Broker-Bewertungen.de

GKFX Mindesteinlage 2016 - Alle Infos

broker-bewertungen.de

GKFX Mindesteinlage: keine Mindesteinzahlung erforderlich

GKFX Kosten und Spreads

Bei GKFX handelt sich um einen Broker, der durch die britische Aufsichtsbehörde FCA reguliert wird und dessen Hauptsitz sich in der englischen Hauptstadt London befindet. Mittlerweile ist der CFD- und Forex-Broker über sechs Jahre am Markt aktiv und firmiert unter der Bezeichnung GKFX Financial Services Ltd.. Neben London gibt es noch mehr als zehn weitere Standorte, an denen der Broker vertreten ist, wie zum Beispiel in Frankfurt am Main. Der mittlerweile auch in Deutschland sehr renommierte Broker kann auch im Hinblick auf die Sicherheit überzeugen, da sämtliche Guthaben auf den Kundenkonten bis zu 50.000 britischen Pfund abgesichert sein. Aber auch bei der Handelsplattform, dem Kundenservice und den Konditionen kann GKFX durchaus überzeugen.

Inhalt:

  1. Mindesteinlage als Kriterium
  2. Mindesteinlage bei GKFX
  3. Minimale Kontraktgrößen
  4. Demokonto bei GKFX
  5. Spread als Faktor
  6. Fazit

Mindesteinlage als Kriterium beim Broker Vergleich

Viele Trader machen zunächst einen Forex Broker Vergleich und zunächst einmal die Anbieter am Markt zu vergleichen, bevor sie sich für einen Broker entscheiden. Dabei sind es häufig die Konditionen, wie zum Beispiel der veranschlagte Spread, die Anzahl der handelbaren Währungen oder auch die Mindesteinzahlung, die letztendlich zur Entscheidung für oder gegen einen Broker führt. Insbesondere für Neulinge, die vielleicht erstmals mit Devisen oder CFDs handeln möchten, ist die Höhe der Mindesteinzahlung durchaus ein ausschlaggebender Faktor. Zu Beginn möcten gerade Anfänger beim Trading oft  nicht direkt mehrere Hundert oder sogar mehr als 1.000 Euro auf das Handelskonto beim Broker einzahlen müssen, sondern lieber mit geringen Einsätzen starten. Als Mindesteinzahlung wird allgemein der Betrag bezeichnet, der als Minimum nach der Eröffnung des Handelskontos eingezahlt werden muss. Je nach Broker bewegt sich diese Mindesteinzahlung im Durchschnitt zwischen 50 und 10.000 Euro.

Welche Mindesteinzahlung verlangt GKFX ?

Beim Handelskonto von GKFX profitieren Trader davon, dass gar keine Mindesteinzahlung verlangt wird. Der Trader kann das Konto also bereits ab null Euro nutzen, auch wenn er natürlich trotzdem vor dem ersten Handelsauftrag für das entsprechende Guthaben sorgen muss. Allerdings wird ihm eben seitens des Brokers nicht vorgeschrieben, wie hoch die Einzahlung sein muss, was bei zahlreichen anderen Brokern durchaus der Fall ist. Eine Ausnahme besteht lediglich dann, wenn sich der Trader für das sogenannte VIP-Konto entscheidet. In diesem Fall gibt es nämlich eine Mindesteinzahlung, die bei 25.000 Euro liegt. dafür erhält der Trader dann aber auch noch bessere Konditionen und weitere Zusatzleistungen bei GKFX. Aufgrund der bei den anderen Kontotypen nicht geforderten Mindesteinzahlung können insbesondere Anfänger den Handel zunächst einmal mit wenig Kapital ausprobieren.

Vergleich Kontotypen bei GKFX

Sollte man dann doch nicht zufrieden mit dem Broker sein, kann man sich nach einem anderen Anbieter umsehen, ohne zuvor wieder größere Summen vom Handelskonto auf das eigene Girokonto transferieren zu müssen.

Mindesthandelskonto richtet sich nach Kontomodell

Eine weitere interessante Größe, die viele Trader in enger Verbindung mit der Mindesteinzahlung sehen, ist die Mindesthandelsgröße. Beim Handel mit Devisen wird diese in der Regel als Lot bezeichnet, wobei ein Lot im Allgemeinen 100.000 Einheiten der zu handelnden Währung entspricht. Auch hier gibt es zwischen den Brokern größere Unterschiede, denn die Mindesthandelsgröße bewegt sich hier zwischen 0,01 und 1,00 Lot. Auch beim Broker GKFX findet sich in der Beziehung eine breite Streuung des geforderten Minimum-Lots vor, die sich insbesondere nach dem gewählten Kontomodell richtet.

Diesbezüglich findet der Trader beim Broker GKFX die folgenden Mindesthandelsgrößen vor:

  • Fix-Konto: 0,10 Lot (10.000 Währungseinheiten)
  • Variabel-Konto: 0,01 Lot (1.000 Währungseinheiten)
  • VIP-Konto: 1,00 Lot (100.000 Währungseinheiten)

Im besten Fall muss der Trader bei GKFX also nur mit einer Mindesthandelssumme von 1.000 Währungseinheiten kalkulieren, wenn er sich für das Konto mit variablen Spreads entscheidet. Gerade im Hinblick auf Trading Anfänger optimal. Aber auch fortgeschrittene Trader können so beispielsweise neue Trading Strategien testen, ohne gleich viel Kapital bei den jeweiligen Trades riskieren zu müssen.

Vor der Mindesteinzahlung ein Demokonto nutzen

Bevor Sie als Trader die geforderte Mindesteinzahlung oder auch höhere Beträge auf Ihr Handelskonto einzahlen, sollten Sie vor allem als Anfänger die Chance nutzen, zunächst ein Demokonto in Anspruch zu nehmen. Ein solches Testkonto bietet auch der Broker GKFX an, und zwar konkret für die Handelsplattform MetaTrader 4. Über einen Zeitraum von 30 Tagen hinweg können Sie dieses Demokonto kostenlos und mit sämtlichen Funktionen nutzen, die Sie auch bei der späteren echten Handelsplattform vorfinden.

Bestückt wird das Testkonto mit einem Kapital von 100.000 Euro, da es sich natürlich nur um virtuelles Geld handelt, sodass es seitens des Brokers nicht von Bedeutung ist, ob das Testkonto nun mit 1.000, 10.000 oder auch 100.000 Euro ausgestattet ist. Sie jedoch haben mit diesem relativ hohen Kapitalbetrag die Möglichkeit, zahlreiche Strategien und diverse Trades auszuprobieren.


GKFX Demokonto

Achten Sie allerdings darauf, dass längst nicht alle Broker ein bedingungsloses Demokonto zur Verfügung stellen. Öfter ist es nämlich eine Voraussetzung, dass zunächst die Mindesteinzahlung auf das Handelskonto vorgenommen werden muss. Erst danach kann das Testkonto überhaupt genutzt werden, sodass in solchen Fällen von einem „unechten“ Demokonto gesprochen wird. Der Broker GKFX hingegen bietet ein „echtes“ Demokonto an, da zuvor eben keine Einzahlung auf das Handelskonto erfolgen muss.

Der Spread als weitere wichtige Kondition

Neben der bereits angesprochenen Mindesteinzahlung und der Mindesthandelsgröße gibt es für viele Trader eine weitere Kondition, die auch beim Forex Broker Vergleich von Bedeutung ist. Dabei handelt es sich um die Gebühren in Form der Spreads, die beim jeweiligen CFD- und Forex-Broker zu zahlen sind. Bezüglich der Spreads ist es wie bei der Mindesteinzahlung so, dass insbesondere neue Trader darauf achten, dass sich diese in einem moderaten Rahmen bewegen.

Hier ein Auszug aus den Spreads bei GKFX:

Spreads auf Index-CFDs

     
Markt Interne Bezeichnung Typ Spread
UK100 UK 100 Rolling CFD 1 (1 Pip)
ESX50 EuroStoxx 50 Rolling CFD 1 (1 Pip)
DAX30 German 30 Rolling CFD 1 (1 Pip)
SP500 SP 500 Rolling CFD 0,4 (4 Pips)
WS30 WS 30 Rolling CFD 2 (2 Pips)
NAS100 NAS 100 Rolling CFD 1 (1 Pip)
RUSS Russel 2k Rolling CFD 0,4 (0,4 Pips)
AEX25 AEX 25 Rolling CFD 0,2 (0,2 Pips)
CAC40 French 40 Rolling CFD 0,8 (0,8 Pips)
SMI20 Swiss 20 Rolling CFD 6 (6 Pips)
SWE30 Swedish 30 Rolling CFD 0,4 (0,4 Pips)
IBX35 Spanish 35 Expiring Future CFD 4 (4 Pips)
Brent ICE Brent Expiring Future CFD 5 Ticks
Gold Spot Polish 20 Expiring Future Spot 5 Ticks

Bei GKFX verhält es sich mit dem Spread ähnlich wie mit der Mindesteinlage und auch der Mindesthandelsgröße, nämlich dass die Höhe des veranschlagten Spreads unter anderem vom gewählten Kontomodell abhängig ist. Wer sich beispielsweise für das VIP-Konto entscheidet, kann schon ab günstigen Spreads von 0,6 Pips mit dem Handel beginnen. Beim Konto mit fixen Spreads starten diese in der Regel bei 1,5 Pips, was ein eher mittelmäßiger Wert ist. Dafür sind Index CFDs wie der DAX30 während der Haupthandelszeiten von 09:00 Uhr bis 22:00 Uhr bereits ab nur 1 Punkt Spread handelbar. Der Dow Jones ist während der gleichen Handelszeiten zu 2 Pips festem Spread handelbar, was ebenfalls sehr günstig ist.

Fazit zur Mindesteinlage bei GKFX: Besser geht es nicht!

Bei der Mindesteinlage kann der Broker GKFX definitiv überzeugen, denn bei den zwei Kontomodellen „Fix“ und „Variabel“ wird keine Mindesteinzahlung gefordert. Besser geht es in dieser Hinsicht insbesondere für Anfänger und Trading Neulinge nicht, da sie nicht dazu genötigt werden, mindestens den Betrag X auf das Handelskonto einzuzahlen. Zudem können beispielsweise Index CFDs wie der DAX30 oder der Dow Jones bereits ab 10 Cent pro Punkt gehandelt werden, was insbesodnere Anfängern die erst einmal mit kleineren Beträgen handeln wollen entgegen kommt. Aber auch Fortgeschrittene Trader können so mit verhältnismäßig geringem Risiko neue Strategien testen ohne viel Kapital riskieren zu müssen. Wer sich hingegen für das VIP-Konto entscheidet, muss zwar eine Mindesteinzahlung von 25.000 Euro tätigen, was allerdings in aller Regel nicht stören wird. Professionelle Trader, die sich bewusst für ein VIP-Konto entscheiden, investieren in der Praxis nämlich oftmals ohnehin Kapital im fünf- und sechsstelligen Bereich, sodass auch eine derart hohe Mindesteinzahlung kein Problem darstellen wird.