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SBroker (Sparkasse) Erfahrungen 2016 » unabhängiger Test

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SBroker (Sparkasse) Erfahrungen und Test

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2.39 von 5 Punkten aus 23 Bewertungen von Tradern
Der SBroker ist als Sparkassen-Broker für die Sparkassen-Finanzgruppe tätig und gleichzeitig deren gemeinsamer Online-Broker. 1999 wurde das Unternehmen als Pulsiv AG gegründet und gehörte damals noch zur Privatbank HSBC Trinkaus. 2001 wurde der Broker dann von der Sparkassenorganisation übernommen und betreut seit dieser Zeit über 150.000 Kunden. Über den SBroker können Anleger an allen inländischen Börsen und zusätzlich an zahlreichen ausländischen Börsen ihre Aufträge erteilen. Ab einer bestimmten Mindestanzahl von Transaktionen oder einem durchschnittlichen Guthaben von 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto kann das Depot beim SBroker kostenlos geführt werden. Der Handel mit Wertpapieren beginnt bei einer Orderprovision von 4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Handelsvolumen.
Fazit aus Trader Bewertungen
Vorteil keine Depotgebühren bei Aktivität
Vorteil kostenloses Verrechnungskonto
Vorteil übersichtliche Plattform
Nachteil Depotgebühren bei Inaktivität
Nachteil Hohe Spreads bei CFDs
Mindesteinlage
keine
Scalping erlaubt
Scalping nicht erlaubt
Regulierung
BaFin
Einlagensicherung
Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Einlagen in Vollem Umfang abgesichert
Broker-Typ
Market Maker
Auszeichnungen
Spreads
DAX30 2 Punkte
Dow Jones 4 Punkte
EUR/USD 1.5 Pips
Besonderheiten
keine Angabe

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von Tradern

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Christian

Verfasst am: 04.12.2015

Die Bewertungen führen nur zum Kopfschütteln. Leute die keine Ahnung haben, sollten von Bank-/Depotgeschäften wegbleiben. Ihr seit selbst Schuld für eure Kosten (siehe folgende Erläuterung).

Jeder der ein Konto eröffnet, egal ob selbst oder durch einen Dritten, sollte sich stets die damit verbundenen Vertragsbedingungen anschauen. Nichts läuft ohne Vertrag, insbesondere bei Banken-/Depotgeschäften. Wer dies nicht macht, ist selbst Schuld, wenn er eine Rechnung bekommt.

S-Broker hat zunächst mal wenig mit der klassischen Sparkasse zu tun, wie auch eine Sparkasse in München nicht viel mit einer Sparkasse in Köln oder Hamburg zu tun hat. Außer ein Verbund.

S-Broker weist auf der Internetseite, in ihren Verträgen etc. ausdrücklich auf die Kosten des Depots hin, wenn man inaktiv ist oder keinen Betrag von 10.000 € auf dem Depot hat. Wer das überliest, ist selber Schuld. Und solche Bedingungen haben nicht nur S-Broker.

Ich persönlich habe nie einen Cent oder eine Rechnung erhalten, weil ich es das Konto nutze. Wenn ich es nicht nutzen würde, würde ich es kündigen. Es reicht hierzu ein einfacher Brief an s-broker aus, Angaben zu Gründen braucht es keine. Bei der Depoteröffnung muss ich mich auch an s-broker wenden und nicht irgendwo anders hin. Andere Banken etc. die das anbieten für euch dort ein Depot zu eröffnen, machen dies nur mit eurer Unterschrift. Wenn ihr das nicht gelesen habt, was ihr unterschreibt, selbst Schuld. Hat der Berater euch die Unterlagen nicht gezeigt, ist dieser ziemlich schlecht und man könnte dagegen vorgehen. Allerdings kann sich jeder per Internet auf sbroker.de informieren.

Im Übrigen, wer Aktien kauft, sollte diese verfolgen. Wer das nicht macht, ist dumm. Wer einen Fondmanager hat, der braucht sich um nichts zu kümmern, allerdings sollte man auch hier regelmäßig nachfragen.

S-Broker ist ein guter Broker. Viele Handelsoptionen, Märkte, Produkte etc. Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Brokern etwas höhern, es gibt aber auch teurere. Der Kundenservice ist sehr freundlich und hat mir bisher stets in wenigen Minuten geholfen.

Die Handelsoberfläche und die erwerbbare Software sind altmodisch und sollten dringend überholt werden. Hier liegen andere Broker m.E. klar vorne.

Und zum Guten Schluss. Ich bin kein Mitarbeiter von s-broker oder irgendeiner Bank etc. Ich bin jemand, der über s-broker als Trader einen schönen Nebenverdienst hat.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Peter Lorson

Verfasst am: 09.10.2015

Die Gesellschaft S-Broker betreibt mit Ihrem Mahnverfahren gegen Ihre eigenen Kunden ein hinterhältiges geplantes Abzock Geschäft.

So funktioniert es:
Ungenutze Kundenkonten werden ohne Benachrichtigung mit Gebühren und Mahngebühren belastet. Einzigste Informationsquelle wäre die Online Postbox beim einloggen.

Da stillgelegte Konten nicht abgerufen werden und früher auch nichts gekostet haben, stapeln sich dort die Mahngebühren, für die meisten Kunden unbemerkt. Sind Kosten von 150-250€ erreicht, wird der Kunde erstmalig nach Jahren per Post informiert und dann recht zügig sofort ein Inkasso Büro hinzu geschaltet.

S-Broker unseriös hoch 3 !!!!!

Sparkasse, Ihr solltet das mit den Fähnchen machen !
Kuchen !!!!!!!

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Michael Wiesner

Verfasst am: 30.07.2015

​Kein Service - nur Kosten
Auch ich kann hier nur leidvolle Erfahrungen mit der sbroker beitragen.
Habe hunderte von Betroffenen gefunden, die angeblich aufgelaufene Gebühren für bestandslose Depots bei der sbroker bezahlen sollen !
Völlig unwissend über die Kosten eines leeren Depots, soll ich 322,00 € an ein Inkasso-Anwaltsbüro zahlen ! Dazu kommt noch eine Klage vor Gericht !
Wer hier Kunde ist und war, hat verloren !
Ganz klar : NIE WIEDER SPARKASSE !

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: karthago salt

Verfasst am: 21.07.2015

​Wurde im Namen der s broker von einer Inkasso~Bude verklagt !
​Umöglich oder unglaublich ?
Im Jahr 2004 hatte ich meine wenigen Telekom~Aktien verkauft,
so wurde mein Depot wegen Bestandslosigkeit von meiner ex-Hausbank
​geschlossen . Nicht jedoch von der Wiesbadener s broker !
Dort wurde ein internes Konto und ein Depot ohne Bestand zu willkürlichen Gebühren in meinem Namen weiter geführt !
Heute, 2015 soll ich mehrere hundert Euro an die s broker und diverse Anwälte als Inkasso-Schergen bezahlen !
Als Beweis soll ein Kontoauszug dienen, den ich nie zuvor gesehen habe !
Dies ist für mich die bisher erbärmlichste Abzockmethode die ich je erlebt habe !
Habe sofort alle Konten und Sparbücher bei diesen Ekligen gekündigt !
Nie wieder Sparkasse und seine operativen Lakaien !
SCHÄMT EUCH, die eigenen Kunden so zu hintergehen ! PFUI !

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Alexander Geist

Verfasst am: 22.10.2014

Hier noch ein Betroffener. Im Oktober 2014 kommt eine "Zahlungserinnerung" über 211€ aufgelaufener Depotgebühren samt Zinsen für ein Depot das mir 2002 von der Quelle eröffnet wurde. Es kam jedes Jahr per Post ein Depot-Auszug, am Ende waren es noch ca. 1,50€ Guthaben, aber keine einzige Zeile über irgendwelche Kosten oder andere "Verbindlichkeiten" die da aufgelaufen sind. Im Jahre 2014 fällt s-broker nun ein das Geld einzutreiben. Wieso nicht im Jahr 2084?

Interessant sind auch die Preiserhöhungen dieser Depotgebühren, keine einzige dieser Änderungen habe ich mitbekommen. Laut Mitarbeiter ist eine Nachricht in meinem s-broker Postfach drin.

AGB Änderungen dürfen also in in elektronischer Folge erfolgen. Auf die Frage ob ein mein Depot per Mail kündigen kann, kam vom Mitarbeiter, nein das geht nicht.

Ziemlich dreiste Abzocke, im Minus bin ich seit 2009 auf diesem Konto. Wäre da ein Kontoauszug was auch immer per Post eingegangen, wäre es wirklich ok gewesen. Aber hintenrum Gebühren erhöhen und Kosten für Null Leistung auflaufen zu lassen ist schon heftig.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Norbert

Verfasst am: 30.09.2014

Ausgefüllte Formulare werden entgegen der Autorisierung nach Gutdünken der Mitarbeiter zum Schaden des Kunden ausgeführt. Trotz ungerechtfertigter Aktienverluste für den Kunden weigert sich sbrokers dann auch noch den Fehler in ihren Systemen zu korrigieren. Zudem desolates, langwieriges und widersprüchliches Antwortverhalten und scheinbar katastrophale Systemlandschaften. Von diesem Broker sollte man die Finger lassen!

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Georg

Verfasst am: 04.04.2014

S-Broker Abzocke.
Bei mir wie bei allen anderen: 2002 kostenloses Depot-konto, dann nie es benutzt, nie eine Rechnung erhalten und dann im 2011 kam Nachzahung rückwirkend für die alle Jahre, mehr als 200 Euro. + Inkasso

Nie wieder Sparkasse / S-Broker -> unprofessionell und Kundenunfreundlich !

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: GLPrivat

Verfasst am: 09.12.2013

Gerade von der Schlichtungsstelle eine Zustimmung zu meiner Beschwerde bezüglich unberechtigter, weil nachträglich in Rechnung gestellter, Depotgebühren erhalten.
Wer interesse hat Privaterdienst@web.de

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Daniela Drescher

Verfasst am: 23.10.2013

Ich habe heute auch ein Schreiben von SBroker erhalten. Gleiches Prinzip... Arcandor, auch ich war unwissend. 184 Euro.

SBroker (Sparkasse) Erfahrungen von: Manfred B.

Verfasst am: 30.08.2013

Ich kann aktuell nur davon abraten. Im Rahmen eines ehemaligen Arbeitgebers gab es 2002 Mitarbeiteraktien. Damalige Bedingung: ein kostenloses Depot bei s-broker. Jährlich erhalte ich seitdem einen Depotauszug (Aktien sind seit Insolvenz in 2008 wertlos) - ohne Angabe auf ein weiteres Konto auf dem seit 2006 fröhlich Kontogebühren belastet werden! - Nun erahlte ich eine Zahlungsauforderung von knapp 190 EUR!!! Hinweis: Ich hätte mich einloggen müssen. Warum schicken sie dann trotzdem Papier (jährlich knapp 15 Seiten für Aktien, die nicht mehr existent sind) - erwähnen jedoch nie etwas dabei von noch offenen Kosten??? Ich gehe jetzt zum Anwalt. Wer kann mir hier einen Tipp geben? Viele haben dieselbe Erfahrung gemacht - was ist dabei herausgekommen?

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SBroker in unserem Online Broker Test

Über den SBroker können Kunden insbesondere Wertpapiere, aber beispielsweise auch CFDs handeln.
Marktinvestor Pro als Handelsplattform beim SBroker
Zunächst einmal kann jeder Trader eine kostenlose Handelsplattform nutzen, die vom Broker zur Verfügung gestellt wird. Diese Trading-Plattform ist mit allen Funktionen und Bedienelementen ausgestattet, die es dem Trader ermöglichen, sein Depot zu verwalten und natürlich Aufträge zu erteilen. Wer als Kunde noch etwas mehr Funktionalitäten nutzen möchte, der kann sich auch für den MarktInvestor Pro als Handelssoftware entscheiden. Allerdings ist diese Version nicht kostenlos, sondern für die Lizenz wird ein monatlicher Betrag von 39,95 Euro fällig. Darüber hinaus kann sich der Trader zusätzlich mit einigen Kurspaketen ausstatten, die je nach Umfang mit einem Preis zwischen rund 25 und 55 Euro zu Buche schlagen. Die Handelssoftware MarktInvestor Pro zeichnet sich durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel Realtime-Push-Kurse, eine integrierte Chartanalyse und diverse Profi-Orderfunktionen. Wer nicht vorrangig mit Wertpapieren, sondern mit CFDs handeln möchte, dem stellte der SBroker zudem eine leistungsstarke CFD-Handelsplattform zur Verfügung. Diese Plattform zeichnet sich ebenfalls durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel einem kostenlosen Charttool, ebenfalls kostenlosen Realtime-Nachrichten oder auch Realtime-Kontobewegungen.

Verschiedene Depotvarianten beim SBroker

Verschiedene Depottypen beim SBrokerEine Besonderheit besteht beim SBroker sicherlich darin, dass den Kunden sehr viele unterschiedliche Depotvarianten angeboten werden. Während es bei vielen anderen Online-Brokern lediglich maximal zwei Depots zur Auswahl gibt, bietet der SBroker seinen Kunden nicht weniger als sechs unterschiedliche Depotvarianten an. Zu den am häufigsten gewählten Depotversionen gehören sicherlich das Einzeldepot sowie das Einzeldepot mit CFD-Handelskonto. Eheleute oder andere Personengemeinschaften können sich darüber hinaus auch für ein Gemeinschaftsdepot entscheiden. Für junge Kunden hält der SBroker ebenfalls zwei besondere Depotvarianten bereit, nämlich zum einen das Startdepot für junge Leute und zum anderen das Minderjährigen-Depot. Dabei ist das Startdepot insbesondere für Studenten, Schüler und Auszubildende gedacht. Da heutzutage auch Investmentclubs auf privater Basis beliebt sind, bietet der SBroker seinen Kunden ein spezielles Investmentclub-Depot an.

Handelsvarianten und Basiswerte

Beim SBroker handelt es sich mittlerweile nicht nur um einen reinen Aktien- bzw. Wertpapierbroker, sondern der Anbieter kann durchaus als Allroundbroker bezeichnet werden.

Handelbare Märkte beim SBroker

Zunächst einmal haben Trader die Möglichkeit, über alle inländischen und zusätzlich über mehr als 25 Börsen im Ausland zu handeln. Wer nicht über die Börse handeln möchte, dem stellt der SBroker zusätzlich den Direkthandel mit diversen Partnern zur Verfügung. Bei den Basiswerten ist es so, dass Kunden zunächst einmal viele Tausend Wertpapiere handeln können. Dazu zählen Aktien, ETFs, klassische Fonds, Anleihen und auch diverse Derivate. Zusätzlich bietet der SBroker den Handel mit CFDs an, wobei auch hier eine gute Auswahl zur Verfügung gestellt wird.

Regulierung durch BaFin und unbegrenzte Einlagensicherung

Einlagensicherung und Regulierung beim SBrokerDa es sich beim SBroker um ein rein deutsches Unternehmen handelt, ist die Aufsichtsbehörde BaFin für die Regulierung des Brokers zuständig. Die Überwachung gilt auch im internationalen Vergleich als konsequent, sodass dies sicherlich ein Pluspunkt in der Sparte Sicherheit darstellt. Darüber hinaus kann der SBroker dadurch überzeugen, dass es für Kundengelder nicht nur eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro gibt, sondern stattdessen gilt eine betragsmäßig unbegrenzte Einlagengarantie. Diese resultiert daraus, dass der SBroker zur Sparkassenorganisation gehört, bei der bekanntlich sämtliche Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe geschützt sind.

Übungsdepot und CFD-Demokonto

Demokonto beim SBrokerBeim SBroker kann der Kunde nicht nur die Handelsplattform zum Traden nutzen, sondern zuvor gibt es die Möglichkeit, entweder ein Übungsdepot oder ein CFD-Demokonto in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen handelt es sich um eine Art virtuelle Variante, mittels derer die später zu nutzende Handelsplattform kennengelernt werden kann. Dabei stellt das Übungsdepot eine Art Musterdepot dar, bei dem der Trader beispielsweise individuelle Watchlisten anlegen kann. Mit der Hilfe des Übungsdepots kann das Gesamtportfolio überwacht werden und es besteht die Gelegenheit für den Trader, vielleicht interessante Basiswerte zu beobachten. Vorteilhaft ist dabei, dass der Kunde eine beliebige Anzahl von Übungsdepots eröffnen kann. Zu den Funktionen, welche dieses virtuelle Depot beinhaltet, gehören beispielsweise Realtime-Kurse diverser Emittenten, eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion sowie diverse Ansichten und Analysemöglichkeiten. Wer sich nicht für den Handel mit Wertpapieren, sondern für den CFD-Handel interessiert, der kann zudem ein CFD-Demokonto nutzen. Zu beachten ist, dass diese virtuelle Version allerdings nur für maximal 30 Tage zur Verfügung steht.

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBroker

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBrokerDer SBroker zählt zu den Anbietern, die sich gegen einen regelmäßigen Einzahlungsbonus entschieden haben. Der Kunde kann also nicht damit rechnen, dass er auf seine erste Einzahlung, die auf das Depot vorgenommen wird, eine Belohnung erhält. Dennoch ist der Anbieter im Bereich Bonus aktiv, denn es werden in dieser Hinsicht in nahezu regelmäßigen Abständen verschiedene Aktionen gestartet. Entscheidet sich der Trader beispielsweise aktuell bis zum 30. September für eine Depoteröffnung, so erhält er als Belohnung ein iPhone 6 oder er kann sich ein Orderguthaben von 300 Euro sichern. Natürlich sind diese Prämien an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, was jedoch bei nahezu jeder Aktion üblich ist. Neben verschiedenen Bonusaktionen können Trader durch eine Freundschaftswerbung ebenfalls attraktive Prämien erhalten. Der Geworbene muss dafür nur wenige Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel, seinen Wohnsitz in Deutschland zu haben oder in den vergangen zwölf Monaten nicht Kunde beim SBroker gewesen zu sein.

Handelskonditionen und Gebühren beim SBroker

Damit das Wertpapierdepot beim SBroker gebührenfrei geführt werden kann, muss der Kunde eine Bedingung erfüllen. Diese besteht darin, entweder mindestens eine Transaktion pro Quartal getätigt zu haben oder alternativ über ein Guthaben von mindestens 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto zu verfügen. Kann der Kunde allerdings keine der zwei optionalen Voraussetzungen erfüllen, so berechnet der Broker eine Depotführungsgebühr von monatlich 2,95 Euro. Positiv ist allerdings, dass diese für das nächste Vierteljahr als Orderguthaben bereitgestellt wird. Neben einer eventuell zu zahlenden Depotgebühr fallen beim SBroker selbstverständlich auch Ordergebühren für den Handel an.
SBroker Ordergebühren
Die Orderprovision beträgt zunächst pauschal 4,99 Euro, wobei zusätzlich noch 0,25 Prozent vom gehandelten Gegenwert berechnet werden. Zu beachten ist eine Mindestprovision von 8,99 Euro, während der Kunde 54,99 Euro als maximale Gebühr zahlen muss. Wer besonders häufig handelt, der kann beim SBroker von einem attraktiven Rabattmodell profitieren. Je nachdem, wie viele Transaktionen pro Jahr getätigt werden, gibt es ein gestaffeltes Rabattsystem zwischen 10 und 80 Prozent. Wer beispielsweise über 1.000 Transaktionen pro Jahr durchführt, der erhält einen Rabatt auf die Ordergebühren von 50 Prozent. Eine Mindesteinzahlung existiert beim SBroker übrigens nicht, sodass das Wertpapierdepot sofort nach der Eröffnung genutzt werden kann.

SBroker Akademie zur Weiterbildung

Im Bereich Weiterbildung und Informationen ist der SBroker ebenfalls aktiv. Unter der Rubrik „Akademie“ finden Trader auf der Webseite des Brokers diverse Informationen und Weiterbildungsangebote vor. Dazu zählen unter anderem Webinare, die in regelmäßigen Abständen veranstaltet werden und für den Kunden kostenlos sind. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Video-Tutorials, die beispielsweise darüber informieren, wie sich der Kunde in seinem Depot einloggen kann und wie der Handel mit Wertpapieren im Detail erfolgt. Leider waren während unserem Test keinerlei Veranstaltungen verfügbar.

Weiterbildung beim SBroker

Wer sich für Messen und Veranstaltungen interessiert, der findet darüber hinaus regelmäßige Hinweise, an welchem Ort sich diese Veranstaltungen befinden.

Kundenservice 15 Stunden am Tag erreichbar

Kundenservice beim SBrokerSehr gut ist die zeitliche Erreichbarkeit des Kundenservice, denn diese reicht von Montag bis Freitag über einen Zeitraum von 15 Stunden hinweg. An diesen Tagen sind die Mitarbeiter zwischen 8 Uhr morgens und 23 Uhr am späten Abend erreichbar. Wer am Wochenende Fragen oder Probleme hat, der kann die Mitarbeiter ebenfalls kontaktieren, nämlich von 10 bis 18 Uhr (Samstag) bzw. von 10 bis 19 Uhr (Sonntag). Zum Zwecke des Kontakts stehen diverse Wege zur Verfügung, beispielsweise eine kostenlose Rufnummer sowie eine E-Mail-Adresse. Einen Live-Chat bietet der SBroker unseren Erfahrungen nach bisher allerdings noch nicht an.

Marktdaten & Analyse als Besonderheit beim SBroker

Nahezu jeder Broker hat eine oder mehrere Besonderheiten, durch die er sich von anderen Anbietern abgrenzen kann. Beim SBroker sind wir der Meinung, dass es sich bei den zur Verfügung gestellten ausführlichen und umfangreichen Marktdaten sowie Analysen definitiv um ein Alleinstellungsmerkmal handelt.

Marktdaten und Analysetools beim SBroker
Auf der Webseite findet sich die Kategorie „Marktdaten & Analyse“, die zahlreiche Tools und Funktionen sowie Informationen beinhaltet. Der Kunde kann hier beispielsweise einen Börsenkalender einsehen, Konjunkturdaten abrufen und sich Indizes- sowie Kurslisten betrachten. Ferner stehen in der Kategorie Analysen diverse Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel ein Aktienmonitor, ein Chartanalysetool oder auch eine Einzelproduktanalyse.

SBroker Erfahrungen

Erfahrungen mit SBrokerWie man an den gemischten Bewertungen zum SBroker sehen kann, haben die Kunden gemischte Erfahrungen mit SBroker gemacht. Viele Kunden beschweren sich über versteckte Depotgebühren, welche nun scheinbar von dem Unternehmen geltend gemacht werden. Wir empfehlen daher grundsätzlich sich nicht nur die Gesamtbewertung anzusehen, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und diese natürlich mehr oder weniger in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle.