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SBroker (Sparkasse) Erfahrungen und Test

SBroker (Sparkasse)
35%
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1.75 von 5 Punkten aus 98 Bewertungen von Tradern

Jetzt zu SBroker (Sparkasse)

Der SBroker ist als Sparkassen-Broker für die Sparkassen-Finanzgruppe tätig und gleichzeitig deren gemeinsamer Online-Broker. 1999 wurde das Unternehmen als Pulsiv AG gegründet und gehörte damals noch zur Privatbank HSBC Trinkaus. 2001 wurde der Broker dann von der Sparkassenorganisation übernommen und betreut seit dieser Zeit über 150.000 Kunden. Über den SBroker können Anleger an allen inländischen Börsen und zusätzlich an zahlreichen ausländischen Börsen ihre Aufträge erteilen. Ab einer bestimmten Mindestanzahl von Transaktionen oder einem durchschnittlichen Guthaben von 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto kann das Depot beim SBroker kostenlos geführt werden. Der Handel mit Wertpapieren beginnt bei einer Orderprovision von 4,99 Euro plus 0,25 Prozent vom Handelsvolumen.

Fazit aus Trader Bewertungen

keine Depotgebühren bei Aktivität

kostenloses Verrechnungskonto

übersichtliche Plattform

Depotgebühren bei Inaktivität

Hohe Spreads bei CFDs

Mindesteinlage

keine

Scalping erlaubt
Regulierung

BaFin

Einlagensicherung

Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken Einlagen in Vollem Umfang abgesichert

Broker-Typ

Market Maker

Auszeichnungen
Spreads

DAX30 2 Punkte

Dow Jones 4 Punkte

EUR/USD 1.5 Pips

Besonderheiten

SBroker (Sparkasse) Portrait

Vor vielen Jahren hat sich die Sparkassenorganisation dafür entschieden, eine Art zentralen Broker zu wählen, der nahezu allen Kunden der Sparkassen-Gruppe zugänglich ist. Zuvor war dieser Anbieter allerdings unter der Bezeichnung pulsiv AG am Markt tätig und gehörte in den Anfängen zur bekannten Privatbank HSBC Trinkaus. Die Gründung der pulsiv AG fand 1999 statt, während der Sbroker dann nach einiger Zeit von der Sparkassen-Finanzgruppe übernommen wurde. Bis heute sind mehr als 2.000 Sparkassen indirekt oder direkt am Sparkassenbroker beteiligt, der oftmals kurz als Sbroker bezeichnet wird. Mehr als 150.000 Kunden werden vom Broker betreut, beispielsweise im Bereich der Depotführung.

Der Sbroker bietet nahezu alle Handelsmöglichkeiten an, die Kunden heute von einem modernen Broker erwarten. Dies beinhaltet unter anderem, dass nicht nur Aktien, Anleihen und Fonds, sondern beispielsweise auch CFDs über die entsprechende Trading-Plattform gehandelt werden können, die der Sbroker zur Verfügung stellt. Neben einer kostenlosen Version haben Kunden alternativ die Gelegenheit, mit dem „MarktInvestorPro“ eine professionelle Handelsplattform zu einem monatlichen Betrag von knapp 40 Euro zu nutzen. Das Angebot des Brokers beinhaltet unter anderem diverse Depotvarianten, zwischen denen sich die Kunden entscheiden können. Dabei gibt es für nahezu jeden Kundentyp das passende Depot. So bietet der Sbroker beispielsweise ein Start-Depot an, welches vor allem für Studenten, Azubis und Schüler bestens geeignet ist.

Aber auch Investmentclubs wird mit dem Investmentclub-Depot eine spezielle Variante zur Verfügung gestellt. An sämtlichen inländischen Börsen können die Kunden über den Sparkassen-Broker Wertpapiere handeln, aber natürlich stehen mit über 25 Börsen im Ausland auch in anderen Ländern Börsenplätze bereit. Die Regulierung des Sbrokers findet durch die BaFin statt und es gilt zunächst einmal die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 Euro. In dem Zusammenhang ist allerdings zu erwähnen, dass es aufgrund der Mitgliedschaft in der Sparkassen-Finanzgruppe eine betragsmäßig uneingeschränkte Einlagensicherung gibt.

Unter bestimmten Umständen kann das Handelsdepot beim Sbroker kostenfrei geführt werden. Dazu muss der Kunde lediglich die Bedingungen erfüllen, dass er entweder pro Vierteljahr mindestens einen Handelsauftrag erteilt oder ein kontinuierliches Guthaben von 10.000 Euro auf seinem zum Depot gehörigen Verrechnungskonto hat. Kann keine dieser Bedingungen erfüllt werden, so berechnet der Sparkassenbroker eine monatliche Depotführungsgebühr von 2,95 Euro. Der Handel ist ab einer Orderprovision von 4,99 Euro zzgl. 0,25 Prozent auf Basis des gehandelten Volumens möglich. Dabei gibt es jedoch eine Mindestgebühr von 8,99 Euro, die Kunden beachten sollten.

Lizensierter Broker

Ja

Büro in Deutschland

Wiesbaden

Regulierung und Einlagensicherung

BaFin reguliert

Kundengelder getrennt (segregated Accounts)

Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen aufbewahrt

Mindesteinlage

keine

Bonus

Nach 40 Trades iPhone oder 300 Euro Orderguthaben erhalten

Kontoführende Bank

Sparkasse

Währungen für Kontoführung

EUR

Möglichkeiten für Einzahlungen und Auszahlungen

Banküberweisung

Nachschusspflicht

Zinsen auf Kontoeinlage

Abgeltungssteuer

Withheld directly by the broker

Handelsplattformen von SBroker (Sparkasse)

Handelsplatformen

Marktinvestor Pro

Web Plattform

Mobile Trading Apps

Kostenloses Demokonto

unbegrenztes Demokonto

MetaTrader 4

MetaTrader 5

Web Platform

Mobile Trading Apps

iPhone

iPad

Android

Hedging möglich

zusätzliche Tools für den Handel

automatisierter Handel Möglich

API Schnittstellen

Social Trading

Kursarlarme per SMS oder E-Mail

Anleitungen zur Trading Platform

Layout speicherbar

Ordertypen

Limit Buy

Limit Order

Limit Sell

Market Order

Stoploss

Take Profit

Trailing Stop

One Click Trading

Handeln aus dem Chart

Alle Positionen auf einmal schließbar

Garantierte Stops und Limit möglich

Telefonischer Handel möglich

Handelbare Märkte und Gebühren bei SBroker (Sparkasse)

Handelbare Märkte

Forex

Aktien

Aktienanleihen

Optionsscheine

Zertifikate

Fonds

ETFs

ETCs

ETNs

Genussscheine

CFDs

Sparpläne

Hebel/Margin

Margin bei Aktien-CFDs: 5%

Social Trading

Managed Accounts

Forex Trading bei SBroker (Sparkasse)

Instant Execution (keine Requotes)

Hedging möglich

positive Slippage möglich

bei CFDs

ECN Orderausführung

Liquiditätsprovider

Mini- oder MicroLots möglich

CFD Trading bei SBroker (Sparkasse)

Index-CFDs ab 1 € oder weniger pro Punkt handelbar

24/5 Kursstellung bei Index-CFDs

keine Finanzierungskosten auf Index-CFDs

keine Finanzierungskosten auf Rohstoff-CFDs

CFD Kontrakte werden automatisch gerollt

Börsenechte Aktien CFD Spreads

DMA Aktien CFDs

Minimale Ordergröße Aktien CFDs

keine Angabe

Spreads bei SBroker (Sparkasse)

Kommissionen

Orderprovision: 4,99 EUR + 0,25 % vom Orderwert

zzgl. Handelsplatzentgelt:

Inland: 0,99 EUR

Direkthandel: 0,49 EUR

Ausland: 14,99 EUR

zzgl. Abwicklungsentgelt: 0,49 EUR

zzgl. Telefonpauschale: 9,99 EUR

Limiterteilung / Orderänderung und -löschung: kostenfrei

Bei Vieltradern bis zu 80% Rabatt auf die Orderprovision

Spreads der wichtigsten Märkte

DAX30 2 Punkte

DOW Jones 4 Punkte

EUR/USD ab 1.5 Pips

Gold ab 4 Pips

Öl ab 4 Pips

DAX 30-Aktien 1:1 zur Referenzbörse

EURO STOXX50-Aktien 1:1 zur Referenzbörse

Eurex Futures 1:1 zur Referenzbörse

Finanzierungsposten für Übernachtpositionen

2,45 % p.a. Finanzierungskosten für Overnight-Positionen

Gebühren für Einzahlungen und Auszahlungen

keine Gebühren für Zahlungen per Banküberweisung

Kostenlose Orderänderungen oder Stornierungen

Depotführung kostenlos

ab 1 Transaktion pro Quartal

keine Gebühren für Plattform

Service bei SBroker (Sparkasse)

Homepage
Kontakt

Telefon: 0800 - 20 80 222

E-Mail: service@sbroker.de

Anschrift

S Broker AG & Co. KG

Postfach 17 29

65007 Wiesbaden

Deutscher Support

Büro in Wiesbaden

Kontaktmöglichkeiten

Telefon

E-Mail

Live-Chat

Tägliche Handelsunterstützungen

Täglich charttechnische Analysen per Mail

Weiterbildungsmöglichkeiten

Regelmäßige Webinare auf Deutsch verfügbar
Regelmäßige Seminare verfügbar

Einzelcoachings verfügbar

Umfangreicher Wissensbereich
Jetzt zu SBroker (Sparkasse)

SBroker in unserem Online Broker Test

Über den SBroker können Kunden insbesondere Wertpapiere, aber beispielsweise auch CFDs handeln.
Marktinvestor Pro als Handelsplattform beim SBroker
Zunächst einmal kann jeder Trader eine kostenlose Handelsplattform nutzen, die vom Broker zur Verfügung gestellt wird. Diese Trading-Plattform ist mit allen Funktionen und Bedienelementen ausgestattet, die es dem Trader ermöglichen, sein Depot zu verwalten und natürlich Aufträge zu erteilen. Wer als Kunde noch etwas mehr Funktionalitäten nutzen möchte, der kann sich auch für den MarktInvestor Pro als Handelssoftware entscheiden. Allerdings ist diese Version nicht kostenlos, sondern für die Lizenz wird ein monatlicher Betrag von 39,95 Euro fällig. Darüber hinaus kann sich der Trader zusätzlich mit einigen Kurspaketen ausstatten, die je nach Umfang mit einem Preis zwischen rund 25 und 55 Euro zu Buche schlagen. Die Handelssoftware MarktInvestor Pro zeichnet sich durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel Realtime-Push-Kurse, eine integrierte Chartanalyse und diverse Profi-Orderfunktionen. Wer nicht vorrangig mit Wertpapieren, sondern mit CFDs handeln möchte, dem stellte der SBroker zudem eine leistungsstarke CFD-Handelsplattform zur Verfügung. Diese Plattform zeichnet sich ebenfalls durch diverse Funktionen aus, wie zum Beispiel einem kostenlosen Charttool, ebenfalls kostenlosen Realtime-Nachrichten oder auch Realtime-Kontobewegungen.

Verschiedene Depotvarianten beim SBroker

Verschiedene Depottypen beim SBrokerEine Besonderheit besteht beim SBroker sicherlich darin, dass den Kunden sehr viele unterschiedliche Depotvarianten angeboten werden. Während es bei vielen anderen Online-Brokern lediglich maximal zwei Depots zur Auswahl gibt, bietet der SBroker seinen Kunden nicht weniger als sechs unterschiedliche Depotvarianten an. Zu den am häufigsten gewählten Depotversionen gehören sicherlich das Einzeldepot sowie das Einzeldepot mit CFD-Handelskonto. Eheleute oder andere Personengemeinschaften können sich darüber hinaus auch für ein Gemeinschaftsdepot entscheiden. Für junge Kunden hält der SBroker ebenfalls zwei besondere Depotvarianten bereit, nämlich zum einen das Startdepot für junge Leute und zum anderen das Minderjährigen-Depot. Dabei ist das Startdepot insbesondere für Studenten, Schüler und Auszubildende gedacht. Da heutzutage auch Investmentclubs auf privater Basis beliebt sind, bietet der SBroker seinen Kunden ein spezielles Investmentclub-Depot an.

Handelsvarianten und Basiswerte

Beim SBroker handelt es sich mittlerweile nicht nur um einen reinen Aktien- bzw. Wertpapierbroker, sondern der Anbieter kann durchaus als Allroundbroker bezeichnet werden.

Handelbare Märkte beim SBroker

Zunächst einmal haben Trader die Möglichkeit, über alle inländischen und zusätzlich über mehr als 25 Börsen im Ausland zu handeln. Wer nicht über die Börse handeln möchte, dem stellt der SBroker zusätzlich den Direkthandel mit diversen Partnern zur Verfügung. Bei den Basiswerten ist es so, dass Kunden zunächst einmal viele Tausend Wertpapiere handeln können. Dazu zählen Aktien, ETFs, klassische Fonds, Anleihen und auch diverse Derivate. Zusätzlich bietet der SBroker den Handel mit CFDs an, wobei auch hier eine gute Auswahl zur Verfügung gestellt wird.

Regulierung durch BaFin und unbegrenzte Einlagensicherung

Einlagensicherung und Regulierung beim SBrokerDa es sich beim SBroker um ein rein deutsches Unternehmen handelt, ist die Aufsichtsbehörde BaFin für die Regulierung des Brokers zuständig. Die Überwachung gilt auch im internationalen Vergleich als konsequent, sodass dies sicherlich ein Pluspunkt in der Sparte Sicherheit darstellt. Darüber hinaus kann der SBroker dadurch überzeugen, dass es für Kundengelder nicht nur eine gesetzliche Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro gibt, sondern stattdessen gilt eine betragsmäßig unbegrenzte Einlagengarantie. Diese resultiert daraus, dass der SBroker zur Sparkassenorganisation gehört, bei der bekanntlich sämtliche Kundeneinlagen in unbegrenzter Höhe geschützt sind.

Übungsdepot und CFD-Demokonto

Demokonto beim SBrokerBeim SBroker kann der Kunde nicht nur die Handelsplattform zum Traden nutzen, sondern zuvor gibt es die Möglichkeit, entweder ein Übungsdepot oder ein CFD-Demokonto in Anspruch zu nehmen. In beiden Fällen handelt es sich um eine Art virtuelle Variante, mittels derer die später zu nutzende Handelsplattform kennengelernt werden kann. Dabei stellt das Übungsdepot eine Art Musterdepot dar, bei dem der Trader beispielsweise individuelle Watchlisten anlegen kann. Mit der Hilfe des Übungsdepots kann das Gesamtportfolio überwacht werden und es besteht die Gelegenheit für den Trader, vielleicht interessante Basiswerte zu beobachten. Vorteilhaft ist dabei, dass der Kunde eine beliebige Anzahl von Übungsdepots eröffnen kann. Zu den Funktionen, welche dieses virtuelle Depot beinhaltet, gehören beispielsweise Realtime-Kurse diverser Emittenten, eine E-Mail-Benachrichtigungsfunktion sowie diverse Ansichten und Analysemöglichkeiten. Wer sich nicht für den Handel mit Wertpapieren, sondern für den CFD-Handel interessiert, der kann zudem ein CFD-Demokonto nutzen. Zu beachten ist, dass diese virtuelle Version allerdings nur für maximal 30 Tage zur Verfügung steht.

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBroker

Regelmäßige Bonusaktionen beim SBrokerDer SBroker zählt zu den Anbietern, die sich gegen einen regelmäßigen Einzahlungsbonus entschieden haben. Der Kunde kann also nicht damit rechnen, dass er auf seine erste Einzahlung, die auf das Depot vorgenommen wird, eine Belohnung erhält. Dennoch ist der Anbieter im Bereich Bonus aktiv, denn es werden in dieser Hinsicht in nahezu regelmäßigen Abständen verschiedene Aktionen gestartet. Entscheidet sich der Trader beispielsweise aktuell bis zum 30. September für eine Depoteröffnung, so erhält er als Belohnung ein iPhone 6 oder er kann sich ein Orderguthaben von 300 Euro sichern. Natürlich sind diese Prämien an bestimmte Voraussetzungen geknüpft, was jedoch bei nahezu jeder Aktion üblich ist. Neben verschiedenen Bonusaktionen können Trader durch eine Freundschaftswerbung ebenfalls attraktive Prämien erhalten. Der Geworbene muss dafür nur wenige Voraussetzungen erfüllen, wie zum Beispiel, seinen Wohnsitz in Deutschland zu haben oder in den vergangen zwölf Monaten nicht Kunde beim SBroker gewesen zu sein.

Handelskonditionen und Gebühren beim SBroker

Damit das Wertpapierdepot beim SBroker gebührenfrei geführt werden kann, muss der Kunde eine Bedingung erfüllen. Diese besteht darin, entweder mindestens eine Transaktion pro Quartal getätigt zu haben oder alternativ über ein Guthaben von mindestens 10.000 Euro auf dem Verrechnungskonto zu verfügen. Kann der Kunde allerdings keine der zwei optionalen Voraussetzungen erfüllen, so berechnet der Broker eine Depotführungsgebühr von monatlich 2,95 Euro. Positiv ist allerdings, dass diese für das nächste Vierteljahr als Orderguthaben bereitgestellt wird. Neben einer eventuell zu zahlenden Depotgebühr fallen beim SBroker selbstverständlich auch Ordergebühren für den Handel an.
SBroker Ordergebühren
Die Orderprovision beträgt zunächst pauschal 4,99 Euro, wobei zusätzlich noch 0,25 Prozent vom gehandelten Gegenwert berechnet werden. Zu beachten ist eine Mindestprovision von 8,99 Euro, während der Kunde 54,99 Euro als maximale Gebühr zahlen muss. Wer besonders häufig handelt, der kann beim SBroker von einem attraktiven Rabattmodell profitieren. Je nachdem, wie viele Transaktionen pro Jahr getätigt werden, gibt es ein gestaffeltes Rabattsystem zwischen 10 und 80 Prozent. Wer beispielsweise über 1.000 Transaktionen pro Jahr durchführt, der erhält einen Rabatt auf die Ordergebühren von 50 Prozent. Eine Mindesteinzahlung existiert beim SBroker übrigens nicht, sodass das Wertpapierdepot sofort nach der Eröffnung genutzt werden kann.

SBroker Akademie zur Weiterbildung

Im Bereich Weiterbildung und Informationen ist der SBroker ebenfalls aktiv. Unter der Rubrik „Akademie“ finden Trader auf der Webseite des Brokers diverse Informationen und Weiterbildungsangebote vor. Dazu zählen unter anderem Webinare, die in regelmäßigen Abständen veranstaltet werden und für den Kunden kostenlos sind. Ergänzt wird das Angebot durch verschiedene Video-Tutorials, die beispielsweise darüber informieren, wie sich der Kunde in seinem Depot einloggen kann und wie der Handel mit Wertpapieren im Detail erfolgt. Leider waren während unserem Test keinerlei Veranstaltungen verfügbar.

Weiterbildung beim SBroker

Wer sich für Messen und Veranstaltungen interessiert, der findet darüber hinaus regelmäßige Hinweise, an welchem Ort sich diese Veranstaltungen befinden.

Kundenservice 15 Stunden am Tag erreichbar

Kundenservice beim SBrokerSehr gut ist die zeitliche Erreichbarkeit des Kundenservice, denn diese reicht von Montag bis Freitag über einen Zeitraum von 15 Stunden hinweg. An diesen Tagen sind die Mitarbeiter zwischen 8 Uhr morgens und 23 Uhr am späten Abend erreichbar. Wer am Wochenende Fragen oder Probleme hat, der kann die Mitarbeiter ebenfalls kontaktieren, nämlich von 10 bis 18 Uhr (Samstag) bzw. von 10 bis 19 Uhr (Sonntag). Zum Zwecke des Kontakts stehen diverse Wege zur Verfügung, beispielsweise eine kostenlose Rufnummer sowie eine E-Mail-Adresse. Einen Live-Chat bietet der SBroker unseren Erfahrungen nach bisher allerdings noch nicht an.

Marktdaten & Analyse als Besonderheit beim SBroker

Nahezu jeder Broker hat eine oder mehrere Besonderheiten, durch die er sich von anderen Anbietern abgrenzen kann. Beim SBroker sind wir der Meinung, dass es sich bei den zur Verfügung gestellten ausführlichen und umfangreichen Marktdaten sowie Analysen definitiv um ein Alleinstellungsmerkmal handelt.

Marktdaten und Analysetools beim SBroker
Auf der Webseite findet sich die Kategorie „Marktdaten & Analyse“, die zahlreiche Tools und Funktionen sowie Informationen beinhaltet. Der Kunde kann hier beispielsweise einen Börsenkalender einsehen, Konjunkturdaten abrufen und sich Indizes- sowie Kurslisten betrachten. Ferner stehen in der Kategorie Analysen diverse Werkzeuge zur Verfügung, wie zum Beispiel ein Aktienmonitor, ein Chartanalysetool oder auch eine Einzelproduktanalyse.

SBroker Erfahrungen

Erfahrungen mit SBrokerWie man an den gemischten Bewertungen zum SBroker sehen kann, haben die Kunden gemischte Erfahrungen mit SBroker gemacht. Viele Kunden beschweren sich über versteckte Depotgebühren, welche nun scheinbar von dem Unternehmen geltend gemacht werden. Wir empfehlen daher grundsätzlich sich nicht nur die Gesamtbewertung anzusehen, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und diese natürlich mehr oder weniger in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle.
 

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