungsgebühr. Diese Gebühr wird für gehebelte Positionen erhoben und entspricht den Zinsen, die für das geliehene Kapital berechnet werden. Die Höhe der Finanzierungsgebühr hängt von der Höhe des Hebels, den der Trader verwendet, und von den allgemeinen Marktbedingungen ab.

Wenn ein Konto längere Zeit inaktiv ist, kann eine Inaktivitätsgebühr anfallen. Diese Gebühr wird nur erhoben, wenn das Konto für 3 aufeinanderfolgenden Monaten inaktiv bleibt und beträgt 50 EUR oder den in der Kontowährung entsprechenden Betrag.

Es gibt keine Gebühren für Einzahlungen oder Auszahlungen bei AvaTrade. Der Broker akzeptiert eine Vielzahl von Einzahlungsmethoden, einschließlich Kredit- und Debitkarten, Banküberweisungen und E-Wallets.

Insgesamt bietet AvaTrade eine transparente Gebührenstruktur an und erhebt nur Gebühren für die tatsächlich genutzten Dienstleistungen. Trader sollten jedoch immer die Gebührenstruktur sorgfältig überprüfen, bevor sie mit dem Handel beginnen, um sicherzustellen, dass sie die Auswirkungen auf ihre Handelskosten vollständig verstehen und kalkulieren können.

Kommissionen beim Handel mit Avatrade

Beim Handel mit Avatrade fallen verschiedene Arten von Kommissionen an, die der Trader beachten sollte. Zunächst einmal gibt es die Spreads, die die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Vermögenswerts darstellen. Die Höhe des Spreads hängt von der Art des Handelsinstruments ab, sowie von der Volatilität des jeweiligen Markts und kann entweder fest oder variabel sein. Bei einigen Handelsinstrumenten sind die Spreads allerdings enger als bei anderen und können den Handel somit günstiger oder teurer machen.

Für gehaltene Positionen, die über Nacht gehalten werden, erhebt Avatrade eine Übernachtungsgebühr. Diese Gebühr, auch Swap-Gebühr genannt, entspricht dem Zinssatz, den Banken für das geliehene Kapital berechnen. Übernachtungsgebühren können je nach Währungspaar und Marktsituation variieren.

Im Falle von Inaktivität können bei Avatrade auch Inaktivitäts- und Administrationsgebühren anfallen. Wenn ein Konto für einen Zeitraum von mindestens drei aufeinanderfolgenden Monaten inaktiv bleibt, wird eine Inaktivitätsgebühr von 50 EUR oder der entsprechenden Kontowährung erhoben. Administrationsgebühren betragen 100 EUR pro Monat und können in Rechnung gestellt werden, wenn das Konto über einen längeren Zeitraum inaktiv bleibt und Maßnahmen wie z.B. die Verwaltung der Positionen erfordert.

Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, dass bei bestimmten Positionen Kapitalmaßnahmen durchgeführt werden. In diesem Fall können dem Trader Gebühren in Rechnung gestellt werden, um diese durchzuführen. Kapitalerhöhungen oder -senkungen von Unternehmen, Aktiensplits oder Dividenden können Auswirkungen auf den Handel haben und zusätzliche Gebühren verursachen.

Zusammenfassend können die Kommissionen beim Handel mit Avatrade je nach Position und Marktsituation variieren und sollten vom Trader sorgfältig berücksichtigt werden. Kosten können durch Spreads, Inaktivitäts-, Administrations-, Übernachtungs-, und Kapitalmaßnahmen-Gebühren entstehen. Es empfiehlt sich, alle Gebühren und Kosten im Voraus zu überprüfen, um ein besseres Verständnis für die allgemeinen Handelskosten zu gewinnen.

Margin-Gebühren bei Avatrade

Margin-Gebühren bei Avatrade sind ein wichtiger Bestandteil des Handelsprozesses. Das Konzept von Margin bezieht sich auf den Prozess, bei dem Händler eine Anzahlung leisten müssen, um eine Position zu eröffnen. Avatrade bietet eine Hebelwirkung bis zu 1:30, was bedeutet, dass Sie nur 3,33% des Gesamtwerts Ihrer Position benötigen, um eine Handelsposition zu eröffnen. Dies kann zu erhöhten Renditen führen, birgt jedoch auch ein höheres Risiko.

Die Margin-Raten bei Avatrade variieren je nach Trading-Instrument und Kontotyp. Um die korrekten Details der Margin-Gebühren für jedes Instrument herauszufinden, können Sie die Website von Avatrade besuchen. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wie die Margin-Gebühren funktionieren und welche Auswirkungen sie auf Ihre Trades haben können.

Zusätzlich zur Initial-Margin gibt es auch eine Maintenance-Margin. Die Maintenance-Margin stellt sicher, dass eine offene Position weiterhin geöffnet bleibt, auch wenn sich der Markt gegen Sie wendet. Wenn der Wert Ihrer Position zu stark fällt und Ihre Maintenance-Margin unter das erforderliche Niveau fällt, kann dies dazu führen, dass Ihre Position automatisch geschlossen wird. Dies ist ein wichtiger Aspekt des Risikomanagements bei Avatrade.

Insgesamt sind Margin-Gebühren ein grundlegendes Konzept des Handels bei Avatrade. Sie ermöglichen es Händlern, Positionen zu eröffnen, die über ihre vorhandenen Mittel hinausgehen, aber auch ein erhöhtes Risiko birgt. Es ist wichtig, dass Händler verstehen, wie die Margin-Gebühren bei Avatrade funktionieren und welche Auswirkungen sie auf ihre Trades haben können.

Inaktivitätsgebühr bei Avatrade

Bei AvaTrade sind Inaktivitätsgebühren zu erwarten, wenn ein Konto für einen Zeitraum von drei Monaten keine Handelsaktivitäten aufweist. Die Inaktivitätsgebühr beträgt 20 Euro und wird von AvaTrade monatlich erhoben, bis das Konto wieder aktiv genutzt wird oder das Guthaben auf dem Konto aufgebraucht ist.

Um die Inaktivitätsgebühren zu vermeiden, müssen Anleger regelmäßig Handelsaktivitäten auf ihrem Konto aufweisen, um als aktive Trader zu gelten. Alternativ können Anleger bei AvaTrade ein kostenloses Demokonto eröffnen, um ihre Handelsstrategien zu testen, ohne dass Inaktivitätsgebühren anfallen.

Wenn die Inaktivitätsgebühr nicht bezahlt wird, kann AvaTrade das Konto schließen und das Guthaben auf dem Konto einbehalten, um die ausstehenden Gebühren zu decken. Diese Konsequenzen können vermieden werden, indem der Anleger entweder regelmäßig Handelsaktivitäten auf dem Konto aufweist oder das Konto bei AvaTrade schließt, bevor die Inaktivitätsgebühr anfällt.

Insgesamt sollten Anleger bei AvaTrade sich bewusst sein, dass Inaktivitätsgebühren anfallen können, wenn sie ihr Konto nicht für einen Zeitraum von drei Monaten aktiv nutzen. Um diese Gebühren zu vermeiden, sollten Anleger regelmäßig Handelsaktivitäten auf ihrem Konto aufweisen oder ein kostenloses Demokonto eröffnen, um ihre Handelsstrategien zu testen.

Overnight Finanzierungsgebühr bei Avatrade

Bei Avatrade wird eine Overnight Finanzierungsgebühr für gehaltene Positionen über Nacht berechnet. Diese Gebühr berechnet sich auf Basis des Gesamtwertes der am Markt gehaltenen Positionen und kann je nach Instrument, Marktlage und anderen Faktoren variieren.

Die Overnight Finanzierungsgebühr wird erhoben, wenn eine Position nach 21:00 GMT (22:00 GMT während Sommerzeit) gehalten wird. Auch wenn der Handel innerhalb der Overnight Finanzierungsgebühr frei von Provisionen ist, sollten Anleger dennoch die Gebühren berücksichtigen, da diese bei längeren Haltedauern der Positionen erhebliche Kosten verursachen können.

Die Gebühr variiert je nach Instrument und wird durch die Differenz zwischen dem Zinssatz der Basis- und der Kurswährung berechnet. Die Formel zur Berechnung der Overnight Finanzierungsgebühr lautet wie folgt:

Positionswert * (jeweiliger Zinssatz + Markup) * (1/360)

Dabei basiert die Berechnung auf dem aktuellen Zinssatz des Marktes und einem zusätzlichen Markup, das vom Anbieter festgelegt wird. Es ist daher wichtig, die Overnight Finanzierungsgebühr für jedes Instrument im Voraus zu überprüfen, um herauszufinden, welche Kosten bei der Haltung von Positionen anfallen können.

Faktoren, die die Höhe der Gebühr beeinflussen können, sind unter anderem die Marktlage, die Volatilität des Instruments und die Höhe des Handelsvolumens. Ein weiterer Faktor, der die Höhe der Gebühr beeinflussen kann, ist die Höhe der Margin, die für die Haltung von Positionen verwendet wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass nicht alle Instrumente von der Overnight Finanzierungsgebühr betroffen sind. Instrumente wie Forex-Währungspaare, Rohstoffe, Indizes und Kryptowährungen unterliegen jedoch der Gebühr. Es ist empfehlenswert, sich über die Bedingungen für jedes Instrument zu informieren, bevor man eine Position hält.

Insgesamt ist die Überprüfung der Overnight Finanzierungsgebühr bei der Entscheidung für eine Handelsstrategie von entscheidender Bedeutung. Es ist wichtig, den Einfluss der Gebühr auf die Rentabilität von Positionen zu berücksichtigen und sicherzustellen, dass das Handelskonto immer über ausreichende Mittel verfügt, um diese Gebühren zu decken.

Rollover-Gebühr bei Avatrade

Eine weitere Gebühr, die Anleger bei Avatrade berücksichtigen sollten, ist die Rollover-Gebühr. Diese wird erhoben, wenn eine Position über Nacht gehalten wird und ist in der Regel abhängig von der Differenz zwischen den Zinssätzen der gehandelten Währungen.

Es gibt verschiedene Arten von Rollover-Gebühren, die je nach Art des gehandelten Instruments berechnet werden. Zum einen gibt es die Swaps-Gebühr, die für den Handel mit Forex-Währungspaaren anfällt und auf der Differenz zwischen den Zinssätzen der beiden beteiligten Währungen basiert. Zum anderen gibt es die Financing-Gebühr, die für den Handel mit anderen Instrumenten wie Aktien, Rohstoffen und Indizes berechnet wird und auf der Differenz zwischen dem Zinssatz der Basis- und der Kurswährung beruht.

Die Berechnung der Rollover-Gebühren erfolgt bei Avatrade ähnlich wie bei der Overnight Finanzierungsgebühr. Es wird der Wert der Position mit dem jeweiligen Zinssatz und einem zusätzlichen Markup multipliziert und durch 360 oder 365 geteilt (je nachdem, ob das Instrument an einem Bankfeiertag gehandelt wird oder nicht).

Die Höhe der Rollover-Gebühren hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Höhe des Handelsvolumens, der Marktlage und der Volatilität des Instruments. Auch die Höhe der Margins, die für die Haltung der Positionen verwendet wird, kann Einfluss auf die Höhe der Rollover-Gebühren haben.

Ein konkretes Beispiel für die Kosten der Rollover-Gebühr bei Avatrade wäre der Handel mit dem Währungspaar EUR/USD. Wenn ein Anleger eine Long-Position mit einem Volumen von 10.000 Euro eröffnet und diese Position über Nacht hält, fällt eine Swaps-Gebühr von 0,50 Punkten an, was einem Betrag von 5 US-Dollar entspricht. Für den Handel mit Gold wiederum beträgt die Financing-Gebühr aktuell 2,90 Prozent. Wird eine Long-Position mit einem Volumen von 100 Unzen gehalten, so beträgt die Rollover-Gebühr für eine Übernacht-Haltung rund 8,50 US-Dollar.

Die Rollover-Gebühr ist ein wichtiger Faktor, der die Gesamtkosten des Handels bei Avatrade beeinflussen kann. Durch frühzeitige Information und Überprüfung der Bedingungen für jedes Instrument können Anleger die Höhe der Rollover-Gebühren reduzieren und so ihr generell hohes Risiko minimieren.

Swap-Gebühr bei Avatrade

Bei Avatrade gibt es verschiedene Arten von Rollover-Gebühren für den Handel mit Finanzinstrumenten wie Forex-Währungspaaren, Aktien, Rohstoffen und Indizes. Eine dieser Gebühren ist die Swap-Gebühr, die auf der Differenz zwischen den Zinssätzen der beiden beteiligten Währungen oder Instrumenten basiert und für Positionen berechnet wird, die über Nacht gehalten werden.

Eine Swap-Gebühr ist eine Art von Finanzierungskosten, die anfällt, wenn eine Position über die tägliche Handelszeit hinaus gehalten wird. Sie wird verwendet, um die Zinsdifferenzen zwischen den Währungen oder Instrumenten, die gehandelt werden, auszugleichen. Die Kosten werden berechnet, indem der Zinssatz des Instruments auf das Handelsvolumen angewendet wird, das gehalten wird.

Es gibt zwei hauptsächliche Swap-Typen: Long-Swaps und Short-Swaps. Ein Long-Swap tritt auf, wenn ein Händler eine Währung, Aktie oder ein anderes Finanzinstrument kauft, das eine höhere Verzinsung hat als die Währung, in der es gehandelt wird. In diesem Fall zahlt der Händler eine Zinsprämie, um die höhere Rendite zu erhalten. Ein Short-Swap tritt auf, wenn ein Händler eine Währung, Aktie oder ein anderes Finanzinstrument verkauft, das eine geringere Verzinsung aufweist als die Währung, in der gehandelt wird. In diesem Fall erhält der Händler eine Zinsprämie, um die Differenz auszugleichen.

AvaTrade erhebt Swap-Gebühren auf eine Vielzahl von handelbaren Instrumenten. Die Höhe der Gebühren hängt von der Art des Instruments ab und kann je nach Instrument variieren. Es ist wichtig zu beachten, dass die Swap-Gebühren nicht von AvaTrade erhoben werden, sondern von den Liquiditätsanbietern des Brokers.

Um eine Verrechnung von Swap-Gebühren zu vermeiden, können Händler entweder ihre Positionen vor Ende des Handelstages schließen oder alternativ eine Position in einem Instrument mit einer ähnlichen Zinsstruktur eröffnen, um die Gebühren auszugleichen. Händler sollten auch die Bedingungen und Kosten für die Verwendung eines Demokontos zur Überprüfung von Swap-Gebühren bei AvaTrade überprüfen.

Auszahlungsgebühr bei Avatrade

Eine Auszahlungsgebühr ist eine Gebühr, die bei jeder Auszahlung von Geldern anfällt. Jeder Broker erhebt seine eigenen Gebühren, die je nach Broker unterschiedlich sein können. Bei Avatrade wird eine Auszahlungsgebühr in Höhe von 25 USD erhoben, unabhängig davon, welches Auszahlungsmittel verwendet wird oder wie hoch der ausgezahlte Betrag ist.

Es ist wichtig zu beachten, dass Auszahlungen nur auf das gleiche Konto möglich sind, von dem die Einzahlung getätigt wurde. Dies bedeutet, dass alle Auszahlungen auf das Konto überwiesen werden müssen, von dem die Einzahlungen getätigt wurden, um sicherzustellen, dass alle Gelder an den rechtmäßigen Kontoinhaber zurückgegeben werden.

Es ist daher wichtig, dass Kunden von Avatrade über genügend Guthaben auf dem Konto verfügen, um ihre Handelspositionen so lange zu halten, bis sie eine Auszahlung beantragen möchten. Auszahlungen sollten sorgfältig geplant werden, um sicherzustellen, dass sie so reibungslos wie möglich ablaufen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Auszahlungsgebühr bei Avatrade mit 25 USD im Vergleich zu anderen Online-Brokern relativ hoch ist. Daher sollten Kunden alle Auszahlungen sorgfältig planen, um sicherzustellen, dass sie von den höheren Kosten nicht überrascht werden.

Einzahlungsgebühr bei Avatrade

Bei Avatrade gibt es keine Einzahlungsgebühr, was bedeutet, dass Kunden kostenlos Geld auf ihr Handelskonto einzahlen können. Es gibt jedoch einige Gebühren, die bei den verschiedenen Einzahlungsmöglichkeiten anfallen können.

Avatrade akzeptiert eine Vielzahl von Zahlungsmethoden, darunter Kreditkarten, Banküberweisungen, E-Wallets und mehr. Die Gebühren und Bedingungen für jede Methode können jedoch je nach Standort und Währung variieren.

Hier sind die relevanten Gebühren und Mindesteinzahlungen für einige der gängigsten Zahlungsmethoden bei Avatrade:

  1. Kreditkarten - Keine Einzahlungsgebühr, Mindesteinzahlung von 100€, nur für bestimmte Länder verfügbar.
  2. Banküberweisungen - Keine Einzahlungsgebühr von Avatrade, aber möglicherweise fallen Gebühren Ihrer Bank an, Mindesteinzahlung von 500€
  3. E-Wallets wie PayPal und Neteller - Keine Avatrade Einzahlungsgebühr, Mindesteinzahlung von 100€.
  4. Sofortüberweisung - Keine Avatrade Einzahlungsgebühr, Mindesteinzahlung von 100€.
  5. Giropay - Keine Einzahlungsgebühr, Mindesteinzahlung von 100€.

 

Es ist wichtig zu beachten, dass es je nach Standort und Währung weitere Zahlungsmethoden und Bedingungen geben kann. Es wird empfohlen, die spezifischen Bedingungen für Ihre Region und Währung auf der Avatrade-Website zu überprüfen.

Insgesamt bietet Avatrade eine breite Auswahl an Zahlungsmethoden an, ohne dass hierfür Gebühren anfallen. Es ist jedoch wichtig, die Mindesteinzahlung und eventuelle Gebühren Ihrer Bank oder des jeweiligen Zahlungsanbieters zu berücksichtigen, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Zahlungsmethode für Ihren Handel auswählen. Die top 5 relevanten Keywords für dieses Thema sind Einzahlungsgebühr, Avatrade Kosten, Zahlungsmethoden, Mindesteinzahlung und Zahlungsmöglichkeiten.

Vergleich anderer Broker zu Spreads und Gebühren von AvaTrade

Um festzustellen, ob AvaTrade konkurrenzfähige Gebühren und Spreads hat, ist es wichtig, andere Online-Broker zu vergleichen, die den Handel mit CFDs und Forex anbieten. Es gibt viele seriöse Broker auf dem Markt, die ähnliche Dienstleistungen anbieten, wie AvaTrade. Bestimmte Computervergleiche wie Bestbrokers.co.uk, Investing.com oder eToro können auch dabei helfen, die Kostenstruktur anderer Broker zu überprüfen.

Beim Vergleich von AvaTrade mit anderen Brokern sollten verschiedene Aspekte berücksichtigt werden. Dazu gehören Kontotypen, Spreads, Provisionen und Ein- und Auszahlungsmethoden. Es ist auch wichtig zu prüfen, ob andere Broker ähnliche Regulierungen durch Finanzaufsichtsbehörden haben wie AvaTrade, wie zum Beispiel die Central Bank of Ireland.

Der Vergleich der Kosten von AvaTrade mit anderen Brokern kann Ihnen helfen, festzustellen, ob AvaTrade ein empfehlenswerter und seriöser Broker ist, der wettbewerbsfähige Gebühren bietet. Es ist jedoch auch wichtig, nicht nur die Kosten zu analysieren, sondern auch andere Faktoren wie die Handelsplattformen, das Renommee des Brokers und den Kundendienst zu berücksichtigen.

Insgesamt ist es wichtig, dass Sie sorgfältig recherchieren und mehrere Broker miteinander vergleichen, bevor Sie sich für ein Online-Brokerage-Konto anmelden. Ein Kostenvergleich ist eine wichtige Komponente bei der Entscheidung für einen seriösen Broker im Bereich CFD-Handel und Forex-Handel.

Die Kontoeröffnung: AvaTrade verzichtet auf eine Mindesteinlage

Die Kontoeröffnung bei AvaTrade ist einfach und unkompliziert. Der Broker verzichtet auf eine Mindesteinlage, was sehr vorteilhaft für Trader mit kleinerem Budget ist. Das bedeutet, dass Sie jederzeit ein AvaTrade Konto eröffnen können, ohne eine bestimmte Summe an Geld einzuzahlen.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass AvaTrade eventuell Kosten und Gebühren für Inaktivität und Ein- und Auszahlungen erhebt. Diese Kosten können je nach Kontotyp und den Bedingungen in Ihrem Land variieren. Wir empfehlen daher, sich vor der Kontoeröffnung über die geltenden Gebühren zu informieren, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

AvaTrade bietet auch verschiedene Währungen an, in denen Ihr Konto geführt werden kann. Dazu gehören unter anderem Euro, US-Dollar und Britisches Pfund. Auf diese Weise können Sie mit der Währung handeln, die für Sie am besten geeignet ist.

Der Mindestbetrag für die Kontoeröffnung bei AvaTrade ist vergleichsweise hoch und liegt bei 100 Euro/Dollar/Britischem Pfund. Dies kann für einige Trader eine Hürde darstellen, kann aber auch dazu beitragen, dass AvaTrade nur von professionellen und ernsthaften Tradern genutzt wird.

Insgesamt ist die Kontoeröffnung bei AvaTrade einfach und unkompliziert. Der Broker verzichtet auf eine Mindesteinlage, bietet verschiedene Währungen an und erhebt während der Handelsaktivität keine inakive Gebühren. Es ist jedoch wichtig, sich über die eventuell anfallenden Gebühren und Kosten zu informieren, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.

AvaTrade ist ein Market Maker: Was bedeutet das?

AvaTrade ist ein sogenannter Market Maker, was bedeutet, dass das Unternehmen Ankaufs- und Verkaufskurse selbst stellt und nicht auf Liquiditätsanbieter und Kontrahentenbanken zurückgreift. Dies hat Auswirkungen auf den Handel mit AvaTrade, da das Unternehmen selbst dafür verantwortlich ist, die notwendige Liquidität bereitzustellen.

Das Market Making-Modell von AvaTrade bietet den Tradern einige Vorteile, wie eine schnelle Orderausführung und eine hohe Liquidität. Da AvaTrade selbst die Kurse stellt, können Trader schnell und einfach Handelsentscheidungen treffen.

Allerdings sollten Trader auch auf einige wichtige Punkte achten, wenn sie mit AvaTrade handeln. Da AvaTrade die Ankaufs- und Verkaufskurse selbst stellt, können die Spreads variabel und höher als bei anderen Brokern sein. Darüber hinaus gibt AvaTrade keine Informationen über die Liquiditätsanbieter und Kontrahentenbanken preis, was für einige Trader ein Nachteil sein kann.

Es ist wichtig, die Implikationen des Market Making-Modells auf den Broker zu verstehen, um erfolgreich mit AvaTrade handeln zu können. Trader sollten darauf achten, dass sie sich über die Gebühren und Spreads informieren und darauf vorbereitet sein, dass ihre Orders von AvaTrade selbst ausgeführt werden. Mit diesem Wissen können Trader erfolgreich und sicher mit AvaTrade handeln.

Avatrade Gebühren im Vergleich

Im Vergleich zu anderen Brokern bietet Avatrade wettbewerbsfähige Gebühren und Kosten. Während die Spreads von Avatrade variabel sein können, sind sie im Allgemeinen jedoch im Durchschnitt vergleichbar mit anderen Online-Brokern.

Bei der Auswahl eines Brokers sind jedoch auch andere Merkmale von großer Bedeutung. Insbesondere die Höhe der Gebühren, die Art der Spreads, die verfügbaren Handelsinstrumente und die Qualität des Kundensupports sollten bei der Entscheidung berücksichtigt werden.

Einige Broker bieten beispielsweise feste Spreads an, die für Trader von Vorteil sein können, da sie über eine stabile Kostenaufstellung verfügen und dadurch besser planen können. Andere Broker haben eine breitere Auswahl an Handelsinstrumenten, wie beispielsweise CFDs auf Aktien und Rohstoffe. Einige Broker bieten auch eine bessere Kundenbetreuung an, mit einer großen Auswahl an Support-Kanälen wie E-Mail, Live-Chat und telefonischer Support.

In Bezug auf diese wichtigen Merkmale schneidet Avatrade gut ab. Der Broker bietet eine große Auswahl an Handelsinstrumenten, einschließlich CFDs auf Aktien, Rohstoffe und Währungen. Die Spreads von Avatrade sind im Durchschnitt wettbewerbsfähig, während die Gebühren und Kosten insgesamt im akzeptablen Bereich liegen. Was den Kundensupport anbelangt, ist AvaTrade bekannt für seine professionelle und schnelle Antwort auf Kundenanfragen.

Insgesamt ist Avatrade ein empfehlenswerter Broker, der solide Gebühren und Spreads bietet, eine umfangreiche Auswahl an Handelsinstrumenten und einen zuverlässigen Kundensupport. Wenn Sie auf der Suche nach einem seriösen Broker sind, der Ihnen beim erfolgreichen Trading hilft, ist Avatrade definitiv eine gute Wahl.

Ist AvaTrade ist seriös?

Basierend auf den verfügbaren Informationen kann bestätigt werden, dass AvaTrade ein seriöser Anbieter auf dem Markt für Online Brokerage ist. Der Broker operiert unter verschiedenen Regulierungen und Lizenzen, die von hochrangigen Finanzaufsichtsbehörden wie der Central Bank of Ireland und der British Virgin Islands Financial Services Commission ausgestellt wurden. Diese Regulierungen gewährleisten strenge Maßnahmen zur Überwachung und Kontrolle des Brokers, um sicherzustellen, dass angemessene Standards bei Geschäftspraktiken und Kundenbetreuung eingehalten werden.

Als seriöser Broker ist AvaTrade auch verpflichtet, das eingezahlte Kundenvermögen getrennt vom Betriebsvermögen aufzubewahren, um die Mittel der Kunden im Falle einer Insolvenz zu schützen. Dies wird durch das von AvaTrade bereitgestellte Einlagensicherungssystem sichergestellt und ist ein weiteres Anzeichen für die Ernsthaftigkeit des Brokers in Bezug auf die Sicherheit der Kundengelder.

AvaTrade setzt auch auf die Einhaltung der aktuellen Sicherheitsstandards sowohl in Bezug auf seine Website als auch auf die verwendete Software. Es gibt verschiedene Sicherheitsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass der Austausch von Daten zwischen dem Kunden und dem Broker verschlüsselt und sicher ist. Es können auch zusätzliche Schritte zur Überprüfung der Identität von Kunden unternommen werden, um sicherzustellen, dass nur autorisierte Personen Zugang zu den Konten haben.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass AvaTrade aufgrund der verschiedenen Regulierungen und Lizenzen, der Einhaltung der aktuellen Sicherheitsstandards, der sicheren Aufbewahrung von Kundenvermögen und der seriösen Geschäftspraktiken als seriöser Broker eingestuft werden kann.

Fazit zu Avatrade Spreads & Gebühren

Insgesamt bietet AvaTrade ein transparentes und flexibles Gebührenmodell für den Handel mit CFDs an. Dabei hat der Broker sowohl fixe als auch variable Spreads sowie Kommissionen und Rollover-Gebühren im Angebot. Die Inaktivitätsgebühr wird nur bei längerer Abwesenheit des Traders erhoben, das heißt, bei aktiver Nutzung des Kontos fällt diese nicht an.

Die Höhe der Spreads hängt von der gewählten Handelsplattform sowie vom jeweiligen Instrument ab. Der Broker bietet jedoch einige Kontomodelle wie das Gold- oder VIP-Konto an, bei denen Spreads reduziert werden.

Für Vieltrader mit hohem Volumen kann das Kommissionsmodell von AvaTrade durchaus vorteilhaft sein, während Trader mit geringerem Volumen von den fixen Spreads profitieren können. Die Rollover-Gebühren sind bei AvaTrade ebenfalls wettbewerbsfähig.

Zusammenfassend bietet AvaTrade eine breite Palette an Gebührenmodellen an, die den Bedürfnissen unterschiedlicher Tradergruppen gerecht werden. Die transparente und flexible Preisgestaltung ist ein wichtiger Vorteil gegenüber anderen Brokern. Dennoch sollte jeder Trader seine individuellen Bedürfnisse und Handelsstrategien berücksichtigen, um das für sich am besten geeignete Kontomodell auszuwählen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass AvaTrade durch seine transparente und wettbewerbsfähige Preisgestaltung ein empfehlenswerter Broker für den Handel mit CFDs ist.

FAQ - Häufige Fragen zu Avatrade Spreads & Gebühren

1. Was sind Spreads?

Spreads sind die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis eines Handelsinstruments. Bei AvaTrade kann der Spread je nach Kontomodell und Handelsinstrument variieren.

2. Wie viel sind die Spreads bei AvaTrade?

Die Höhe der Spreads ist abhängig von der gewählten Handelsplattform sowie vom jeweiligen Instrument. AvaTrade bietet jedoch einige Kontomodelle wie das Gold- oder VIP-Konto an, bei denen Spreads reduziert werden. Informationen zu den aktuellen Spreads können auf der AvaTrade-Website eingesehen werden.

3. Gibt es Kommissionen bei AvaTrade?

Ja, es gibt Kommissionen, die je nach Kontomodell und Handelsinstrument variieren können. Für Vieltrader mit hohem Volumen kann das Kommissionsmodell von AvaTrade jedoch durchaus vorteilhaft sein.

4. Wie hoch sind die Inaktivitätsgebühren bei AvaTrade?

AvaTrade erhebt Inaktivitätsgebühren, die bei einer Inaktivitätsdauer von mehr als drei Monaten anfallen können. Die genaue Höhe der Inaktivitätsgebühr hängt vom Kontomodell ab und kann auf der AvaTrade-Website eingesehen werden.

5. Was sind Rollover-Gebühren?

Rollover-Gebühren sind Zinsen, die für das Halten von Positionen über Nacht anfallen. Die genaue Höhe der Rollover-Gebühr hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie beispielsweise dem Handelsinstrument und den aktuellen Zinssätzen. Informationen zu den aktuellen Rollover-Gebühren können auf der AvaTrade-Website eingesehen werden.

6. Fallen zusätzliche Gebühren an?

Ja, je nach Handelsaktivität und Kontomodell können zusätzliche Gebühren anfallen. Um alle relevanten Gebühren zu kennen, ist es ratsam, die Gebührenübersicht auf der AvaTrade-Website zu konsultieren.

7. Bietet AvaTrade ein Demokonto an?

Ja, AvaTrade bietet ein kostenloses Demokonto an, auf dem Trader die Handelsplattform testen und ihre Trading-Strategien üben können, ohne echtes Geld zu riskieren.

8. Ist AvaTrade ein seriöser Anbieter?

Ja, AvaTrade ist ein seriöser Anbieter und wird von verschiedenen Aufsichtsbehörden reguliert, wie beispielsweise der Central Bank of Ireland oder der British Virgin Island Financial Service Commission. Zudem bietet AvaTrade eine breite Palette an Handelsinstrumenten und eine transparente Preisgestaltung.

Paul Steward

Über Paul Steward

Paul Steward beschäftigt sich seit über 20 Jahren mit dem Thema Börse und aktive Geldanlage. Nach abgeschlossenem Studium und einiger Zeit im Banking Bereich hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und ist nun als freiberuflicher Online-Redakteur im Finanzbereich tätig. Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen seine Erfahrungen und Tipps an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene Trader weiter zu geben und den Anlagemarkt rund um Forex, Aktien, CFDs und Kryptowährungen transparenter und sicherer zu gestalten.

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CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Zwischen 74 % und 89 % der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.Informieren Sie sich vor der Kontoeröffnung bei einem Forex-Broker, CFD-Broker, ECN / STP Broker, Metatrader Broker oder vor dem Kauf eines Expert-Advisors in unserer Datenbanküber Erfahrungen und Bewertungen anderer Trader, lesen Sie die dazugehörigen Erfahrungsberichte und machen Sie einen Forex-Broker Vergleich. Helfen Sie anderen Nutzern beim Vergleich der gelisteten Forex-Broker und teilen Sie ihre bisherigen Erfahrungen auf broker-bewertungen.de und schreiben Sie einen Erfahrungsbericht. Das Ranking der Broker basiert auf den abgegebenen Kundenbewertungen.

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