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KI-Börsensignal

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3 von 5 Punkten aus 2 Bewertungen von Tradern

KI-Börsensignal Erfahrungen von Tradern

KI-Börsensignal Erfahrungen von: DIE ARD

Verfasst am: 15.04.2012

27.02.2008 09:10 Das Geschäft mit der Anleger-Angst
von Angela GöpfertDie
Neuro System versteht ihr Geschäft meisterlich: Die Schweizer Crash-Propheten spielen mit der Angst der Anleger und verdienen auch noch daran. Skandalöserweise werden sie dabei von Finanzredakteuren unterstützt.
"Ist der Mega-Crash der weltweiten Ökonomie und Börsen unausweichlich?" Mit dieser reißerischen Überschrift hat die Neuro System Datenverarbeitung AG aus dem Schweizerischen Wollerau erst am Montag (25.2.) wieder um die Aufmerksamkeit der Anleger geworben. Mit Erfolg. Ob Wallstreet Online, Aktienboard oder Ariva: In quasi jedem Börsenforum und jedem Presseportal haben sich die Schweizer seit Jahresbeginn mit einer Flut an ominösen Warnungen vor einem bevorstehenden Börsencrash breit gemacht; ihre Vorhersagen werden von den Usern heiß diskutiert.

Kein Wunder, denn seit dem Crash vom 21./22. Januar liegen bei vielen Anlegern die Nerven blank. Voraussagen von Crash-Propheten, die wie die Schweizer vor einem "neuen Erdbeben" oder einem "Mega-Crash extremen Ausmasses" warnen, fallen da auf fruchtbaren Boden. Zumal sich die Neuro System auf die Fahnen schreibt, vor dem Januar-Crash "bereits offiziell mit Presseerklärung vom 15-01-2008 " gewarnt zu haben.

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Kam die "offizielle Warnung" schon eine Woche vorher?
Doch nimmt man sich die besagte Meldung vom 15. Januar mit dem Titel "Neuro System AG startet mit neuer Erfolgsserie ins Jahr 2008" einmal genauer vor, so muss man schon viel guten Willen aufbringen, um diese "offizielle Warnung" herauszulesen.

Da heißt es nämlich nur: "Das System hat ein negatives Szenario errechnet, welches in einem Börsencrash enden könnte. Die Anzeichen sind vorhanden, jedoch noch nicht beunruhigend stark. (...) Da das KI-Börsensystem Handelsempfehlungen auf steigende, sowie fallende Kurse generiert ist man bei Neuro System gelassen und sieht der Zukunft positiv entgegen".


Hinter allen steckt die Neuro System
Der Prophet hat immer recht
Somit ist diese Vorhersage nach dem Sprichwort gestrickt: "Kräht der Hahn auf dem Mist, ändert sich das Wetter, oder es bleibt, wie es ist." In der Wissenschaftstheorie nennt man solche Vorhersagen auch "nicht falsifizierbar", sprich: Sie können empirisch nicht widerlegt werden. Egal was auch passiert: Der Prophet hat immer recht. Wenn man also - wie die Neuro System in ihrer Meldung vom 15. Januar - an der Börse entweder steigende oder fallende Kurse vorhersagt, dann kann man nur ganz schwer falsch liegen.

Das unterscheidet den Abo-Vertreiber auch von ernst zu nehmenderen Crash-Propheten wie etwa den Vermögensverwalter Marc Faber. Der "Dr. Doom" genannte Skeptiker ist durch eine ganze Reihe überprüfbarer und zutreffender Vorhersagen - etwa der Asienkrise, des Platzens der Dotcom-Blase und jüngst der Subprime-Krise - bekannt geworden und hat unter Pessimisten eine treue Fangemeinde.

Ganz, ganz fürchterlich geheime Software
Ein weiterer Unterschied zu "Dr. Doom": Statt auf die Seherqualitäten einer Person setzt die Neuro System auf ein "hochkomplexes Computerprogramm", "dessen Algorithmus und Ort streng geheimgehalten werden", da in dieser Börsensoftware die eigentliche "Genialität" liege.

Wagen wir also ein Gedankenspiel und nehmen mal an, das Schweizer Vorhersage-System funktionierte tatsächlich. Doch warum nutzen dann die Köpfe hinter der Neuro System dieses narrensichere Trading-System nicht für sich selbst, um damit richtig Kasse zu machen, sondern stellen es für lächerliche 299 Euro im Jahr anderen Anlegern zur Verfügung? Schließlich ist die Börse bekanntlich kein Tummelplatz für altruistische Gutmenschen.

Der Versuch eines Interviews
Gerne hätten wir dazu auch den stets als Ansprechpartner genannten Rolf Hunziker befragt. Doch unter der angegebenen Telefonnumer meldet sich nur ein zartes Frauenstimmchen auf Band, das darum bittet, eine Email zu senden. Auf schriftliche Anfrage von boerse.ARD.de hin heißt es dann lapidar, dass Unternehmen wolle eben "den Erfolg mit seinen Kunden teilen".

Ohnehin scheint das Prinzip "Eine direkte Frage verdient eine direkte Antwort" für die Neuro System nicht zu gelten. So bekommen wir auf die Frage, warum das Unternehmen als Adresse die eines Schweizer Treuhandbüros angibt, die Antwort: "Die Geheimhaltung des Systems steht an vorderster Stelle. Nur sehr wenige Personen weltweit kennen den Ort der Server mit der Börsensoftware." Nur: Das wollten wir doch gar nicht wissen! Ebenso wenig ist von der Neuro System zu erfahren, wie viele Mitarbeiter das Unternehmen hat und wie diese genau qualifiziert sind.

"Kreative" Vertriebsvarianten
Fraglich ist nicht zuletzt auch, warum die auf der Seite von Neuro System angezeigte "Performance" auf Kauf- und Verkaufskurse von bereits 2004 verweist, obwohl das Unternehmen doch laut Schweizer Handelsregister-Meldung erst am 4. September 2007 gegründet wurde. Dabei war die Neuro System zugegebenermaßen seither extrem umtriebig. Denn wer dem auf den Pressemeldungen angebenen Link folgt, landet auf der Seite von "Einhorn-Trading". Das ist aber bei Weitem nicht die einzige Seite und nicht der einzige Name, unter dem der ominöse Künstliche-Intelligenz-Börsenbrief vermarktet wird.

Auch hinter "Rosen-Trader", "Boersen-Butler" und "Impulse-Trading" steckt immer die eine Firma, die Neuro System Datenverarbeitung AG, die mit ähnlich klingenden Worten Handelsempfehlungen "auf Basis künstlicher Intelligenz" in Abo-Form vertickt. Bei der Aufspaltung in mehrere "Online-Shops" würde es lediglich "um die bessere Erfassung, Definition und Zuordnung der Marketingaktionen" gehen, heißt es dazu auf Anfrage bei der Neuro System. Wichtigster Unterschied scheint aber eher die Preisdifferenz zu sein: Mal müssen Anleger für ein Drei-Monats-Abo 79, mal 99 Euro blechen.

T-Online macht sich PR-Sprüche zu eigen
Doch der eigentliche Skandal liegt nicht darin, dass hier mal wieder versucht wird, mit der Angst der Anleger zu verdienen. Dieses Geschäftsmodell ist ebenso lukrativ wie uralt. Das wirklich Unfassbare ist vielmehr, dass die Schweizer dabei auch noch Schützenhilfe von Finanzredakteuren bekommen. So prangte die Pressemeldung der Neuro System vom 6. Februar 2008 nahezu unverändert auf der T-Online-Seite Börsen & Märkte.

Das Erschreckende daran: Sie war noch nicht einmal als Anzeige gekennzeichnet, sondern als redaktioneller Beitrag, sogar mit einem Autorenkürzel versehen. Mit einem Umfragetool "Gibt es in den nächsten zwei Wochen einen Börsencrash?" garniert, versprach allein die ebenfalls einfach 1:1 abgekupferte Headline "Stehen wir kurz vor einem Mega-Crash?" T-Online hohe Zugriffszahlen. Für die Neuro System hat es wohl kaum jemals billigere Werbung gegeben!

KI-Börsensignal Erfahrungen von: Ralf

Verfasst am: 26.12.2011

Habe schon viele Börsenbriefe getestet. Neuro System ist für mich seit Jahren mit Abstand der beste und professionellste Anbieter. Man bekommt dort komplizierte Daten in einer leicht verständlicher Form vermittelt, was zu einem Verständnis der global wichtigen Zusammenhänge führt.

Viele Börsenbriefe versprechen hohe Gewinne, können jedoch in den meisten Fällen dieses Versprechen nicht halten. Neuro System hat mich auch in dieser Hinsicht vollkommen überzeugt. Ich konnte in den letzten drei Jahren mit Neuros Handelsempfehlungen mein Vermögen signifikant erhöhen. Die dort angebotenen Anlagetrategien können einfach nur als genial bezeichnet werden.

Ein weiterer für mich sehr wichtiger Punkt ist die Kundenbetreuung. Jeder der Kunde bei einem Börsenbrief bereits gewesen ist, kennt die Situation der einseitigen Kommunikation. Man hat eine Frage, stellt sie und wartet und wartet und wartet. Neuro System hat mich auch in dieser Hinsicht von Anfang an positiv überrascht. Alle meine Anfrage wurden umgehend beantwortet. Man merkt sofort, dass die Firma nicht nur auf das Geld des Kunden aus ist, sondern die Kundenzufriedenheit in den Mittelpunkt stellt.

Ein Abo bei Neuro System AG ist jeden Cent Wert den man dafür bezahlt, da man als Kunde hierfür eine Top-Leistung erhält. Deshalb spreche ich eine klare Empfehlung aus!

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Kriterien beim Vergleich von KI-Börsensignal

Handelsangebot

Hier können Sie sehen, welche Werte wie beispielsweise Forex, Indizes, Rohstoffe oder Aktien von KI-Börsensignal für den Handel angeboten werden.

Handelbare Währungspaare

Dieser Wert gibt die Anzahl der handelbaren Währungspaare an. Bei dieser Angabe haben wir die maximale Anzahl an Währungspaaren berücksichtigt die von KI-Börsensignal für den Handel angeboten werden. Indices, Aktien,Rohstoffe,Zertifikate oder Optionen werden von und dabei gesondert angegeben

Handelsplattform

Hier können Sie alle Trading Plattformen sehen auf denen Kunden bei KI-Börsensignal Handeln können.Viele Forex Broker bieten ihren Kunden mehrere Handelsplattformen für den Handel an. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um Tradingsoftware die der Nutzer auf seinem System installieren muss. Häufig sind aber auch Webbasierte Handelsplattformen, JAVA-Plattformen oder Trading Applikationen für mobile Endgeräte wie Iphones, Ipads, Android Geräte oder Blackberrys verfügbar.

Metatrader 4 (MT4)

Dieser Wert gibt an ob KI-Börsensignal den Metatrader 4 als Handelsplattform unterstützt. Der Metatrader als Handelsplattform erfreut sich in den letzten Jahren zunehmender Beliebtheit bei Forex-Tradern da der Metatrader 4 standardmäßig viele Funktionen bietet und dabei leicht zu handhaben ist. Unter anderem bietet die Metatrader Plattform viele Tools zur Chart-Analyse, sowie Indikatoren, Oszillatoren und sogar eine eigene Programmiersprache, die die Programmierung automatisierter Handelssysteme, so genannter Expert-Advisors erlaubt.

Metatrader 5 (MT5)

Hier können Sie sehen, ob der KI-Börsensignal den Metatrader 5 als Handelsplattform unterstützt. Beim Metatrader 5 handelt es sich um die Weiterentwicklung des Metatrader 4. Unter anderem bietet der Metatrader 5 wie auch sein Vorgänger standardmäßig viele Tools zur Chart-Analyse, sowie Indikatoren und Oszillatoren. Natürlich wird auch hier die Programmierung automatisierter Handelssysteme, so genannter Expert-Advisors unterstützt.

Market Maker oder ECN/STP Broker

Hier können Sie sehen, um welchen Broker-Typ es ich bei KI-Börsensignal handelt und welche Technologie der Broker zur Ausführung ihrer Orders (ECN "Electronic Communication Network" oder STP "Straight through Processing") verwendet. ECN beziehungsweise STP Broker leiten die von den Kunden platzierten Orders ohne die Zwischenschaltung eines Dealing Desks direkt an ihre Liquiditätsprovider weiter. Das Ergebnis sind oft schnellere Ausführungen der Orders und ein allgemein mehr Transparenz beim Handel.Zudem besteht hier kein Interessenkonflikt zwischen Kunde und Broker, wie es bei Market-Makern der Fall ist.

Web Plattform

Dieser Wert gibt an, ob KI-Börsensignal seinen Kunden eine webbasierte Handelsplattform zur Verfügung stellt. Mit einer webbasierten Handelsplattform können sich Kunden über den Webbrowser in ihr Konto einloggen und ihr Konto verwalten, ohne vorher eine Handelssoftware herunterladen oder installieren zu müssen.

KI-Börsensignal Erfahrungen

Hier sehen Sie wie viele Erfahrungsberichte zu KI-Börsensignal bereits von anderen Tradern bei uns hinterlassen wurden. Neben den reinen Konditionen sind KI-Börsensignal Erfahrungen von Kunden ein guter Indikator dafür, wie gut der Service des Brokers im LiveTrading tatsächlich ist.

Ordermöglichkeiten

Hier sehen Sie welche verschiedenen Ordermöglichkeiten der Broker seinen Kunden anbietet.Je nachdem welche Handelsplattform verwendet wird, können die Ordermöglichkeiten stark variieren.Prüfen Sie daher ob KI-Börsensignal alle Ordermöglichkeiten anbietet, die Sie für ihre Handelsstrategie brauchen.

Spreads

Der Spread bezeichnet den Preisunterschied zwischen dem Ankauf- und Verkaufskurs eines an der Börse gehandelten Wertes und wird meist in Pips angegeben. Die Höhe des Spreads wird dabei vom Broker festgelegt. Der Spread kann je nach Broker fest (fixed) oder variabel sein. Hierbei gilt, umso niedriger der Spread, umso weniger Gebühren muss der Händler für den Ankauf und Verkauf einer Position zahlen.Wir geben in unserer Übersicht meist nur Spreads der 3 wichtigsten Produkte an.Sollten Sie sich über weitere Spreads informieren wollen, können Sie dies im Reiter Broker Details nachlesen.

Maximaler Hebel (Max. Leverage)

Der Hebel (Leverage) gibt an, um welchen Faktor ihre hinterlegte Margin (eine Sicherheitsleistung die zur Eröffnung der Position beim Broker hinterlegt werden muss) multipliziert wird. Bei einem Hebel von 1:100 können Sie beispielsweise eine andere Währung im Wert von 10.000 Euro kaufen und müssen hierfür lediglich 100 Euro an Margin bei ihrem Forex-Broker hinterlegen. Durch einen höheren Hebel ergeben sich sowohl höhere Gewinn- als auch Verlustchancen.

Margin

Die Margin ist eine Sicherheitsleistung, die Sie beim Kauf einer Position bei ihrem Forex-Broker hinterlegen müssen, damit dieser die Position eröffnet. Die Margin wird für gewöhnlich in Prozent angegeben. Im obigen Beispiel eröffnen Sie mit einer Margin von 100 Euro eine Position im Wert von 10.000 Euro. Die Margin liegt in diesem Beispiel daher bei 1%.

Kleinste handelbare Einheit

Die kleinste handelbare Einheit oder auch Lot-Größe gibt die minimale Größe einer Position an die bei KI-Börsensignal gehandelt werden kann. Sind beispielsweise MicroLots (0.01 Lot) handelbar bedeutet dies, dass die kleinste Position im EUR/USD einem Wert von 1000 USD entspricht.Was somit einem Gewinn oder Verlust von 0.10 USD für jeden Pip bedeutet, den sich der Kurs des EUR/USD bewegt.

Mindesteinlage

Die Mindesteinlage gibt den Betrag an, den Sie bei der Kontoeröffnung mindestens auf ihrem Handelskonto bei KI-Börsensignal einzahlen müssen, damit Sie mit dem Handel beginnen können. Viele Broker bieten ihren Kunden heute die Möglichkeit bereits mit einer geringen Mindesteinlage und kleineren Kontraktgrößen handeln zu können.Einige Broker verlangen sogar gar keine Mindesteinzahlung mehr.

Einzahlungen und Auszahlungen

Hier sehen Sie welche Möglichkeiten es bei KI-Börsensignal gibt Einzahlungen oder Auszahlungen auf ihr Konto vornehmen zu können. Üblicherweise bieten alle Broker Einzahlungen per Banküberweisung oder Kreditkarte an. Zudem gibt es bei vielen Anbietern noch die Möglichkeit Einzahlungen per Skrill, SofortÜberweisung, PayPal, Neteller oder anderen Bezahlsystemen vornehmen zu können.

Kontoführende Bank

Hier können Sie sich informieren bei welcher Bank ihre Einlagen verwahrt werden, wenn Sie ein Konto bei diesem Broker eröffnen. Gerade im Hinblick auf die Einlagensicherung und die Sicherheit ihrer Einlagen ist dies eine nicht unwichtige Information.

Einlagensicherung

Einer der wohl wichtigsten Punkte beim Trading von Forex, CFDs, Aktien oder anderen Finanzprodukten ist sicherlich die Einlagensicherung.Hier können Sie sehen bis zu welchem Betrag ihre Einlagen bei KI-Börsensignal abgesichert sind, falls der Broker in Zahlungsschwierigkeiten kommen sollte und seine Forderungen nicht mehr bedienen kann.

Lizensierter Broker

Hier können Sie sehen, ob KI-Börsensignal über eine Börsenmaklerlizenz verfügt und für den Handel mit den angebotenen Produkten lizensiert ist. Verfügt er nicht über eine Börsenmaklerlizenz ist der Anbieter möglicherweise nicht ausreichend reguliert und/oder agiert nur als Vermittler, so genannter IB (Introducing Broker) und vermittelt Kunden an andere Broker. Wir raten dringend davon ab bei nicht ausreichend regulierten Brokern zu handeln, weil unsere Erfahrung gezeigt hat, dass insbesondere diese Broker es mit fairen Orderausführung oder pünktlichen Auszahlungen oft nicht ganz so genau nehmen.

Abgeltungssteuer

Gerade für deutsche Kunden eine Interessante Information.Hier können Sie sehen ob die Abgeltungssteuer bei KI-Börsensignal direkt abgeführt wird oder ob Sie diese selbst im Rahmen ihrer Steuererklärung beim Finanzamt angeben müssen. Der Vorteil einer direkten Abführung liegt natürlich in der Erleichterung der Steuererklärung gegenüber dem Finanzamt.Jedoch liegt der große Nachteil darin, dass ihnen das Kapital welches ihnen in Form der Abgeltungssteuer direkt nach dem Handel abgezogen wird nicht mehr für zukünftige Trades zur Verfügung steht.

Regulierung

Hier können Sie sehen ob und von welcher Regulierungsbehörde KI-Börsensignal überwacht und reguliert wird.Wir empfehlen dringend nur bei Brokern zu handeln die von einer der folgenden Regulierungsbehören überwacht und reguliert werden:

KI-Börsensignal Bewertung

Hier erhalten Sie einen schnellen Überblick, welche Bewertung KI-Börsensignal im Schnitt von ehemaligen oder aktiven Kunden erhalten hat. Diese Information gibt ihnen Aufschluss darüber wie gut der Service des Anbieters tatsächlich ist. Wir empfehlen aber nicht nur die Gesamtbewertung zu betrachten, sondern die Bewertungen auch im Detail durchzulesen, da jeder Trader andere Prioritäten beim Handel hat und verschiedene Gesichtspunkte daher auch mehr oder weniger stark in seine Bewertung mit einfließen lässt. Was einem Anleger wichtig ist mag dem anderen möglicherweise eher unwichtig erscheinen.

Besonderheiten

Besonderheiten sind Angebote oder Dienstleistungen die KI-Börsensignal auszeichnen und die nicht unbedingt branchenüblich sind. Besonderheiten wären beispielsweise eine erweiterte Einlagensicherung über den gesetzlichen Einlagensicherungsfond hinaus, viele kostenlose Webinare oder Schulungen, kostenlose Tools oder das Erlauben von Scalping als Handelstrategie.