Hinweis: Dieser Broker erhält aktuell vermehrt kritische Nutzerbewertungen.
In den Bewertungen wird Flatex vor allem für die breite Auswahl an Aktien und ETFs gelobt. Kritische Stimmen beziehen sich jedoch wiederholt auf lange Bearbeitungszeiten bei Depotüberträgen und Kündigungen sowie schwer erreichbaren Kundenservice. Mehrere Nutzer schildern zudem Verzögerungen bei Konto- und Übertragungsprozessen.
Ich habe im Wesentlichen 3 Punkte, über die ich mich bei Flatex ärgere:
1) Negativzinsen auf Guthaben
2) Gebühr Kapitaltransaktion Ausland (i.e. Gebühr auf Dividenen ausländischer Aktien)
3) Fiktive Verkaufsabrechnungen zum 31.12.17
Zu letzterem etwas ausführlicher:
Bei den meisten Abrechnungen habe ich Diskrepanzen festgestellt und diese an Flatex gemeldet. Keine Antwort, dafür am 13.01.18 Tagen neue Abrechnungen. Immer noch Diskrepanzen festgestellt, erneut angemahnt mit Punkt-für-Punkt-Auflistung der Abweichungen. Antwort: ich solle in mein Postfach schauen, jetzt passt alles. Im Postfach ist aber nichts Neues - und passen tut es demzufolge auch nicht. Erneute Reklamation am 18.01.18 - warte bis heute auf Antwort.
Am 23.01.18 Belastung meines Kontos mit zweimal gut 40€ ("Korrrektur Fiktive Veräußerung") - ohne Angabe, um welche Wertpapiere es sich handelt oder so. Auf Nachfrage (welche Wertpapiere, Abrechnungen dazu?) kommt abermals: es passt alles. Wieder angerufen und schriftlich nachgehakt - und jetzt warte ich wieder.
Das kann es doch nicht sein, die belasten mein Konto mit knapp 90€ und schaffen es nicht mal, mit mitzuteilen, wofür?!? Ganz abgesehen davon, dass Fiktive Veräußerungen per 31.12.17 keinen tatsächlichen Geldstrom verursachen sollten.
Hallo, da bin ich ja richtig gelandet. Flatex ist m.E. nicht der beste Broker, weil die Wertdarstellung im Depot keine aktuelle Klarheit über den echten Wert darstellt. So wurde z.B. ein Kurssturz erst ca. 1 Stunde später im "akt. Kurs" gezeigt. Unter dem irreführenden Begriff "akt. Kurs" werden willkürlich mal der Brief- oder der Geldkurs, mal der Handelskurs der Vortages oder auch der überholte Tageshöchststand eingestellt! Unter dem Begriff "aktuell" stelle ich mir schon etwas anders vor! Reklamationen bringen nichts, weil das Serviceteam keinen Einfluss nehmen kann; das zeigen die nebulösen Rückantworten, die ich erhalten habe. Schade...
Ich bin sehr zufrieden mit Flatex!
Kapitaltransaktionen Ausland: Provision je Dividendenzahlung 5,00 EUR (Gegenwert größer 15 EUR
Ergibt bei 16 Euro Dividende, 5 Euro Gebühr.
Ich habe nun leider auch schlechtes zu berichten und werde demzufolge den Broker wechseln.
Punkt1:
Mein CFD wurde durch einen von flatex angegebenen Kurs glattgestellt, der nirgendwo im Netz wiederzufinden war, dadurch habe ich 1000€ verloren, das ist natürlich verkraftbar.
Hätte sich flatex aber an den im Netz kursierenden Kurs "gehalten" dann hätte ich die Position noch im satten plus schließen können.
Punkt2:
Wenn man eine Position im CFD-Konto eröffnen möchte, aber die Margin das nicht hergibt, wird die Position TROTZDEM geöffnet um gleich wieder geschlossen zu werden, mit der Nachricht das die Margin nicht reicht. Eigentlich kein Problem, ABER:
Flatex zieht für Öffnen und Schließen der Position, dennoch die volle Provision ab. Dadurch habe ich anfangs 400€ Provision für nichts an flatex bezahlt.
Das macht einen unseriösen Eindruck.
Das TAN-Verfahren ist etwas umständlich, die Gebühr für das Gutschreiben von Dividenden aus ausländischen Aktien ist wegen der viertel- oder halbjährlichen Ausschüttungen ärgerlich.
Ansonsten gibt es nichts zu meckern, die Leistung stimmt, der Handel funktioniert problemlos und die tel. Erreichbarkeit ist gut, die Freundlichkeit der Mitarbeiter stimmt auch, man kann die Bank empfehlen.
Margin wird ohne vorankündigung einfach um 100% erhöt.
Sowas geht garnicht, wenn man offene Positionen hat.
Von flatex kann ICH daher nur abraten.
Nachdem ich einer angekündigten Preisänderung widersprochen habe - was mein gutes Recht ist - wurde der Ton schnell unfreundlich.
Man hat mir die Kontoverbindung bisher aber auch nicht gekündigt. Statt dessen will man durchdrücken, dass ich die höheren Gebühren akzeptiere, weil ich nicht gekündigt habe. Ein absolutes No Go.
Übrigens: Experten halten es für unzulässig, Zinsen auf Guthaben mit Hilfe einer einfachen Änderung im Preisverzeichnis durchzuboxen. Ich sehe das auch so.
Man sollte also nicht scheune zu widersprechen und die Verbraucherberatung und die Bafin zu informieren. Ggf. könnte sich auch die Bundesbank für ein solches verhalten interessieren.
Flatex verlangt Negativzinsen auf ein positives Kontoguthaben. Lässt man also seine zugebuchte Dividendengutschrift oder seinen Verkaufserlös auch nur einen Tag auf dem Konto liegen, schon wird man zur Kasse gebeten. Hebt man das Guthaben dagegen ab, um Negativzinsen zu vermeiden, läuft man Gefahr den Tag der Handelsaktion und Valuta zu vertauschen und prompt zahlt man Kreditzinsen.
So oder so, Flatex hält die Hand auf. Eigentlich keine Chance, dieser alles anderen als kundenfreundliche Praxis zu umgehen.
Kurzfassung: Flatex hat unrechtmäßig und entgegen einer schriflichen Absprache Aktien aus meinem Depot entfernt, mich darüber in keiner Weise informiert, den Fehler anschließend zunächst auf mich und anschließend auf einen anderen beteiligten Broker geschoben. Jeglichen Fragen zur Aufklärung des Vorgangs lässt Flatex seit Wochen unbeanwortet.
Ich bin seit mehreren Jahren Flatex Depotkunde und übertrage neuerdings regelmäßig Aktien aus einem anderen Depot zu Flatex. Eines Tages erhielt ich von Flatex einen Anruf in dem mir mitgeteilt wurde, dass es laut der Quellbank wohl zu einem Buchngsfehler gekommen ist, wodurch mir zuviele Aktien übertragen worden seien. Unter Hinweis darauf, dass das Gespräch aufgezeichnet wird, wurde ich gefragt ob ich einer Rückübertragung zustimme. Skeptisch auf Grund der unklaren Sachlage und der wahrgenommenen Eile, lehnte ich ab und versprach die Angelegenheit zeitnah zu prüfen. Kurz darauf erhielt ich noch mehrere Emails von Flatex, in welchen ich um Rückmeldung gebeten wurde. Bei der Überprüfung zeigte sich, dass ich die Forderung nicht nachvollziehen kann.
Ich teilte dies umgegehend Flatex sowohl schriftlich als auch telefonisch mit. Telefonisch einigte ich mich mit einem der Flatex Mitarbeiter darauf, dass weder ich, noch Flatex weiter aktiv werden solange von der Quellbank nicht schlüssig dargelegt wird, wo ein Fehler zu meinen Gunsten entstanden sein soll. Dies wurde mir von Flatex so auch schriftlich bestätigt. Darüber hinaus wurde mir zugesichert, dass ich informiert werde, sobald sich etwas in der Angelegenheit ändert. Trotzdem wurden mir in meinem Flatex Depot zeitnah die entsprechenden Aktien in einer gesonderten Position ausgewiesen und als "gesperrt" angezeigt.
Mehrere Wochen später war diese Position wieder verschwunden und ich ging davon aus, dass die Aktien wieder freigegeben und die Angelegenheit damit erledigt war. Nur aus reiner Routine meldete ich mich nochmal bei Flatex und erkundigte mich nach dem Stand der Dinge. Man antwortete mir schriftlich, dass die Aktien, wie von mir angewiesen, zurückübertragen worden seienund lieferte mir sogar als "Beweis" meinen ursprünglichen Text in welchem ich in unmissverständlichem Deutsch exakt das Gegeneteil angewiesen habe. Es kostete mich mehrere Telefonate und E-Mails bis Flatex sich hier eingestand einen Fehler gemacht zu haben.
Alles Weitere möchte ich kurz fassen: Im weiteren Verlauf ergab sich ein nicht enden wollender E-Mail-Wechsel in dem Flatex alles andere als Transparenz und Schadenbegrenzung betreibt. Anstatt dessen behauptet Flatex, dass ich nun doch mein EInerständins gegeben hätte, jedoch gegenüber der Quellbank. Mit dieser Stand ich jedoch zu keiner Zeit in aktivem Kontakt. Sämtliche Fragen wie es zu einem solchen Depot-GAU kommen konnte ließ Flatex bis dato unbeantwortet. Im Interesse von Flatex ist das wahrscheinlich besser so. Allen Anlegern kann ich nur raten ihr Depot bei einem anderen Broker zu eröffnen.
Ich habe mehrere Commercial Paper über Flatex gekauft. Die Gebühr von Flatex war EUR 5. Allerdings wurden Fremdgebühren von Xetra über EUR 55 verrechnet. Eine Überprüfung der Gebührenordnung bei Xetra hat ergeben daß die 10-fache Höhe von Flatex weitergegeben wurde.
Offizelle Gebühr Xetra: EUR 5
Weiterverrechnung Flatex: EUR 50
Mehrfaches, bemühtes Nachfassen hat zu keinem Ergebnis geführt. Man war nicht an einer Aufkärung interessiert. Die überhöhten Gebühren habe ich nicht erstattet bekommen.
Meine Meinung:
Entweder werden hier grobe technische Fehler akzeptiert oder es handelt sich um gewerblichen Betrug.
Ich habe zwei Demo Accounts (Forex-Handel) von zwei unterschiedlichen Brokern auf meinem PC. Einer davon ist Flatex. Testweise habe ich Orders gestartet, um zu sehen, wie hoch die Gebühren sind. Ich glaube man nennt sie Spreads. Man startet also eine Order (Buy oder Sell) und am Anfang wird sofort ein Betrag abgebucht. Test am 24.08.2016, 8.03 Uhr; 1 Lot:
Währung Flatex 2. Broker
EURNZD -135,- Euro -27,00 Euro
EURAUD -67,32 Euro -19,51 Euro
EURCAD -41,09 Euro -15,75 Euro
EURUSD -7,97 Euro -6,20 Euro
Flatex hat die höchsten Volumen Werte von allen Brokern, die ich kenne. Das zeigt mir, dass über diesen Broker am meisten gehandelt wird. Aber die Gebühren sind meiner Meinung nach, extrem hoch. Ist irgendwie ein Widerspruch.
Von kostenlos kann nicht die Rede sein - habe es jetzt ein Jahr nicht bentutzt und soll 20 Euro zahlen, bevor das Konto aufgelöst wird.
Ich habe auf zwei Rechnern vier unterschiedliche Forex Plattformen mit MQL4.
Interessant ist die Frage, wo werden die meisten Trades abgeschlossen: Hier eine Übersicht:
21.06.2016 Volumen von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr
EURUSD:
Varengold: 11609 Volumen
Dukaskopy MQL4 Partner: 6374 Volumen
(FTT Sweden AB + Fair Trading Technologie Inc.)
Flatex: 18622 Volumen
SwissQuote: 9055 Volumen
Wenn alle an derselben Börse angeschlossen wären, müßten eigentlich alle Broker dieselben Volumes, also Trademengen anzeigen. Tun sie aber nicht.
über die Web-Trader-Oberfläche endlich endlich weitere Aktien-Ausßerbörsliche Handelspartner verfügbar.
Neben Tradegate auch Lang&Schwarz und Baaderbank.
Sinnvolle Ergänzung. Wenn auch "endlich", hätte man auch vor Jahren schon haben können...
Teilaktien bis zu 100 EUR. Bedingungen gelten. Kapital ist Risiken ausgesetzt
72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter
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