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SBroker (Sparkasse) Erfahrungen und Test

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2.31 von 5 Punkten aus 32 Bewertungen von Tradern
Der SBroker ist als Sparkassen-Broker für die Sparkassen-Finanzgruppe tätig und gleichzeitig deren gemeinsamer Online-Broker. 1999 wurde das Unternehmen als Pulsiv AG gegründet und gehörte damals noch zur Privatbank HSBC Trinkaus. 2001 wurde der Broker dann von der Sparkassenorganisation übernommen und betreut seit dieser Zeit über 150.000 Kunden. Über den SBroker können Anleger an allen inländischen Börsen und zusätzlich an zahlreichen ausländischen Börsen ihre Aufträge erteilen. Ab einer bestimmten Mindestanzahl von Transaktionen oder einem durchschnittlichen Guthaben von 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto kann das Depot beim SBroker kostenlos geführt werden. Der Handel mit Wertpapieren beginnt bei einer Orderprovision von 4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Handelsvolumen.
Fazit aus Trader Bewertungen
Vorteil keine Depotgebühren bei Aktivität
Vorteil kostenloses Verrechnungskonto
Vorteil übersichtliche Plattform
Nachteil Depotgebühren bei Inaktivität
Nachteil Hohe Spreads bei CFDs
Mindesteinlage
keine
Scalping erlaubt
Scalping nicht erlaubt
Regulierung
BaFin
Einlagensicherung
Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Einlagen in Vollem Umfang abgesichert
Broker-Typ
Market Maker
Auszeichnungen
Spreads
DAX30 2 Punkte
Dow Jones 4 Punkte
EUR/USD 1.5 Pips
Besonderheiten
keine Angabe

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von Tradern

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Oliver L.

Verfasst am: 18.05.2018


Vor wenigen Jahren wollte ich in einem moralisch, ethisch korrekten Fons mein Geld einsparen. Ich bin seit jeher Kunde den Sparkassenorganisation, doch leider konnte ich dort nicht weiter bei der DEKA meinen Sparplan fortführen können, da ich keinen passenden Fonds für mich fand. Ein Kundenberater der Sparkasse sagte mir, dass es aber Sparkassen Broker gibt, wo die örtliche Sparkasse aber wenig bis gar nichts mit zu tun hat.
Ok, ich habe dort in einen gewünschten Fonds sparen können und die Konditionen sahen nicht schlecht.

Durch einen Umzug habe ich die Sparkasse der Stadt A zur Sparkasse der Stadt B gewechselt. Damit fing die gesamte Misere an.
Ein einfaches Wechseln der Verrechnungskonten entpuppte sich als über 2 monatigem Vorgang, wo ich keinen Zugriff auf das Geld meines alten Girokontos erhielt. Richtig übel!

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Steven

Verfasst am: 11.04.2018

Seit Wochen kein Zugang zum Depot. Ich sehe die Gesamtsumme-keine Details. Bei Anruf eher arrogates Auftreten. Ich bin weg.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Verney

Verfasst am: 30.03.2018

Hat jetzt doch geklappt, nach erneuter Anfrage über die Hotline und unter Mithilfe des Bankberaters. (Vermutlich ist tatsächlich zumindest ein Brief nicht angekommen - kann ja mal vorkommen, heutzutage...)

Es gibt verschiedene Zugänge, neben den direkten Zugang kann man auch ein Depot Plus (ggf. unbedingt auf das "plus" achten !) über die Sparkasse einrichten, wenn man dort Kunde ist. Das vereinfacht die Transaktion, weil dann das "normale" Giro-Konto verwendet werden kann. In Verbindung mit einem angeschlossenen "Verzins" -Konto ist das optimal. Tan-Listen entfallen ebenfalls, das geht dann über den Tan-Generator, den man sowieso hat. Ja nachdem, wie man mit der Sparkasse steht, kann man dann wohl auch einmal mit einem Bankberater sprechen (habe ich jedenfalls getan.)

Für konservative Anlagevorhaben wie Fond-Sparpläne ist das Konto sehr übersichtlich aufgebaut (deutlich aufgeräumter als beim direkten S-Broker Zugang) und für die üblichen damit verbundenen Tätigkeiten völlig ausreichend. Mir erscheint das deutlich sicherer als vieles Andere, was man hier so findet. Zusätzlich kann man ja beim S-Broker einen Test-Zugang einrichten

Wer kurzfristig spekulieren will (CFD u.ä.) sollte besser noch etwas mit anderen Anbietern vergleichen. CFDs haben beim S-Broker grundsätzlich auch einen rel. hohen "Spread", der sich bei einer hohen Anzahl von Trades erheblich bemerkbar macht. Ob über das bei der Sparkasse eingerichtete "Depot Plus" überhaupt ein CFD-Handel möglich ist, weiß ich übrigens gar nicht. Das geht ja auch in eine andere Richtung als Sparpläne, und dafür interessiere ich mich ohnehin weniger.

Insbesondere sind die Sparangebote ("Aktion"), insbesonder in Zusamenhang mit DEKRA-ETFs, derzeit einmal genau zu betrachten. Ich probiere das gerade aus. Wenn das wirklich so klappt, wie ich das verstanden habe, dann scheint mir z.B. für einen regelmäßigen Fondsparplan mit DEKRA-DAX-ETF einmal monatlich bei einem monatlichen Betrag von weniger als 500€ das Verhältnis von Sicherheit und Kosten hier beim SBroker optimal zu sein.

Kein Ausgabeaufschalg, keine Transaktionsgebühren, keine Depotgebühren (da monatliche Einzahlung) - dann bleiben ja nur noch die bei ETFs ohnehn äußerst geringen Verwaltungsgebühren. Aber ich warte erst einmal die erste Rate ab, bevor ich jubele.

Falls wider Erwarten doch noch Zusatzkosten anfallen sollten, teile ich das hier noch einmal mit. Der erste Trade dieses Sparplans läuft am 5.April. Dann sehe ich ja, ob / welche Gebühren ggf. dann doch angefallen sind.

Die Frage ist dann weiterhin, wie lange die "Aktion" gilt, also ob, z.B. in ein paar Monaten / Jahren, dann doch wieder Transakationskosten dazu kommen, o.ä.. Aber dann kann man ja immer noch darüber nachdenken, etwas zu ändern.

Einen Stern muss ich leider trotzdem abziehen, wegen der schleppenden Einrichtung des Kontos - aber wendigstens wird dabei offensichtlich Wert auf Sicherheit gelegt.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Robert W.

Verfasst am: 18.03.2018

Ich bin nun seit Januar bei sBroker. Die Anmeldung und das Legitmationsverfahren wurden recht zügig abgewickelt. Es gab bislang auch keine Probleme, weder im Zugang noch in der Abwicklung von Anlagen bzw. CFDs. Das Informationssystem ist m.E. auch völlig ausreichend. Die Depotführung ist kostenlos. Wer also ohne Bankberater klar kommt, der ist bei sBroker gut aufgehoben. Mein Vetrrauen in sBroker ist weit größer als es je bei einem klassischen Bankberater sein könnte. Wer jedoch einen Bankberater braucht, sollte die Finger von sBroker lassen, denn Beratung gibt es bei sBroker nicht und das steht auch ganz klar in den AGB.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Verney

Verfasst am: 08.03.2018

Ich warte nun auch seit etwa drei Wochen auf meinen Zugang. Eigentlich meinte ich, ich alles ausgedruckt und ausgefüllt zu haben, habe es auch über die Sparkasse zusammenmit einem Sparkassenmitarbeiter eingereicht. Als angeblich noch etwas fehlte, haben wir die angeblich fehlenden Unterlagen ebenfalls über die Sparkasse nachgereicht / bzw. noch einmal eingereicht. Das ist nun auch schon wieder zwei Wochen her. Ich bekomme keine Nachricht. Ob der zweite Brief auf dem Postweg verloren gegangen ist? Das erscheint mir nach den anderen hier geposteten Kommentaren eher unwahrscheinlich.

Rückfragen werden unklar beantwortet - und die Telefonhotline war zwar nach einer gewissen Wartezeit erreichbar und auch nicht unfreundlich, hatte aber nicht die ausreichende Befugnis, in die Akte zu sehen. - dann nützt sie mir leider nicht viel.

Mir wurde mitgetelt, der Sachbearbeiter habe sich die Akte auf Termin gelegt - in weiteren zwei Wochen wollte er sich den Fall wieder ansehen - mir wurde angeboten, diesen Termin etwas nach vorne zu verlegen. Und es wurde gesagt, man habe sich den Fall "vorgemerkt" - was immer das heißen soll. Mehr war aus der Dame bei der Hotline nicht heraus zu kriegen.

Eigentlich würde ich das Depot gerne beim S-Broker haben, weil ich Sparkassenkunde bin und dort das entsprechende Verrechnungskonto führe. Dann können die Transaktionen ja auch über das Online-Banking laufen. Grundsätzlich machte das auf mch einen seriöseren Eindruck als viele andere Online-Broker, aber langsam kommen mir erste Zweifel.

Viel habe ich eigentlich sowieso nicht vor; einen Sparplan mit einfachen ETFs - z.B. DAX-ETFs o.ä. regelmäßig kaufen, wenn sie günstig stehen u.ä. - also eher einen Vermögensaufbau regelmäßig betreiben - alles andere halte ich für ein Glücksspiel. Dann hätte ich ja auch keine Depotgebüren. Also wäre das eigentliich für mich nicht schlecht - wenn die Anmeldung nun endlich einmal funktioniern würde.

Aber ich sehe mich jetzt schon einmal nach Alternativen um - Comdirekt vielleicht? Oder einmal den hier am besten bewerteten Trader GKFX einmal näher ansehen?

hmm...

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Ramon

Verfasst am: 07.02.2018

Nach einem Annruf ist die Warteschleife das Beste.

Denn die regt zum Nachdenken an den Broker zu wechseln.

Manchmal 17 Minuten Warterei.

Das schlechteste immer wieder kehrende merkt sich der Kunde am Besten.

Schäm !

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Stefan

Verfasst am: 25.01.2018

Nach vier Wochen hatte ich immer noch kein Depot. Sparkassen-Mitarbeiter machte mehrere Fehler bei der Legitimation am Schalter. Ich sollte es als langjähriger Kunde ausbaden. S Broker sagte lapidar, das wäre nicht das selbe Unternehmen. Zunächst vergass er, meinen Personalausweis zu kopieren. Ich sollte meinen Personalausweis nochmal schicken, habe ich per e-Mail gemacht. Zwei Wochen später fehlte plötzlich die Unterschrift des Mitarbeiters für die Legitimation. Ich habe keine Zeit mehrfach tagsüber zur Bank zu gehen. Service war unfreundlich und uneinsichtig. Werde mir eine andere Depot-Bank suchen.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Hans

Verfasst am: 11.10.2017

Ich habe seit zwei Jahren ein Depot und seit zehn Jahren ein Depot bei der Comdirect. Zuerst ein Mal musste ich feststellen das Depot bei der comdirect ist wesentlich übersichtlicher und komfortabler. Zwischenzeitlich wurde die Darstellung am PC nochmal verbessert. Und nun habe vor kurzem festgestellt wenn ich mein Depot am iPad Abrufe bin ich mit einigen Werten beim Gesamterfolg im Plus. Und nun rufe ich das Depot am PC auf wir bei dem gleichen Wert ein Minus dargestellt. Nachdem ich per E-Mail um Klärung gebeten habe nach 3 Werktagen keine Reaktion.

Bei der E-Mail muss sogar eine Tan angegeben werden, dann sollte man doch zumindest mal eine Antwort bekommen

Ich bin der Meinung so ein Service ist für eine Bank nicht tragbar.

Jetzt habe ich nochmal geschrieben und um Anwort gebeten mal sehen ob da noch eine Antwort kommt.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Dirk

Verfasst am: 01.09.2017

Habe bis dato noch nie solch einen schlechten und unfreundlichen "Service" erlebt.

Bat um Rückruf, ist nichts passiert. Kann ich in keinerlei Hinsicht empfehlen.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Christian

Verfasst am: 04.12.2015

Die Bewertungen führen nur zum Kopfschütteln. Leute die keine Ahnung haben, sollten von Bank-/Depotgeschäften wegbleiben. Ihr seit selbst Schuld für eure Kosten (siehe folgende Erläuterung).

Jeder der ein Konto eröffnet, egal ob selbst oder durch einen Dritten, sollte sich stets die damit verbundenen Vertragsbedingungen anschauen. Nichts läuft ohne Vertrag, insbesondere bei Banken-/Depotgeschäften. Wer dies nicht macht, ist selbst Schuld, wenn er eine Rechnung bekommt.

S-Broker hat zunächst mal wenig mit der klassischen Sparkasse zu tun, wie auch eine Sparkasse in München nicht viel mit einer Sparkasse in Köln oder Hamburg zu tun hat. Außer ein Verbund.

S-Broker weist auf der Internetseite, in ihren Verträgen etc. ausdrücklich auf die Kosten des Depots hin, wenn man inaktiv ist oder keinen Betrag von 10.000 € auf dem Depot hat. Wer das überliest, ist selber Schuld. Und solche Bedingungen haben nicht nur S-Broker.

Ich persönlich habe nie einen Cent oder eine Rechnung erhalten, weil ich es das Konto nutze. Wenn ich es nicht nutzen würde, würde ich es kündigen. Es reicht hierzu ein einfacher Brief an s-broker aus, Angaben zu Gründen braucht es keine. Bei der Depoteröffnung muss ich mich auch an s-broker wenden und nicht irgendwo anders hin. Andere Banken etc. die das anbieten für euch dort ein Depot zu eröffnen, machen dies nur mit eurer Unterschrift. Wenn ihr das nicht gelesen habt, was ihr unterschreibt, selbst Schuld. Hat der Berater euch die Unterlagen nicht gezeigt, ist dieser ziemlich schlecht und man könnte dagegen vorgehen. Allerdings kann sich jeder per Internet auf sbroker.de informieren.

Im Übrigen, wer Aktien kauft, sollte diese verfolgen. Wer das nicht macht, ist dumm. Wer einen Fondmanager hat, der braucht sich um nichts zu kümmern, allerdings sollte man auch hier regelmäßig nachfragen.

S-Broker ist ein guter Broker. Viele Handelsoptionen, Märkte, Produkte etc. Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Brokern etwas höhern, es gibt aber auch teurere. Der Kundenservice ist sehr freundlich und hat mir bisher stets in wenigen Minuten geholfen.

Die Handelsoberfläche und die erwerbbare Software sind altmodisch und sollten dringend überholt werden. Hier liegen andere Broker m.E. klar vorne.

Und zum Guten Schluss. Ich bin kein Mitarbeiter von s-broker oder irgendeiner Bank etc. Ich bin jemand, der über s-broker als Trader einen schönen Nebenverdienst hat.

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SBroker in unserem Online Broker Test

Über den SBroker können Kunden insbesondere Wertpapiere, aber beispielsweise auch CFDs handeln.
Marktinvestor Pro als Handelsplattform beim SBroker
Zunächst einmal kann jeder Trader eine kostenlose Handelsplattform nutzen, die vom Broker zur Verfügung gestellt wird. Diese Trading-Plattform ist mit allen Funktionen und Bedienelementen ausgestattet, die es dem Trader ermöglichen, sein Depot zu verwalten und natürlich Aufträge zu erteilen. Wer als Kunde noch etwas mehr Funktionalitäten nutzen möchte, der kann sich auch für den MarktInvestor Pro als Handelssoftware entscheiden. Allerdings ist diese Version nicht kostenlos, sondern für die Lizenz wird ein monatlicher Betrag von 39,95 Euro fällig. Darüber hinaus kann sich der Trader zusätzlich mit einigen Kurspaketen ausstatten, die je nach Umfang mit einem Preis zwischen rund 25 und 55 Euro zu Buche schlagen. Die Handelssoftware MarktInvestor Pro zeichnet sich durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel Realtime-Push-Kurse, eine integrierte Chartanalyse und diverse Profi-Orderfunktionen. Wer nicht vorrangig mit Wertpapieren, sondern mit CFDs handeln möchte, dem stellte der SBroker zudem eine leistungsstarke CFD-Handelsplattform zur Verfügung. Diese Plattform zeichnet sich ebenfalls durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel einem kostenlosen Charttool, ebenfalls kostenlosen Realtime-Nachrichten oder auch Realtime-Kontobewegungen.

Verschiedene Depotvarianten beim SBroker

Verschiedene Depottypen beim SBrokerEine Besonderheit besteht beim SBroker sicherlich darin, dass den Kunden sehr viele unterschiedliche Depotvarianten angeboten werden. Während es bei vielen anderen Online-Brokern lediglich maximal zwei Depots zur Auswahl gibt, bietet der SBroker seinen Kunden nicht weniger als sechs unterschiedliche Depotvarianten an. Zu den am häufigsten gewählten Depotversionen gehören sicherlich das Einzeldepot sowie das Einzeldepot mit CFD-Handelskonto. Eheleute oder andere Personengemeinschaften können sich darüber hinaus auch für ein Gemeinschaftsdepot entscheiden. Für junge Kunden hält der SBroker ebenfalls zwei besondere Depotvarianten bereit, nämlich zum einen das Startdepot für junge Leute und zum anderen das Minderjährigen-Depot. Dabei ist das Startdepot insbesondere für Studenten, Schüler und Auszubildende gedacht. Da heutzutage auch Investmentclubs auf privater Basis beliebt sind, bietet der SBroker seinen Kunden ein spezielles Investmentclub-Depot an.

Handelsvarianten und Basiswerte

Beim SBroker handelt es sich mittlerweile nicht nur um einen reinen Aktien- bzw. Wertpapierbroker, sondern der Anbieter kann durchaus als Allroundbroker bezeichnet werden.

Handelbare Märkte beim SBroker

Zunächst einmal haben Trader die Möglichkeit, über alle inländischen und zusätzlich über mehr als 25 Börsen im Ausland zu handeln. Wer nicht über die Börse handeln möchte, dem stellt der SBroker zusätzlich den Direkthandel mit diversen Partnern zur Verfügung. Bei den Basiswerten ist es so, dass Kunden zunächst einmal viele Tausend Wertpapiere handeln können. Dazu zählen Aktien, ETFs, klassische Fonds, Anleihen und auch diverse Derivate. Zusätzlich bietet der SBroker den Handel mit CFDs an, wobei auch hier eine gute Auswahl zur Verfügung gestellt wird.

Regulierung durch BaFin und unbegrenzte Einlagensicherung

Einlagensicherung und Regulierung beim SBrokerDa es sich beim SBroker um ein rein deutsches Unternehmen handelt, ist die Aufsichtsbehörde BaFin für die Regulierung des Brokers zuständig. Die Überwachung gilt auch im internationalen Vergleich als konsequent, sodass dies sicherlich ein Pluspunkt in der Sparte Sicherheit darstellt. Darüber hinaus kann der SBroker dadurch überzeugen, dass es für Kundengelder nicht nur eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro gibt, sondern stattdessen gilt eine betragsmäßig unbegrenzte Einlagengarantie. Diese resultiert daraus, dass der SBroker zur Sparkassenorganisation gehört, bei der bekanntlich sämtliche Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe geschützt sind.

Übungsdepot und CFD-Demokonto

Demokonto beim SBrokerBeim SBroker kann der Kunde nicht nur die Handelsplattform zum Traden nutzen, sondern zuvor gibt es die Möglichkeit, entweder ein Übungsdepot oder ein CFD-Demokonto in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen handelt es sich um eine Art virtuelle Variante, mittels derer die später zu nutzende Handelsplattform kennengelernt werden kann. Dabei stellt das Übungsdepot eine Art Musterdepot dar, bei dem der Trader beispielsweise individuelle Watchlisten anlegen kann. Mit der Hilfe des Übungsdepots kann das Gesamtportfolio überwacht werden und es besteht die Gelegenheit für den Trader, vielleicht interessante Basiswerte zu beobachten. Vorteilhaft ist dabei, dass der Kunde eine beliebige Anzahl von Übungsdepots eröffnen kann. Zu den Funktionen, welche dieses virtuelle Depot beinhaltet, gehören beispielsweise Realtime-Kurse diverser Emittenten, eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion sowie diverse Ansichten und Analysemöglichkeiten. Wer sich nicht für den Handel mit Wertpapieren, sondern für den CFD-Handel interessiert, der kann zudem ein CFD-Demokonto nutzen. Zu beachten ist, dass diese virtuelle Version allerdings nur für maximal 30 Tage zur Verfügung steht.

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBroker

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBrokerDer SBroker zählt zu den Anbietern, die sich gegen einen regelmäßigen Einzahlungsbonus entschieden haben. Der Kunde kann also nicht damit rechnen, dass er auf seine erste Einzahlung, die auf das Depot vorgenommen wird, eine Belohnung erhält. Dennoch ist der Anbieter im Bereich Bonus aktiv, denn es werden in dieser Hinsicht in nahezu regelmäßigen Abständen verschiedene Aktionen gestartet. Entscheidet sich der Trader beispielsweise aktuell bis zum 30. September für eine Depoteröffnung, so erhält er als Belohnung ein iPhone 6 oder er kann sich ein Orderguthaben von 300 Euro sichern. Natürlich sind diese Prämien an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, was jedoch bei nahezu jeder Aktion üblich ist. Neben verschiedenen Bonusaktionen können Trader durch eine Freundschaftswerbung ebenfalls attraktive Prämien erhalten. Der Geworbene muss dafür nur wenige Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel, seinen Wohnsitz in Deutschland zu haben oder in den vergangen zwölf Monaten nicht Kunde beim SBroker gewesen zu sein.

Handelskonditionen und Gebühren beim SBroker

Damit das Wertpapierdepot beim SBroker gebührenfrei geführt werden kann, muss der Kunde eine Bedingung erfüllen. Diese besteht darin, entweder mindestens eine Transaktion pro Quartal getätigt zu haben oder alternativ über ein Guthaben von mindestens 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto zu verfügen. Kann der Kunde allerdings keine der zwei optionalen Voraussetzungen erfüllen, so berechnet der Broker eine Depotführungsgebühr von monatlich 2,95 Euro. Positiv ist allerdings, dass diese für das nächste Vierteljahr als Orderguthaben bereitgestellt wird. Neben einer eventuell zu zahlenden Depotgebühr fallen beim SBroker selbstverständlich auch Ordergebühren für den Handel an.
SBroker Ordergebühren
Die Orderprovision beträgt zunächst pauschal 4,99 Euro, wobei zusätzlich noch 0,25 Prozent vom gehandelten Gegenwert berechnet werden. Zu beachten ist eine Mindestprovision von 8,99 Euro, während der Kunde 54,99 Euro als maximale Gebühr zahlen muss. Wer besonders häufig handelt, der kann beim SBroker von einem attraktiven Rabattmodell profitieren. Je nachdem, wie viele Transaktionen pro Jahr getätigt werden, gibt es ein gestaffeltes Rabattsystem zwischen 10 und 80 Prozent. Wer beispielsweise über 1.000 Transaktionen pro Jahr durchführt, der erhält einen Rabatt auf die Ordergebühren von 50 Prozent. Eine Mindesteinzahlung existiert beim SBroker übrigens nicht, sodass das Wertpapierdepot sofort nach der Eröffnung genutzt werden kann.

SBroker Akademie zur Weiterbildung

Im Bereich Weiterbildung und Informationen ist der SBroker ebenfalls aktiv. Unter der Rubrik „Akademie“ finden Trader auf der Webseite des Brokers diverse Informationen und Weiterbildungsangebote vor. Dazu zählen unter anderem Webinare, die in regelmäßigen Abständen veranstaltet werden und für den Kunden kostenlos sind. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Video-Tutorials, die beispielsweise darüber informieren, wie sich der Kunde in seinem Depot einloggen kann und wie der Handel mit Wertpapieren im Detail erfolgt. Leider waren während unserem Test keinerlei Veranstaltungen verfügbar.

Weiterbildung beim SBroker

Wer sich für Messen und Veranstaltungen interessiert, der findet darüber hinaus regelmäßige Hinweise, an welchem Ort sich diese Veranstaltungen befinden.

Kundenservice 15 Stunden am Tag erreichbar

Kundenservice beim SBrokerSehr gut ist die zeitliche Erreichbarkeit des Kundenservice, denn diese reicht von Montag bis Freitag über einen Zeitraum von 15 Stunden hinweg. An diesen Tagen sind die Mitarbeiter zwischen 8 Uhr morgens und 23 Uhr am späten Abend erreichbar. Wer am Wochenende Fragen oder Probleme hat, der kann die Mitarbeiter ebenfalls kontaktieren, nämlich von 10 bis 18 Uhr (Samstag) bzw. von 10 bis 19 Uhr (Sonntag). Zum Zwecke des Kontakts stehen diverse Wege zur Verfügung, beispielsweise eine kostenlose Rufnummer sowie eine E-Mail-Adresse. Einen Live-Chat bietet der SBroker unseren Erfahrungen nach bisher allerdings noch nicht an.

Marktdaten & Analyse als Besonderheit beim SBroker

Nahezu jeder Broker hat eine oder mehrere Besonderheiten, durch die er sich von anderen Anbietern abgrenzen kann. Beim SBroker sind wir der Meinung, dass es sich bei den zur Verfügung gestellten ausführlichen und umfangreichen Marktdaten sowie Analysen definitiv um ein Alleinstellungsmerkmal handelt.

Marktdaten und Analysetools beim SBroker
Auf der Webseite findet sich die Kategorie „Marktdaten & Analyse“, die zahlreiche Tools und Funktionen sowie Informationen beinhaltet. Der Kunde kann hier beispielsweise einen Börsenkalender einsehen, Konjunkturdaten abrufen und sich Indizes- sowie Kurslisten betrachten. Ferner stehen in der Kategorie Analysen diverse Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel ein Aktienmonitor, ein Chartanalysetool oder auch eine Einzelproduktanalyse.

SBroker Erfahrungen

Erfahrungen mit SBrokerWie man an den gemischten Bewertungen zum SBroker sehen kann, haben die Kunden gemischte Erfahrungen mit SBroker gemacht. Viele Kunden beschweren sich über versteckte Depotgebühren, welche nun scheinbar von dem Unternehmen geltend gemacht werden. Wir empfehlen daher grundsätzlich sich nicht nur die Gesamtbewertung anzusehen, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und diese natürlich mehr oder weniger in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle.