Hinweis: Dieser Broker erhält aktuell vermehrt kritische Nutzerbewertungen.
das obige kann ich nur Bestätigen....es gibt totale Spinner dabei....
die zb....alles auf eine einige aktion legen...und dann schief geht...
und du bist bankrott....
Zb LS 9 L2D setze alles auf ein hebel S+P 500 132 hebel..und tot...
welcher Idiot setzt alles nur auf eine Karte...sowas wird dem Anleger
nicht mitgeteilt...das er machen kan was er will...und alles an die wAND FÄHRT:::
VON WIKI auf nachfrage erfährt du nichts...nur wenns um Geld verdienen geht sidn sie
ganz vorne.......aber Kummuikativ....nö kein Interessse wird ausgesessen
74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter
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Da es sich bei Wikifolio nicht um einen klassischen Forex- und CFD-Broker handelt, findet demzufolge auch keine Regulierung statt. Wikifolio bietet in dem Sinne keinen eigenen Handel an, sodass es keinen Anlass dazu gibt, hier eine Überwachung und Kontrolle seitens der zuständigen Finanzaufsichtsbehörden vornehmen zu lassen. Dennoch profitieren Kunden von einer ausreichenden Sicherheit, die beispielsweise beinhaltet, dass das investierte Geld aufgrund der Konstruktion immer in den Händen deutscher Finanzunternehmen bleibt. Zudem können die Wikifolio-Zertifikate an der EUWAX gehandelt werden, sodass eine ordnungsgemäße Geschäftsabwicklung sichergestellt ist. Darüber hinaus nutzt Wikifolio zusätzliche technische Sicherungsmaßnahmen, die dazu geeignet sind, das Verhalten der Trader zu überwachen.
Wer die Möglichkeiten nutzen möchte, welche die Social-Trading-Plattform Wikifolio bietet, der muss zunächst mindestens 100 Euro investieren. Dies ist natürlich eine relativ geringe Mindesteinzahlung, sodass insbesondere Anfänger davon profitieren können. Zu beachten ist allerdings, dass sich die Höhe des Einsatzes in gewissen Grenzen auch nach der erzielbaren Rendite richtet. Wird beispielsweise ein Ertrag von 15 Prozent veranschlagt, so erhöht sich der Investitionsbedarf dementsprechend von eigentlich 100 auf 115 Euro. Abgesehen von den Ordergebühren, welche die depotführende Bank eventuell berechnet, sind für den Anleger vor allem Performance-Gebühren und Zertifikatsgebühren zu beachten. Dabei belaufen sich die Zertifikatsgebühren auf 0,95 Prozent, während es bei der Performance-Gebühr so gehandhabt wird, dass diese vom jeweiligen Trader festgelegt wird. Daher bewegen sich die Performance-Gebühren im Durchschnitt betrachtet zwischen fünf und 30 Prozent. Positiv ist zu bewerten, das Trader keine direkten Gebühren an den Anbieter Wikifolio zahlen müssen.
Eine Art Einzahlungsbonus oder eine ähnliche Belohnung gibt es bei Wikifolio nicht. Stattdessen werden in unregelmäßigen Abständen verschiedene Aktionen durchgeführt, wie zum Beispiel im vergangenen Jahr der sogenannte Wikifolio ETF-Cup. Hier hatten Trader die Möglichkeit, nicht nur Preise zu gewinnen, sondern darüber hinaus konnten besonders erfolgreiche Trader die eigenen Strategien in Form eines echten und handelbaren Finanzproduktes wiederfinden.
Beim Kundenservice von Wikifolio ist es so, dass dieser aufgrund der Einfachheit und hohen Transparenz des Systems vergleichsweise selten kontaktiert wird. Sollten dennoch Fragen oder Probleme auftauchen, lassen sich diese oftmals schon durch den sehr umfangreichen FAQ-Bereich beantworten. Sollte dieser nicht ausreichend sein, stehen dem Kunden darüber hinaus aber auch freundliche Mitarbeiter zur Verfügung. Diese sind börsentäglich, also von Montag bis Freitag, in der Zeit zwischen 9 Uhr morgens und 17 Uhr am späten Nachmittag entweder per E-Mail oder per Telefon zu erreichen. Alternativ oder zusätzlich finden sich auf der Webseite von Wikifolio diverse Adressen von österreichischen und deutschen Niederlassungen, sodass der Trader problemlos die Möglichkeit nutzen kann, sich beispielsweise mit einem Brief direkt an den Anbieter zu wenden.
In unserer beliebten Kategorie Besonderheiten stellen wir oftmals Zusatzfunktionen oder Extras dar, die von Brokern angeboten werden. Bei Wikifolio ist es jedoch in diesem Fall so, dass wir das gesamte Angebot als solches in die Kategorie Besonderheiten einordnen möchten. Kurz zusammengefasst handelt es sich bei Wikifolio um ein Social-Trading-Portal aus dem deutschsprachigen Raum, über welches professionelle Trader die Gelegenheit haben, ihre Strategien und erteilten Handelsaufträge anderen Tradern sichtbar zu machen. Anschließend haben Trader über den Weg gehandelter Zertifikate die Gelegenheit, in bestimmte Portfolios zu investieren. Dabei besteht ein wesentlicher Vorteil darin, dass im Verhältnis 1:1 an der Wertentwicklung teilgenommen werden kann. Im Gegenzug hat der Trader lediglich eine erfolgsabhängige Vergütung zu entrichten, die in einem bestimmten Verhältnis zwischen dem Inhaber des Portfolios und Wikifolio als Anbieter aufgeteilt wird. Positiv wirkt sich das vorhandene Filtersystem für Handelsstrategien auf, welches Wikifolio verwendet. Dies beinhaltet beispielsweise eine schnelle und informative Suche und darüber hinaus haben Trader die Möglichkeit, zwischen normalen Portfolios, Vermögensverwalter- und Medienwikifolios zu wählen. Ferner können Suchergebnisse anhand verschiedener Kriterien selektiert werden, wie zum Beispiel Handelsstil und Anlageuniversum.
Wie man an den gemischten Bewertungen zu wikifolio kann, haben Kunden aktuell durchschnittliche Erfahrungen mit wikifolio gemacht. Positiv wird die hohe Transparenz bewertet. Negativ bewertet wird die Schwierigkeit gute Trader als Signalgeber auszuwählen. Da aber aktuell noch nicht viele Bewertungen zu wikifolio bei uns abgegeben wurden empfehlen wir wie bei allen anderen Brokern auch sich nicht nur die Gesamtbewertung anzusehen, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und diese natürlich mehr oder weniger in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was dem einen Anleger wichtig ist, spielt für Sie persönlich möglicherweise eher eine untergeordnete Rolle. Sollten Sie bereits Erfahrungen mit der wikifolio gemacht haben können Sie diese bei uns hinterlassen und anderen Tradern so bei ihrer Entscheidung helfen.
Über Paul Steward
Paul Steward ist seit über 20 Jahren im Börsen- und Finanzbereich aktiv und gilt als erfahrener Spezialist für Online-Broker, CFD-Trading und Finanzmärkte. Nach einem abgeschlossenen wirtschaftswissenschaftlichen Studium und mehreren Jahren Berufserfahrung im Banking- und Investmentsektor widmet er sich heute als freiberuflicher Finanzredakteur ganz seiner Leidenschaft: der verständlichen, fundierten Aufbereitung komplexer Finanzthemen. Sein Schwerpunkt liegt auf der unabhängigen Analyse und Bewertung von Brokern, Handelsplattformen und Anlageprodukten. Mit seiner Arbeit möchte er besonders Einsteiger dabei unterstützen, seriöse Anbieter zu erkennen, typische Fehler zu vermeiden und sicherere Entscheidungen im aktiven Handel mit Forex, Aktien, CFDs und Kryptowährungen zu treffen. Ziel ist es, mehr Transparenz und Vertrauen in einem oft schwer durchschaubaren Markt zu schaffen.