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SBroker (Sparkasse) Erfahrungen und Test

35
1.75 von 5 Punkten aus 98 Bewertungen von Tradern

Der SBroker ist als Sparkassen-Broker für die Sparkassen-Finanzgruppe tätig und gleichzeitig deren gemeinsamer Online-Broker. 1999 wurde das Unternehmen als Pulsiv AG gegründet und gehörte damals noch zur Privatbank HSBC Trinkaus. 2001 wurde der Broker dann von der Sparkassenorganisation übernommen und betreut seit dieser Zeit über 150.000 Kunden. Über den SBroker können Anleger an allen inländischen Börsen und zusätzlich an zahlreichen ausländischen Börsen ihre Aufträge erteilen. Ab einer bestimmten Mindestanzahl von Transaktionen oder einem durchschnittlichen Guthaben von 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto kann das Depot beim SBroker kostenlos geführt werden. Der Handel mit Wertpapieren beginnt bei einer Orderprovision von 4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Handelsvolumen.

Fazit aus Trader Bewertungen
Vorteil keine Depotgebühren bei Aktivität
Vorteil kostenloses Verrechnungskonto
Vorteil übersichtliche Plattform
Nachteil Depotgebühren bei Inaktivität
Nachteil Hohe Spreads bei CFDs
Mindesteinlage
keine
Scalping erlaubt Weitere Infos
Scalping nicht erlaubt
Regulierung Weitere Infos
BaFin
Einlagensicherung Weitere Infos
Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Einlagen in Vollem Umfang abgesichert
Broker-Typ
Market Maker
Auszeichnungen
Spreads
DAX30 2 Punkte
Dow Jones 4 Punkte
EUR/USD 1.5 Pips
Besonderheiten
keine Angabe

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von Tradern

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Thomas

Verfasst am: 14.04.2022

-holperige Kontoeröffnung

-sind nicht in der Lage einen Freistellungsauftrag einzupflegen, trotz Brief und Mail

-total veraltete Prozesse

-Kundenservice antwortet nicht

+Sparpläne der Deka Bank

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Yogi

Verfasst am: 11.03.2022

Der S-Broker hst eine Ultrakurze Verbindung zu mir gehabt. Als Fazit kann ich nur sagen Nett aber d**f. Die Eröffnung funktionierte schon holperig, 3 Wochen nach dem Ident waren dann alle Unterlagen da. Die erste Order war dann schon eine Überraschung. Statt der 3,99 Euro, wie versprochen, wurde die volle Ordergebühr berechnet. Telefonisch nach 45 Minuten Wartezeit dann eine verständnisvolle Mitarbeiterin gesprochen, die mir aber irgendwie nicht weiterhelfen konnte. Ich bekam 10 Euro für 2 Buchungen aus "Kulanz" erstattet. Nach 14 Tagen waren die Konditionen immer noch nicht eingepflegt und die Ordergebühren summierten sich. Auf meine erneute Beschwerde wurde ich vertröstet, es wäre ein technisches Problem und ich würde informiert, wenn es läuft. Dann fingen irgendwann die Storno Buchungen an. Entegen den Aussagen an der Hotline werden wahrscheinlich keine Erstattungen mehr kommen. Das Depot ist gekündigt. Bis auf Trostmails kommt auch nichts mehr, dafür aber schön regelmäßig im Wochenrythmus. Finger weg von diesem Anbieter.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: SH

Verfasst am: 22.02.2022

Bis zum Oktober 2021 war ich als Kunde mit dem Sbroker im großen und ganzen zufrieden. Seit dem Wechsel der Wertpapier-Abwicklerbank von HSBC zur dwp Bank nun aber nicht mehr. An Auslandsbörsen gekaufte Aktien wurden dabei eigenmächtig und ohne Rücksprache in deutsche Lagerstellen umgebucht, obwohl an deutschen Börsen in einem Fall gar kein Handel möglich ist. So kann aber auch kein Auftrag mehr an der Auslandsbörse erteilt werden. Auf mehrfache Aufforderung zur Berichtigung wurde nicht eingegangen. Durch die Lagerstellenwechsel sind bei den betroffenen Aktien die online angezeigten Einstandsdaten falsch (Einstand zu 0, Kurswert wird als Gewinn angezeigt). Orderaufgabe an der Tradegate Exchange beim Sbroker aktuell nur als FOK-Order (ohne Teilausführungen) möglich - warum kann ein Sbroker Kunde nicht zumindest wählen, ob er das so möchte oder nicht? Ich beabsichtige meine Handelsaktivitäten hier bis auf weiteres ruhen zu lassen. Bei weiteren negativen Erlebnissen erwäge ich einen Wechsel.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Ernst Kallert

Verfasst am: 28.01.2022

S Broker Plus von der Sparkasse. Eine Katastrophe.

S Broker und S Broker Plus der Sparkasse sind vollkommen unterschiedlich. Beratung der Hausbank absolut stümperhaft. Hotline S Broker ca.1 Stunde gedauert bis ein Gesprächjspartner sich meldete. Der war allerdings kompetent und somit werde ich das S Broker Plus Konto bei der Sparkasse wieder auflösen. Um die beworbenenn Konditionen zu erhalten braucht man ein eigenständiges Konto. Und noch ein eigenständiges Brokerkonto brauche ich nicht zusätzlich.

Finger weg kann ich nur empfehlen.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: ML

Verfasst am: 28.01.2022

Unfassbar...

Dividendenzahlung (von BP) wird von SBroker nicht meinem Konto gutgeschrieben.

Kundenhotline angerufen, nach 1h und 5 Minuten war dann mal ein Mitarbeiter dran, der das Thema aufgenommen hat.

4 Wochen später und zahlreiche weitere Gespräche mit dem Kundendienst wo immer zugesichert wurde es ist bereits auf höchster Priorität und wir kümmern uns drum, wurde das Anliegen bis heute immer noch nicht bearbeitet.

Ich sehe den Geschäftsbetrieb der SBroker GmbH & Co KG als gestört. Kundengelder werden offenbar rechtswiedrig einbehalten.

Schade, dass wohl nun ein Rechtsanwalt und die Bafin eingeschaltet werden müssen.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Mumba Kukumba

Verfasst am: 21.12.2021

Dieser Broker ist die absolute Höchststrafe. Erlebnisse aus den vergangenen Monaten: 1. Es wurden über einen Clearingpartner Dividendenzahlungen aus Estland z.T. unterschlagen (mehrere hundert Euro). Recherchen in Estland ergaben, daß die Dividenden zahlende Aktiengesellschaft das Geld sehr wohl ausgezahlt hatte. Bei Sbroker ist ein straffes Controlling notwendig, ob beschlossene Dividenden auch tatsächlich auf dem Konto des Depotinhabers landen. 2. Es wurde Kapitalertragssteuer bei der Zuteilung von Freiaktien (Anrechte Telefonica - 1. Kapitalertragsteuer bei der Einbuchung der Anrechte auf Freiaktien; diese Anrechte wurden zurückgegeben, um die Option Cash-Dividende zu wählen; 2. Kapitalertragssteuer bei der Auszahlung der Dividende) doppelt erhoben, der "Service" bei Sbroker stellt sich auf Beschwerde hin dumm. 3. Als auf dem Verrechnungskonto von einer dritten Person eine Zahlung von ca. 20 EUR aus der Schweiz einging, schlug das Alarmsystem bei Sbroker an. Dies sei ein Mißbrauch des Kontos! Der Kunde bzw. sein Konto werden ausgespäht. 4. Kurse verschiedener Aktien aus Australien werden fortwährend in Australischen Dollar dargestellt. Folge: Ein Verkauf an deutschen Handelsplätzen, obwohl die Titel dort gehandelt werden, wird verunmöglicht. Beschwerden werden nicht zeitnah bearbeitet. Für Verluste, weil der Kurs später sank, will man natürlich nicht aufkommen. 5. Anfragen, ob Sbroker das Konto/Depot kündigen würde, wenn der Kunde seinen Wohnsitz ins Ausland verlegt, wurden abgewimmelt. Zunächst wurde gefragt, um welches Land es sich handeln würde; nach Angabe der in Betracht kommenden Länder (darunter auch EU-Staaten) wurde die Auskunft verweigert. 6. Das Postbox-System ist ständig defekt. Es wurde zuletzt sogar eine Schaddatei eingebucht, die sich nicht öffnen und nicht löschen läßt. Kundensupport auch hier: Totalversagen. 7. Wegen ständiger Umbauarbeiten an dem gesamten Schrottsystem ist ein Handel samstags (außerbörslich) regelmäßig nicht möglich.

Gegenüber dieser Firma ist "my dear friend" Mumba Kukumba aus Nigeria, der mir die Auszahlung meines verschollenen und nun dank glücklicher Umstände wieder aufgetauchten Erbes von 120 Mio Dollar verspricht, sobald ich ihm 30.000 EUR per Bitcoin nach Nigeria überwiesen habe, ein wahrer Ehrenmann.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Stefan

Verfasst am: 09.12.2021

Ich weiß nicht, ob meine heutige Erfahrung symptomatisch für sbroker ist, aber das Erlebnis war derart traumatisch, dass davor gewarnt werden muss, dass so etwas überhaupt passieren kann.

Hintergrund:

Vor einigen Tagen wurden zu einer bestehenden Aktienposition im Rahmen eines Belegschaftsaktienprogramms weitere Aktien gebucht. Aus sich mir nicht erschliessenden Gründen ist jedoch ein Aufruf der Details zu dieser Position nicht möglich. Es wid eine Fehlermeldung angezeigt, die da lautet: "Ungültiger Wert".

Die Notwendigkeit der Überprüfung erschien mir gegeben, da die Einbuchung offensichtlich zu einem fehlerhaften Eintrag bezgl. des Einstandswertes der Position geführt hat, so dass ein wesentlich zu hoher Gesamterfolg für diese Position ausgewiesen wurde. Da das schon nicht richtig gemacht wurde, stand natürlich zu befürchten, dass bei einem Verkauf der Position auch noch die Steuern auf dieser falschen Buchung basierend erhoben werden.

Als wäre das allein nicht schon schlimm genug, wählte ich nun vertrauensvoll die "Hotline". Und was soll ich sagen? Nach nur 55 Minuten Genuß lächerlicher Musik und noch lächerlicherer Ansagen bekam ich endlich jemanden an die Strippe. 55 Minuten! Das ist schon irgendwie eine neue Dimension in der Ignoranz der eigenen Kunden.

Der Kollege allerdings schien mit dem Thema durchaus vertraut und hatte auch sofort eine Erklärung. Des Weiteren versicherte er mir, dass nur die Angaben, die ich sähe, fehlerhaft seien, bei einem Verkauf der Position aber die Abrechnung korrekt vorgenommen würde! Aber wenn ich das wünschte, würde er natürlich eine Korrektur vornehmen lassen.

HALLO!

Ich bin mit meinen 60 Jahren schon ein paar Tage über die Geschichten vom Weihnachtsmann hinaus. Und da ich bei 20 Jakren Kieslaster nicht einmal Sand in den Augen hatte, habe ich natürlich darauf bestanden, dass das korrekt dargestellt wird, da mir ja inzwischen jedwedes Vertrauen in den Verein abgegangen ist. Der Gipfel war dann jedoch die Antwort auf meine Frage, wie lange es denn nun dauern würde, bis ich die Korrektur in meinem Depotabruf sehen könne.

Trommelwirbel - Tusch: 1 - 3 Tage

Ich glaube, die Faxen das an Ihre Buchhaltung oder IT oder Putzkolonne, wer auch immer in diesem Haus dafür zuständig ist.

Also seid vorsichtig bei sbroker und bleibt gesund

Ein Bankinstitut bei einem solchen Fehler zu erwischen ist das Eine. Eine weitere

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Dan

Verfasst am: 20.11.2021

Long time client, and never had a problem. It is true that sometimes the wating time in the service hotline is not the best, but to be honest I had to call them like 3 or 4 times in 9 years. The 2,5% fee for savings plan is too high (ishares etf's i.e.), and for this reason I was thinking to move my account to the competition, but all of seem to have their own issues. I like the integration with my "girokonto" from a Sparkasse account.

I do not trade much, mainly buy ETFs with a long term saving horizont, and make use of the saving plan options for low sum transactions; I understand the user experience may be different for someone in daytrading or handling single shares, but for me, so far, the experience has been very positive.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Patrick

Verfasst am: 09.11.2021

Auch ich habe Geld von meinem Bankkonto an mein Sbroker Verrechnungskonto überwiesen (Daten alle korrekt) und der Betrag wurde nach nun 10 Tagen immer noch nicht gutgeschrieben. Telefonisch erreicht man niemanden und man hält es nicht für nötig auf E-Mails oder Kontaktformulare zu antworten. Absolute Frechheit. Ich würde gerne wissen wo mein Geld ist und wann es gutgeschrieben wird. Ich werde jetzt noch ein oder zwei Tage warten und das Geld dann von meiner Bank zurückholen lassen. Das Thema Sbroker hat sich anschließend für immer erledigt (und ich bin dort schon gut 15 Jahre Kunde). Nicht zu empfehlen.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Manfred Wirz

Verfasst am: 07.11.2021

Bin seit Jahrzehnten Kunde.Nutze seit zwei Jahren DKB.Habe deshalb einen direkten Vergleich.

der S-Broker ist im Vergleich eine absolute Niete.Egal ob Postbox,Ereichbarkeit des Service,

Abwicklung.Leider man kann nicht Null Sterne vergeben.Mann muß sich im klaren sein,das

man mit dem öffentlichen Dienst zu tun hat.Wie der in Deutschland arbeitet weiß jeder.

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SBroker in unserem Online Broker Test

Über den SBroker können Kunden insbesondere Wertpapiere, aber beispielsweise auch CFDs handeln.
Marktinvestor Pro als Handelsplattform beim SBroker
Zunächst einmal kann jeder Trader eine kostenlose Handelsplattform nutzen, die vom Broker zur Verfügung gestellt wird. Diese Trading-Plattform ist mit allen Funktionen und Bedienelementen ausgestattet, die es dem Trader ermöglichen, sein Depot zu verwalten und natürlich Aufträge zu erteilen. Wer als Kunde noch etwas mehr Funktionalitäten nutzen möchte, der kann sich auch für den MarktInvestor Pro als Handelssoftware entscheiden. Allerdings ist diese Version nicht kostenlos, sondern für die Lizenz wird ein monatlicher Betrag von 39,95 Euro fällig. Darüber hinaus kann sich der Trader zusätzlich mit einigen Kurspaketen ausstatten, die je nach Umfang mit einem Preis zwischen rund 25 und 55 Euro zu Buche schlagen. Die Handelssoftware MarktInvestor Pro zeichnet sich durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel Realtime-Push-Kurse, eine integrierte Chartanalyse und diverse Profi-Orderfunktionen. Wer nicht vorrangig mit Wertpapieren, sondern mit CFDs handeln möchte, dem stellte der SBroker zudem eine leistungsstarke CFD-Handelsplattform zur Verfügung. Diese Plattform zeichnet sich ebenfalls durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel einem kostenlosen Charttool, ebenfalls kostenlosen Realtime-Nachrichten oder auch Realtime-Kontobewegungen.

Verschiedene Depotvarianten beim SBroker

Verschiedene Depottypen beim SBrokerEine Besonderheit besteht beim SBroker sicherlich darin, dass den Kunden sehr viele unterschiedliche Depotvarianten angeboten werden. Während es bei vielen anderen Online-Brokern lediglich maximal zwei Depots zur Auswahl gibt, bietet der SBroker seinen Kunden nicht weniger als sechs unterschiedliche Depotvarianten an. Zu den am häufigsten gewählten Depotversionen gehören sicherlich das Einzeldepot sowie das Einzeldepot mit CFD-Handelskonto. Eheleute oder andere Personengemeinschaften können sich darüber hinaus auch für ein Gemeinschaftsdepot entscheiden. Für junge Kunden hält der SBroker ebenfalls zwei besondere Depotvarianten bereit, nämlich zum einen das Startdepot für junge Leute und zum anderen das Minderjährigen-Depot. Dabei ist das Startdepot insbesondere für Studenten, Schüler und Auszubildende gedacht. Da heutzutage auch Investmentclubs auf privater Basis beliebt sind, bietet der SBroker seinen Kunden ein spezielles Investmentclub-Depot an.

Handelsvarianten und Basiswerte

Beim SBroker handelt es sich mittlerweile nicht nur um einen reinen Aktien- bzw. Wertpapierbroker, sondern der Anbieter kann durchaus als Allroundbroker bezeichnet werden.

Handelbare Märkte beim SBroker

Zunächst einmal haben Trader die Möglichkeit, über alle inländischen und zusätzlich über mehr als 25 Börsen im Ausland zu handeln. Wer nicht über die Börse handeln möchte, dem stellt der SBroker zusätzlich den Direkthandel mit diversen Partnern zur Verfügung. Bei den Basiswerten ist es so, dass Kunden zunächst einmal viele Tausend Wertpapiere handeln können. Dazu zählen Aktien, ETFs, klassische Fonds, Anleihen und auch diverse Derivate. Zusätzlich bietet der SBroker den Handel mit CFDs an, wobei auch hier eine gute Auswahl zur Verfügung gestellt wird.

Regulierung durch BaFin und unbegrenzte Einlagensicherung

Einlagensicherung und Regulierung beim SBrokerDa es sich beim SBroker um ein rein deutsches Unternehmen handelt, ist die Aufsichtsbehörde BaFin für die Regulierung des Brokers zuständig. Die Überwachung gilt auch im internationalen Vergleich als konsequent, sodass dies sicherlich ein Pluspunkt in der Sparte Sicherheit darstellt. Darüber hinaus kann der SBroker dadurch überzeugen, dass es für Kundengelder nicht nur eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro gibt, sondern stattdessen gilt eine betragsmäßig unbegrenzte Einlagengarantie. Diese resultiert daraus, dass der SBroker zur Sparkassenorganisation gehört, bei der bekanntlich sämtliche Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe geschützt sind.

Übungsdepot und CFD-Demokonto

Demokonto beim SBrokerBeim SBroker kann der Kunde nicht nur die Handelsplattform zum Traden nutzen, sondern zuvor gibt es die Möglichkeit, entweder ein Übungsdepot oder ein CFD-Demokonto in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen handelt es sich um eine Art virtuelle Variante, mittels derer die später zu nutzende Handelsplattform kennengelernt werden kann. Dabei stellt das Übungsdepot eine Art Musterdepot dar, bei dem der Trader beispielsweise individuelle Watchlisten anlegen kann. Mit der Hilfe des Übungsdepots kann das Gesamtportfolio überwacht werden und es besteht die Gelegenheit für den Trader, vielleicht interessante Basiswerte zu beobachten. Vorteilhaft ist dabei, dass der Kunde eine beliebige Anzahl von Übungsdepots eröffnen kann. Zu den Funktionen, welche dieses virtuelle Depot beinhaltet, gehören beispielsweise Realtime-Kurse diverser Emittenten, eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion sowie diverse Ansichten und Analysemöglichkeiten. Wer sich nicht für den Handel mit Wertpapieren, sondern für den CFD-Handel interessiert, der kann zudem ein CFD-Demokonto nutzen. Zu beachten ist, dass diese virtuelle Version allerdings nur für maximal 30 Tage zur Verfügung steht.

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBroker

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBrokerDer SBroker zählt zu den Anbietern, die sich gegen einen regelmäßigen Einzahlungsbonus entschieden haben. Der Kunde kann also nicht damit rechnen, dass er auf seine erste Einzahlung, die auf das Depot vorgenommen wird, eine Belohnung erhält. Dennoch ist der Anbieter im Bereich Bonus aktiv, denn es werden in dieser Hinsicht in nahezu regelmäßigen Abständen verschiedene Aktionen gestartet. Entscheidet sich der Trader beispielsweise aktuell bis zum 30. September für eine Depoteröffnung, so erhält er als Belohnung ein iPhone 6 oder er kann sich ein Orderguthaben von 300 Euro sichern. Natürlich sind diese Prämien an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, was jedoch bei nahezu jeder Aktion üblich ist. Neben verschiedenen Bonusaktionen können Trader durch eine Freundschaftswerbung ebenfalls attraktive Prämien erhalten. Der Geworbene muss dafür nur wenige Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel, seinen Wohnsitz in Deutschland zu haben oder in den vergangen zwölf Monaten nicht Kunde beim SBroker gewesen zu sein.

Handelskonditionen und Gebühren beim SBroker

Damit das Wertpapierdepot beim SBroker gebührenfrei geführt werden kann, muss der Kunde eine Bedingung erfüllen. Diese besteht darin, entweder mindestens eine Transaktion pro Quartal getätigt zu haben oder alternativ über ein Guthaben von mindestens 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto zu verfügen. Kann der Kunde allerdings keine der zwei optionalen Voraussetzungen erfüllen, so berechnet der Broker eine Depotführungsgebühr von monatlich 2,95 Euro. Positiv ist allerdings, dass diese für das nächste Vierteljahr als Orderguthaben bereitgestellt wird. Neben einer eventuell zu zahlenden Depotgebühr fallen beim SBroker selbstverständlich auch Ordergebühren für den Handel an.
SBroker Ordergebühren
Die Orderprovision beträgt zunächst pauschal 4,99 Euro, wobei zusätzlich noch 0,25 Prozent vom gehandelten Gegenwert berechnet werden. Zu beachten ist eine Mindestprovision von 8,99 Euro, während der Kunde 54,99 Euro als maximale Gebühr zahlen muss. Wer besonders häufig handelt, der kann beim SBroker von einem attraktiven Rabattmodell profitieren. Je nachdem, wie viele Transaktionen pro Jahr getätigt werden, gibt es ein gestaffeltes Rabattsystem zwischen 10 und 80 Prozent. Wer beispielsweise über 1.000 Transaktionen pro Jahr durchführt, der erhält einen Rabatt auf die Ordergebühren von 50 Prozent. Eine Mindesteinzahlung existiert beim SBroker übrigens nicht, sodass das Wertpapierdepot sofort nach der Eröffnung genutzt werden kann.

SBroker Akademie zur Weiterbildung

Im Bereich Weiterbildung und Informationen ist der SBroker ebenfalls aktiv. Unter der Rubrik „Akademie“ finden Trader auf der Webseite des Brokers diverse Informationen und Weiterbildungsangebote vor. Dazu zählen unter anderem Webinare, die in regelmäßigen Abständen veranstaltet werden und für den Kunden kostenlos sind. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Video-Tutorials, die beispielsweise darüber informieren, wie sich der Kunde in seinem Depot einloggen kann und wie der Handel mit Wertpapieren im Detail erfolgt. Leider waren während unserem Test keinerlei Veranstaltungen verfügbar.

Weiterbildung beim SBroker

Wer sich für Messen und Veranstaltungen interessiert, der findet darüber hinaus regelmäßige Hinweise, an welchem Ort sich diese Veranstaltungen befinden.

Kundenservice 15 Stunden am Tag erreichbar

Kundenservice beim SBrokerSehr gut ist die zeitliche Erreichbarkeit des Kundenservice, denn diese reicht von Montag bis Freitag über einen Zeitraum von 15 Stunden hinweg. An diesen Tagen sind die Mitarbeiter zwischen 8 Uhr morgens und 23 Uhr am späten Abend erreichbar. Wer am Wochenende Fragen oder Probleme hat, der kann die Mitarbeiter ebenfalls kontaktieren, nämlich von 10 bis 18 Uhr (Samstag) bzw. von 10 bis 19 Uhr (Sonntag). Zum Zwecke des Kontakts stehen diverse Wege zur Verfügung, beispielsweise eine kostenlose Rufnummer sowie eine E-Mail-Adresse. Einen Live-Chat bietet der SBroker unseren Erfahrungen nach bisher allerdings noch nicht an.

Marktdaten & Analyse als Besonderheit beim SBroker

Nahezu jeder Broker hat eine oder mehrere Besonderheiten, durch die er sich von anderen Anbietern abgrenzen kann. Beim SBroker sind wir der Meinung, dass es sich bei den zur Verfügung gestellten ausführlichen und umfangreichen Marktdaten sowie Analysen definitiv um ein Alleinstellungsmerkmal handelt.

Marktdaten und Analysetools beim SBroker
Auf der Webseite findet sich die Kategorie „Marktdaten & Analyse“, die zahlreiche Tools und Funktionen sowie Informationen beinhaltet. Der Kunde kann hier beispielsweise einen Börsenkalender einsehen, Konjunkturdaten abrufen und sich Indizes- sowie Kurslisten betrachten. Ferner stehen in der Kategorie Analysen diverse Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel ein Aktienmonitor, ein Chartanalysetool oder auch eine Einzelproduktanalyse.

SBroker Erfahrungen

Erfahrungen mit SBrokerWie man an den gemischten Bewertungen zum SBroker sehen kann, haben die Kunden gemischte Erfahrungen mit SBroker gemacht. Viele Kunden beschweren sich über versteckte Depotgebühren, welche nun scheinbar von dem Unternehmen geltend gemacht werden. Wir empfehlen daher grundsätzlich sich nicht nur die Gesamtbewertung anzusehen, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und diese natürlich mehr oder weniger in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle.