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Flatex Erfahrungen: Trader-Bewertungen – Seite 22

Hinweis: Dieser Broker erhält aktuell vermehrt kritische Nutzerbewertungen.

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Aktuell liegen uns 319 Flatex Erfahrungen von echten Nutzern vor. Die durchschnittliche Bewertung beträgt 1,6 von 5 Sternen. Insgesamt zählt Flatex damit zu den schlechter bewerteten Online-Brokern auf Broker-Bewertungen.de.


Flatex Erfahrungen 2026
Expertenbewertung
3.4
Nutzerbewertung
1.6
Expertenbewertung
3.4
Nutzerbewertung
1.6
WEITER ZU FLATEX

In den Bewertungen wird Flatex vor allem für die breite Auswahl an Aktien und ETFs gelobt. Kritische Stimmen beziehen sich jedoch wiederholt auf lange Bearbeitungszeiten bei Depotüberträgen und Kündigungen sowie schwer erreichbaren Kundenservice. Mehrere Nutzer schildern zudem Verzögerungen bei Konto- und Übertragungsprozessen.

Stärken von Flatex
Schwächen von Flatex
  • Transparente Festpreisstruktur im Aktienhandel
  • Breites Angebot an Aktien, ETFs und CFDs
  • 5 Euro zzgl. Börsengebühren für Xetra
  • Kostenloses Depot und Verrechnungskonto
  • MetaTrader 4 verfügbar
  • Keine Limitgebühren
  • kostenloses Depot
  • Verrechnungskonto kostenlos
  • MetaTrader 4 für CFD-Trading verfügbar
  • Gebühren im Vergleich zu Neo-Brokern deutlich höher
  • Plattform wirkt im Vergleich zu modernen Apps weniger intuitiv
  • In volatilen Marktphasen teilweise eingeschränkte Erreichbarkeit
  • CFD-Angebot und Konditionen nicht wettbewerbsfähig
  • Weniger geeignet für aktive Trader
  • Mobile App funktional, aber nicht auf Top-Niveau

Unser Fazit: Klassischer Online-Broker mit solider Struktur – bietet zuverlässigen Wertpapierhandel, kann jedoch bei Kosten, Nutzererlebnis und Innovation kann in unserem Test nicht mit modernen Neo-Brokern mithalten.

Flatex: Unternehmen und Angebot

Flatex zählt seit seiner Gründung im Jahr 2006 zu den etablierten Online-Brokern im deutschsprachigen Raum. Mit Sitz in Deutschland und einer starken Kundschaft aus Deutschland und Österreich hat sich das Unternehmen einen festen Platz im Privatkundengeschäft gesichert. Der Broker wird von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert, was für ein hohes Maß an Sicherheit und Vertrauenswürdigkeit sorgt.

Ein zentrales Merkmal des Angebots ist die transparente Orderflat, die bereits ab 5,90 € pro Transaktion im außerbörslichen Handel beginnt. Im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern verzichtet Flatex zudem auf eine Mindesteinlage, was den Einstieg auch für kleinere Anlagesummen erleichtert.

Flatex bietet Zugang zu einer breiten Palette an handelbaren Produkten, darunter Aktien, ETFs, Zertifikate, Optionen und CFDs. Für den CFD-Handel steht die bewährte MetaTrader-4-Plattform zur Verfügung – ein Pluspunkt für technisch orientierte Trader.

In unserem umfassenden Flatex Test werfen wir einen detaillierten Blick auf Regulierung, Handelskosten, Produktangebot, Plattformen, Servicequalität sowie Kundenerfahrungen – und bewerten, für wen sich Flatex als Broker besonders eignet.

Flatex auf einen Blick

Mindesteinlage

keine

Regulierung

BaFin

Einlagensicherung

-

Spreads

Einzahlungsmöglichkeiten

Banküberweisung

Kreditkarte

Broker-Typ

Market Maker

Scalping erlaubt

Kontaktmöglichkeiten

Telefon,

E-Mail,

Live-Chat

Besonderheiten

Auszeichnungen
Testsieger Bankentest FlatexHandelsblatt bester OnlineBroker FlatexOnlinebroker Umfrage N24 FlatexPlatz 3 bei Boerse-OnlineBrokerwahl - Zertifikate Broker des Jahres 2016 - Platz 1
Service bei Flatex

https://www.flatex.de/

Telefon: +49 - (0)9221 - 7035897

E-Mail: info@flatex.de

flatex AG

E.-C.-Baumann-Str. 8a

95326 Kulmbach

Büro in Kulmbach

Mo. - Fr. 08:00 - 22.00 Uhr

Telefon

E-Mail

Live-Chat

Weiterbildungsmöglichkeiten

Regelmäßige Webinare verfügbar

Trading Akademie

schulungsvideos

Flatex Portrait

Bei Flatex handelt es sich um einen deutschen Broker, der vor allem durch seine geringen Gebühren beim Wertpapierhandel, aber auch durch sein umfangreiches Angebot bekannt geworden ist. Der Hauptsitz des Brokers befindet sich im fränkischen Kulmbach und die Gründung fand im Jahre 2006 statt. Heute sind es mehr als 120.000 Kunden, die insbesondere in Deutschland sowie Österreich beheimatet sind. Mittlerweile bietet Flatex nicht nur den Handel mit Wertpapieren, sondern ebenfalls mit Devisen und CFDs an. Dabei gehört der Broker zu den wenigen Anbietern, bei denen das Forex-Trading bereits integriert ist, sodass zu diesem Zweck kein separates Handelskonto eröffnet werden muss. Da es sich um einen Broker aus Deutschland handelt, wird die Regulierung durch die Aufsichtsbehörde BaFin vorgenommen.

Der Broker Flatex stellt seinen Kunden mit dem Flatex-Trader eine Handelssoftware bereit, die sowohl für den Handel mit Devisen als auch mit Wertpapieren genutzt werden kann. Die Software kann kostenlos in Anspruch genommen werden und zu zahlreichen Basiswerten stehen unter anderem Chartfunktionen zur Verfügung. Darüber hinaus können Kunden sich beispielsweise eine individuelle Watchlist anlegen und Nachrichten sowie Realtime-Kurse abrufen. Ein mobiler Handel ist ebenfalls möglich, wobei Flatex zu diesem Zweck eine spezielle App zur Verfügung stellt. Diese ist auf allen Android- und iOS-Smartphones abrufbar. Der MetaTrader 4 kann beim Broker Flatex übrigens ebenfalls genutzt werden.

Es gibt keine Mindesteinlage, die Kunden berücksichtigen müssen, die über Flatex handeln möchten. Dies trifft allerdings nur auf den Wertpapierhandel zu, denn für den Handel mit CFDs wird eine Einzahlung von mindestens 1.000 Euro gefordert. Der maximale Hebel beläuft sich auf 100:1. Die Spreads auf FX-Majors beginnen bei einem Pip und bei den Indizes bei 1,5 Punkten. Der Kundenservice von Flatex ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 20 Uhr erreichbar. Kunden können den Broker per E-Mail, Telefon oder Chat kontaktieren. Unter dem Menüpunkt „Akademie“ bietet Flatex einen Weiterbildungsbereich an, der vor allem Webinare und Schulungsvideos beinhaltet.
 

Broker Vorstellung

Ja

Kulmbach

BaFin reguliert

Kundengelder werden getrennt vom Betriebsvermögen aufbewahrt

keine

BiW Bank AG

EUR

USD

Banküberweisung

Kreditkarte

keine Nachschusspflicht

Withheld directly by the broker

Handelsplattformen von Flatex

Flatex Trader

Web Plattform

MetaTrader 4 (nur Forex)

Flatex CFD Trader (FX & CFDs)

iPhone

iPad

Android

Aktien Scans

Limit Buy

Limit Order

Limit Sell

Market Order

One Cancels Other (OCO)

Stop Buy

Stop Sell

Stoploss

Take Profit

Handelbare Märkte und Gebühren bei Flatex

Aktien

Fonds

Zertifikate

Optionsscheine

Anleihen

Forex

CFDs

Indizes CFDs 1:1 bis 1:100

Aktien CFDs 1:50 bis 1:100

Forex 1:100

Forex Trading bei Flatex

CFD Trading bei Flatex

1 Stck.

Spreads bei Flatex

5.90 € flat pro Order im außerbörslichen Direkthandel

5,00 € im Börsenhandel zugl. Börsengebühren pro Order

DAX30 2 Punkte

Dow Jones ab 3.5 Punkten

EUR/USD ab 1.3 Pips

USD/JPY ab 3 Pips

GBP/USD ab 2 Pips

ÖL Brent ab 6 Pips

Gold ab 4 Pips

2.25% für alle Long und Short Positionen im CFD Handel

keine Gebühren für Zahlungen per Banküberweisung

1.5% Gebühren bei Zahlungen per Kreditkarte

Strafzinsen auf Guthaben im Verrechnungskonto

Flatex Erfahrungen von Tradern

T
Flatex Erfahrungen von Thomas Müllerreview-badge
vor 16 Jahren
Über einen Freund wurde ich auf flatex aufmerksam. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten mich immer die hohen Kosten vom Aktienkauf abgehalten. Anmeldung (PostIdent) und Zusendung der Unterlagen haben problemlos funktioniert. Etwas verwirrend waren am Anfang die zwei Passwörter, dafür hat man keine TANs (die Sicherheit diesbezüglich zu beurteilen, überlasse ich anderen). Gut empfinde ich, dass man sich selbst am Anfang in eine bestimmte Risikoklasse eingruppiert, wodurch z. B. hochriskante Produkte automatisch gesperrt bleiben. Bei flatex hat man die Möglichkeit, Standardaktien (DAX usw.) zum "All-inclusive-Preis" von 5,90 Euro im Direkthandel zu einem ständig aktualisierten, börsenähnlichen Preis zu kaufen. Limits kann man natürlich auch setzen, funktionierte alles einwandfrei. Zusammen mit der kostenlosen Depotführung ein attraktives Angebot. Xetra und Präsenzbörsen kosten mehr (5,00 Euro + Börsengebühr). Dies habe ich daher nicht getestet - spezielle Finanzprodukte genauso wenig, als Einsteiger bin ich aber sehr zufrieden.
V
Flatex Erfahrungen von Vitalireview-badge
vor 16 Jahren
Ich spiele seit einigen Jahren an der Börse. Jeder, der das auch macht, weiß genau wie viel Geld er an Provisionen verliert. Um diese Kosten zu senken, habe ich 2006 ein Depot bei Flatex aufgemacht.
Als erster Kauf habe ich etwa 1.000,00 Euro in die Terax Energy Inc. Aktien investiert und auf große Gewinne gehofft.
Nun, am 29.01.2007 war es so weit. Als ich in mein Depot geschaut habe, war der Kurs der Aktie um 500% zum Vortagskurs gestiegen. Ohne lange Überlegungszeit habe ich alle meine Terax Aktien direkt an der Frankfurter Börse verkauft. Diese Transaktion wurde am gleichen Tag durchgeführt und der Erlös auf mein Konto überwiesen.
Hier ist die Verkaufsbestätigung:
200% Gewinn in weniger als zwei Monaten, das war für mich traumhaft.
Zwei Monate später fing der Horror an. Am 23.03.2007 hat Flatex in meinem Depot -14.250 Aktien von der Firma Terax Energy Inc. mit Nummer US88078Q3020 angelegt und einen Brief geschrieben, dass ich wegen des Reverse Split im Verhältnis 20:1 mehr Aktien verkauft hätte, als ich in Besitz hatte und müsste deswegen mein Depot ausgleichen und 14.250 Terax Energy Inc. Aktien nachkaufen. Dafür hat mir der Online Broker eine Frist von 10 Tagen gesetzt und geschrieben, dass in dem Fall, dass ich das nicht tue, sie dies an meiner Stelle durchführen und mir die Kosten in Rechnung stellen.
Allerdings hat diese Aktie eine ganz andere WKN, als die, die ich verkauft habe und der Aktienkurs stand viel höher, als der Verkaufskurs am 29.01.2007. Damit hätte ich weit über 100% Verlust gehabt.
Ich hatte mit dem Online Broker keinen Vertrag bezüglich Verpflichtungsgeschäften für Leerverkäufe abgeschlossen und konnte dieses Schreiben nicht akzeptieren.
Der Briefaustausch mit Flatex hat mir nichts gebracht und ich musste einen Rechtsanwalt hinzuziehen.
Auch dies hat mir nicht weitergeholfen, nach mehreren Monaten Untersuchungen und Briefwechsel bin ich zu dem Punkt gekommen, dass mein Fall ohne ein Gerichtsverfahren nicht gelöst werden kann.
Inzwischen war Kurs der Aktie so weit gestiegen, dass ich ein Minus etwa 40.000 EUR auf meinem Konto hatte. Am 25.06.2007 hat die Aktie ihren Höchststand erreicht (3,70 EUR), so dass mein Konto schon bei minus 52.725 EUR stand, das entspricht einem Verlust von etwa 50.000 EUR. Bei diesem Streitwert würden die Gerichtskosten steil in die Höhe gehen. Ich hätte mir das nicht leisten können, aber Flatex hat weiter stumm gewartet.
Mein Geld auf dem Konto (etwa 7.500 EUR) wurde vollständig gesperrt und ich konnte keine Aktien kaufen oder auf anderes Konto überweisen.
Ein Versuch, den Online Broker zu bewegen, ein Gerichtsverfahren gegen mich einzuleiten, scheiterte auch und meine Briefe bezüglich Freigabe meines Kontoguthabens und Kündigung des Depots blieben ohne Antwort.
In dieser Zeit habe ich im Internet recherchiert und einige interessante Informationen gefunden. Es ist wahr, dass am 29.01.2007 ein Reverse Split der Aktie unter Änderung der WKN durchgeführt wurde, allerdings hat die Frankfurter Börse dies verschlafen und weiter die Aktien mit alten WKN gehandelt. Auf dieses Ereignis haben die Banken unterschiedlich reagiert: einige haben die Aktie gesperrt und aus dem Handel ausgenommen, andere haben die Transaktionen mit der Terax Aktie storniert oder aber den Reverse Split beim Käufer durchgeführt.
Hier ist die Meldung von HSBC Trinkaus & Burkhardt AG für die Terax-Aktienkäufer aus trendinvest.net.
Die einzige Alternative die ich noch gesehen habe, war meinen Fall dem Ombudsmann Bundesverband deutscher Banken zu melden. Das habe ich auch im September gemacht.
Zwischenzeitlich, auf Grund der zahlreichen Fehler in der Flatex Web-Applikation, konnte ich mein Geld retten und auf mein Girokonto überweisen.
Nach vier Monaten Wartezeit habe ich im Januar die Entscheidung von Ombudsmann bekommen:
Ich hatte schon gedacht, dass dies endlich den Sieg gegen Flatex (biw AG) bedeutete. Nur, im Text unten hat der Schlichter geschrieben, dass ich darauf hinzuweisen wäre, dass ich mich auf der Grundlage der vorstehenden Beurteilung ungerechtfertigt bereichert habe. Auf Grund meines Verkaufsauftrages für 15.000 Stücke "alt" hatte ich Anspruch auf einen Erlös, der dem letzten Kurs vor dem Reverse Split am Vortag entsprach.
Bezüglich der Höhe der Bereicherung wurde die biw AG aufgefordert, die konkrete Differenz ausrechnen und der Kundebeschwerdestelle beim Bundesverband der deutschen Banken mitzuteilen.
Der Schlichtungsspruch ist für die Bank bindend und ich kann innerhalb von sechs Wochen ab Zugang der Mitteilung an Ombudsmann entscheiden ob ich ihn annehmen werde.
Das ist für mich natürlich auch bitter, aber so kann ich diese Entscheidung akzeptieren. Das wären für mich, nach meiner Rechnung 2.385,00 EUR minus Rechtsanwaltskosten, weil ich den Rechtsstreit gegen die Bank gewonnen habe.
Aber auf die Antwort der biw AG musste ich nicht lange warten. Zwei Wochen nach dem Ombudsmann Spruch bekam ich von ihr einen Brief mit der Bitte, den Betrag die ungerechtfertige Bereicherung in Höhe 2.892,75 EUR auf das Konto zu überweisen. Den Brief habe ich am 28.01.2008 erhalten. Als Frist hat mir die biw AG spätestens den 28.01.2008 gesetzt. Das bedeutete sofort, am gleichen Tag.
Ausdrücklich wurde ich darauf hingewiesen, dass für den Fall eines nicht fristgerechten Zahlungseingangs, sie die Angelegenheit ihren Rechtsvertretern zu übergeben und diese mit der gerichtlichen Durchsetzung der Zahlung zu beauftragen.
Immerhin hat die Bank nicht nur die Höhe der "Bereicherung" falsch berechnet, indem der Verkaufskurs der Aktie zugrunde gelegt wurde und nicht der "alte" Kurs vor dem Reverse Split, sondern auch auf die von Ombudsmann gesetzte Frist von 6 Wochen verzichtet.
Die richtige Berechnung der Höhe meiner "Bereicherung" mit dem Abzug der Anwaltskosten (2.068,82 EUR) hat mein Anwalt an biw AG gesendet. Damit war biw AG sofort einverstanden.
Nach meinen Erfahrungen mit Flatex rate ich allen, die bei der Bank ein Depot haben, eine gute Rechtsschutzversicherung abzuschließen. Der billigste Broker Deutschland kann doch sehr teuer werden.
Außer meinem Unglück, dass ich die Terax-Aktien am 29.01.2007 verkauft habe, hat Flatex dies zusätzlich ausgenutzt, mich für alles verantwortlich gemacht und damit ein paar Tausend Euro abkassiert. Im Fall, dass ich keinen Anwalt genommen und dem Ombudsmann nicht geschrieben hätte, hätte diese Bank mein ganzes Leben ruinieren können. So ist der Umgang der biw AG mit den Kleinanlegern.
Ich habe auch Pech, dass es nach deutschen Gesetzen fast unmöglich ist, den genauen Schaden auszurechnen, der aufgrund des falschen Verhaltens der Bank erstanden ist.
Alle Briefe, die ich von biw AG bekommen habe, wurden direkt von den Vorstandvorsitzenden Thomas J.Schmidt und Dirk Franzmeyer unterzeichnet. 
W
Flatex Erfahrungen von Wolfgangreview-badge
vor 16 Jahren
Flatex ist etwas besser als die meisten Optionsscheinbroker. Die Ausführung ist mindestens vergleichbar mit normalen Banken (Citibank, Sparkasse). Ich handele seit Jahren und fing bei diesen an. Richtig ist die Kritik, daß mitunter über die Börsen gehandelt werden muß. Dies liegt aber nicht an Flatex, sondern an den Emittenten. Besonders DB steht seit langer Zeit unter Verdacht sich einen Extrabakschisch durch verzögerte oder gar nicht vorhandene Kursstellung zu erschleichen. Wer wirklich sekunden- oder mindestens minutengenau handeln will, ist aber bei optionscheinbrokern sowieso fehl am Platz. Die Kosten sind einfach viel zu hoch. Im CFD-Handel gibt es intraday keine Finanzierungskosten und der Spread liegt bei 1-2 geteilt durch 4700 (alles nur Dax, Aktien kosten mehr). Die besten CFD-Broker sind derzeit wohl FXFlat und igmarkets bei Short (Minuszinsen, d.h. man bekommt Overnight Geld geschenkt) und XTB bei long (gar keine Zinsen). Viele haben bei beiden ein Konto.
Lynx ist teurer.
Nochmals: wer jetzt ein Dax-CFD kauft und dieses bis 2012 liegen lassen wil,l um es bei 8000 zu verkaufen, zahlt gar nichts. Dies gibt es bei Optionsscheinen, Knock outs, naturgemäß nicht.
C
Flatex Erfahrungen von Chrissreview-badge
vor 17 Jahren
ich bin bei flatex, und kann die nur empfehlen, wirklich super.
Hat aber zwei Nachteile,
1. Keine Zinsen aufs Tagesgeld, kann ich gut verschmerzen bei den billigen Gebühren
2. Es gibt keinerlei Beratung bei flatex. Mann muss sich also schon etwas auskennen mit dem Börsengeschäft.
Also ich denke als Erstdepot ist es wahrscheinlich nicht so gut geeignet.
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