Hinweis: Dieser Broker erhält aktuell vermehrt kritische Nutzerbewertungen.
Sehr schlechter Service. Ich habe alle Unterlagen bei der Depot Eröffnung ausgefüllt und zurück geschickt. Als ich handeln wollte war das Konto gesperrt weil ein Formular, ein absolutes Muss wie ich dann erfuhr, nicht vorhanden war. Warum erhalte ich das Formular nicht sofort bei Depot Eröffnung wenn es so wichtig ist ?
Jetzt ist das Formular seit einer Woche wegegschickt, ich rufe jeden Tag an und erhalte die Auskunft, dass die "die Fachabteilung" seitdem prüft ob es überhaupt eingegangen ist.
Handeln kann ich natürlich immer noch nicht.
Da fehlen mir die Worte. Offensichtlich ist S-Broker in JEDER Hinsicht vollkommen überfordert.
Ich habe über meine neue Bank einen Auftrag zum Depotübertrag veranlasst. S-Broker verweigert diesen Depotübertrag, weil der Auftrag nur als Kopie vorliegt. Keine Ahnung, was die damit meinen. Falls ich nicht reagiere, gehen sie davon aus, dass ich mein Depot nicht mehr übertragen will. Absolut dreist und unseriös.
Ich bin seit 7 Jahren Kunde beim S Broker und bis jetzt war immer alles Super. Top weiter so.
Beratung und Support telefonisch wie elektronische einwandfrei. Zusammenfassende Dokumente auch. Allerdings fehlerhafte Funktionen, die keine Gesamtentwicklung des Depots inkl. Historie zeigen. Ganz wichtige Funktion, die nicht funktioniert.
Ich bin seit sieben Jahren beim sbroker und zufrieden. Nur einmal gab es eine Beanstandung. Der sbroker meinte, daß es sich bei den Ausschüttungen von US-Reits - soweit diese eine Kapitalrückzahlung waren - um eine Kapitalmaßnahme handeln würde und erhob dafür entsprechende Gebühren. Nachdem die Beschwerde erfolglos war, wandte ich mich an den Ombudsman und erhielt nach seiner Intervention die Erstattung. Zwar ärgerlich, aber problemlos.
Ansonsten kann ich nichts Negatives berichten. Dividendenabrechnungen befinden sich bereits am frühen Morgen des Zahltages im Postfach; das scheint wohl bei allen brokern nicht der Fall zu sein, wenn ich mir tlw. die Nachfragen in den einschlägigen Foren anschaue. Die Abrechnungen sind nachvollziehbar und die wenigen Nachfragen, die ich hatte, wurden zügig bearbeitet.
Mir gefällt die große Anzahl an Handelsplätzen, die Möglichkeit relativ vieler Währungskonten und das Prinzip "Referenzkonto". Ich handle allerdings nur mit Aktien und Fonds, kann daher zum Handel mit anderen Finanzprodukten nichts sagen. Natürlich sollte man sich im klaren sein, daß eine Beratung nicht erfolgt und man selbst für sein Handeln verantwortlich ist.
Der grösste Mist, den ich bisher erlebt habe. Vor vielen Jahren hatte ich das Depot zum Kauf von Q-Cells Aktien eröffnet, alles über meinen Individualkundenbetreuer bei meiner Sparkasse, ging alles problemlos. Die Aktien sind dann später, wie allgemein bekannt, in den Keller gerauscht, wobei ich in der Phase sogar noch zugekauft habe, da es Hinweise für die Übernahme von Q-Cells durch einen Südkoreanischen Solarhersteller gab. Da war mir schon die aus meiner Sicht sehr hohe Provision des Brokers aufgestoßen, die fast genau so hoch war, wie der Kaufbetrag für die Aktien. Aber die Aktie erholte sich nie wieder und so entschied ich mich, die Aktien einfach ruhen zu lassen, bis vielleicht irgendwann durch einen Umstand der Wert doch wieder steigen würde. So bekam ich dann 2017 für mich überraschend eine Rechnung über Depot Gebühren in Höhe von ca. 150,-€. Im unklaren darüber, warum mir plötzlich diese Gebühren in Rechnung gestellt werden, wandte ich mich an meinen Sparkassenberater, der mir erklärte, dass die Inaktivität meines Depots die Ursache für die nun fälligen Gebühren wäre und ich hier nur einen Schlußstrich ziehen könne, wenn ich die Gebühren bezahle und dann mit ihm eine Kündigung des Depots veranlassen würde. Gesagt, getan und kurz darauf verschwand das Depot auch aus meinem Finanzstatus des Online Portals meiner Sparkasse. Also alles erledigt dachte ich. Nun bekam ich in diesem Jahr (2019)überraschender Weise wieder eine Rechnung über Depot Gebühren, diesmal sind es 120,-€. Sämtliche Einwände von mir, dass ich doch bereits 2017 das Depot gekündigt hätte und das ja wohl auch der Grund dafür gewesen sein muss, dass das Depot aus meinem Sparkassen Online Portal entfernt wurde, wurden abgewehrt. Beim S-Broker liegt keine Kündigung vor und so habe ich zu zahlen. Auch von meiner Sparkasse gab es hier keine Unterstüzung, da ja der S-Broker und die Sparkesse zwei rechtlich von einander unabhängige Unternehmen sind und man mir so nicht helfen könne. Also kurz gesagt, der Kunde ist hier nicht König, sondern nur der Dumme, der am Ende zahlt, wenn beim S-Broker oder Sparkasse Mist gebaut wurde, denn nur bei einer dieser beiden Institutionen kann der Fehler passiert sein. Da man mir nun mit Inkasso droht, habe ich nun wieder gezahlt und nun selbst direkt beim S-Broker mein Depot gekündigt, denn offensichtlich kann man zwar über die Sparkasse ein Depot eröffnen, aber bei der Kündigung desselben kann man wohl keine Unterstüzung erwarten. Nun habe ich per E-Mail und als PDF angefügter unterschriebener Kündigung mein Depot beim S-Broker kündigen wollen, aber das geht leider auch nicht, weil ich nicht mehr dieselbe E-Mail Adresse wie vor 15 Jahren habe. So möchte man bitte von mir noch eine schriftliche Kündigung, die per Post zugestellt wurde. Ja wie ich eingangs schon geschrieben hatte, ist dass für mich alles in allem eine einzige Zumutung, so was kann man nicht wollen!
They send marketing emails and posts every month, but they are not sending you any letter for 3 years if you haven't been active about your due payment. Their way of operating is exploiting.
Vor wenigen Jahren wollte ich in einem moralisch, ethisch korrekten Fons mein Geld einsparen. Ich bin seit jeher Kunde den Sparkassenorganisation, doch leider konnte ich dort nicht weiter bei der DEKA meinen Sparplan fortführen können, da ich keinen passenden Fonds für mich fand. Ein Kundenberater der Sparkasse sagte mir, dass es aber Sparkassen Broker gibt, wo die örtliche Sparkasse aber wenig bis gar nichts mit zu tun hat.
Ok, ich habe dort in einen gewünschten Fonds sparen können und die Konditionen sahen nicht schlecht.
Durch einen Umzug habe ich die Sparkasse der Stadt A zur Sparkasse der Stadt B gewechselt. Damit fing die gesamte Misere an.
Ein einfaches Wechseln der Verrechnungskonten entpuppte sich als über 2 monatigem Vorgang, wo ich keinen Zugriff auf das Geld meines alten Girokontos erhielt. Richtig übel!
Seit Wochen kein Zugang zum Depot. Ich sehe die Gesamtsumme-keine Details. Bei Anruf eher arrogates Auftreten. Ich bin weg.
Hat jetzt doch geklappt, nach erneuter Anfrage über die Hotline und unter Mithilfe des Bankberaters. (Vermutlich ist tatsächlich zumindest ein Brief nicht angekommen - kann ja mal vorkommen, heutzutage...)
Es gibt verschiedene Zugänge, neben den direkten Zugang kann man auch ein Depot Plus (ggf. unbedingt auf das "plus" achten !) über die Sparkasse einrichten, wenn man dort Kunde ist. Das vereinfacht die Transaktion, weil dann das "normale" Giro-Konto verwendet werden kann. In Verbindung mit einem angeschlossenen "Verzins" -Konto ist das optimal. Tan-Listen entfallen ebenfalls, das geht dann über den Tan-Generator, den man sowieso hat. Ja nachdem, wie man mit der Sparkasse steht, kann man dann wohl auch einmal mit einem Bankberater sprechen (habe ich jedenfalls getan.)
Für konservative Anlagevorhaben wie Fond-Sparpläne ist das Konto sehr übersichtlich aufgebaut (deutlich aufgeräumter als beim direkten S-Broker Zugang) und für die üblichen damit verbundenen Tätigkeiten völlig ausreichend. Mir erscheint das deutlich sicherer als vieles Andere, was man hier so findet. Zusätzlich kann man ja beim S-Broker einen Test-Zugang einrichten
Wer kurzfristig spekulieren will (CFD u.ä.) sollte besser noch etwas mit anderen Anbietern vergleichen. CFDs haben beim S-Broker grundsätzlich auch einen rel. hohen "Spread", der sich bei einer hohen Anzahl von Trades erheblich bemerkbar macht. Ob über das bei der Sparkasse eingerichtete "Depot Plus" überhaupt ein CFD-Handel möglich ist, weiß ich übrigens gar nicht. Das geht ja auch in eine andere Richtung als Sparpläne, und dafür interessiere ich mich ohnehin weniger.
Insbesondere sind die Sparangebote ("Aktion"), insbesonder in Zusamenhang mit DEKRA-ETFs, derzeit einmal genau zu betrachten. Ich probiere das gerade aus. Wenn das wirklich so klappt, wie ich das verstanden habe, dann scheint mir z.B. für einen regelmäßigen Fondsparplan mit DEKRA-DAX-ETF einmal monatlich bei einem monatlichen Betrag von weniger als 500€ das Verhältnis von Sicherheit und Kosten hier beim SBroker optimal zu sein.
Kein Ausgabeaufschalg, keine Transaktionsgebühren, keine Depotgebühren (da monatliche Einzahlung) - dann bleiben ja nur noch die bei ETFs ohnehn äußerst geringen Verwaltungsgebühren. Aber ich warte erst einmal die erste Rate ab, bevor ich jubele.
Falls wider Erwarten doch noch Zusatzkosten anfallen sollten, teile ich das hier noch einmal mit. Der erste Trade dieses Sparplans läuft am 5.April. Dann sehe ich ja, ob / welche Gebühren ggf. dann doch angefallen sind.
Die Frage ist dann weiterhin, wie lange die "Aktion" gilt, also ob, z.B. in ein paar Monaten / Jahren, dann doch wieder Transakationskosten dazu kommen, o.ä.. Aber dann kann man ja immer noch darüber nachdenken, etwas zu ändern.
Einen Stern muss ich leider trotzdem abziehen, wegen der schleppenden Einrichtung des Kontos - aber wendigstens wird dabei offensichtlich Wert auf Sicherheit gelegt.
Ich bin nun seit Januar bei sBroker. Die Anmeldung und das Legitmationsverfahren wurden recht zügig abgewickelt. Es gab bislang auch keine Probleme, weder im Zugang noch in der Abwicklung von Anlagen bzw. CFDs. Das Informationssystem ist m.E. auch völlig ausreichend. Die Depotführung ist kostenlos. Wer also ohne Bankberater klar kommt, der ist bei sBroker gut aufgehoben. Mein Vetrrauen in sBroker ist weit größer als es je bei einem klassischen Bankberater sein könnte. Wer jedoch einen Bankberater braucht, sollte die Finger von sBroker lassen, denn Beratung gibt es bei sBroker nicht und das steht auch ganz klar in den AGB.
Ich warte nun auch seit etwa drei Wochen auf meinen Zugang. Eigentlich meinte ich, ich alles ausgedruckt und ausgefüllt zu haben, habe es auch über die Sparkasse zusammenmit einem Sparkassenmitarbeiter eingereicht. Als angeblich noch etwas fehlte, haben wir die angeblich fehlenden Unterlagen ebenfalls über die Sparkasse nachgereicht / bzw. noch einmal eingereicht. Das ist nun auch schon wieder zwei Wochen her. Ich bekomme keine Nachricht. Ob der zweite Brief auf dem Postweg verloren gegangen ist? Das erscheint mir nach den anderen hier geposteten Kommentaren eher unwahrscheinlich.
Rückfragen werden unklar beantwortet - und die Telefonhotline war zwar nach einer gewissen Wartezeit erreichbar und auch nicht unfreundlich, hatte aber nicht die ausreichende Befugnis, in die Akte zu sehen. - dann nützt sie mir leider nicht viel.
Mir wurde mitgetelt, der Sachbearbeiter habe sich die Akte auf Termin gelegt - in weiteren zwei Wochen wollte er sich den Fall wieder ansehen - mir wurde angeboten, diesen Termin etwas nach vorne zu verlegen. Und es wurde gesagt, man habe sich den Fall "vorgemerkt" - was immer das heißen soll. Mehr war aus der Dame bei der Hotline nicht heraus zu kriegen.
Eigentlich würde ich das Depot gerne beim S-Broker haben, weil ich Sparkassenkunde bin und dort das entsprechende Verrechnungskonto führe. Dann können die Transaktionen ja auch über das Online-Banking laufen. Grundsätzlich machte das auf mch einen seriöseren Eindruck als viele andere Online-Broker, aber langsam kommen mir erste Zweifel.
Viel habe ich eigentlich sowieso nicht vor; einen Sparplan mit einfachen ETFs - z.B. DAX-ETFs o.ä. regelmäßig kaufen, wenn sie günstig stehen u.ä. - also eher einen Vermögensaufbau regelmäßig betreiben - alles andere halte ich für ein Glücksspiel. Dann hätte ich ja auch keine Depotgebüren. Also wäre das eigentliich für mich nicht schlecht - wenn die Anmeldung nun endlich einmal funktioniern würde.
Aber ich sehe mich jetzt schon einmal nach Alternativen um - Comdirekt vielleicht? Oder einmal den hier am besten bewerteten Trader GKFX einmal näher ansehen?
hmm...
Nach einem Annruf ist die Warteschleife das Beste.
Denn die regt zum Nachdenken an den Broker zu wechseln.
Manchmal 17 Minuten Warterei.
Das schlechteste immer wieder kehrende merkt sich der Kunde am Besten.
Schäm !
Nach vier Wochen hatte ich immer noch kein Depot. Sparkassen-Mitarbeiter machte mehrere Fehler bei der Legitimation am Schalter. Ich sollte es als langjähriger Kunde ausbaden. S Broker sagte lapidar, das wäre nicht das selbe Unternehmen. Zunächst vergass er, meinen Personalausweis zu kopieren. Ich sollte meinen Personalausweis nochmal schicken, habe ich per e-Mail gemacht. Zwei Wochen später fehlte plötzlich die Unterschrift des Mitarbeiters für die Legitimation. Ich habe keine Zeit mehrfach tagsüber zur Bank zu gehen. Service war unfreundlich und uneinsichtig. Werde mir eine andere Depot-Bank suchen.
Ich habe seit zwei Jahren ein Depot und seit zehn Jahren ein Depot bei der Comdirect. Zuerst ein Mal musste ich feststellen das Depot bei der comdirect ist wesentlich übersichtlicher und komfortabler. Zwischenzeitlich wurde die Darstellung am PC nochmal verbessert. Und nun habe vor kurzem festgestellt wenn ich mein Depot am iPad Abrufe bin ich mit einigen Werten beim Gesamterfolg im Plus. Und nun rufe ich das Depot am PC auf wir bei dem gleichen Wert ein Minus dargestellt. Nachdem ich per E-Mail um Klärung gebeten habe nach 3 Werktagen keine Reaktion.
Bei der E-Mail muss sogar eine Tan angegeben werden, dann sollte man doch zumindest mal eine Antwort bekommen
Ich bin der Meinung so ein Service ist für eine Bank nicht tragbar.
Jetzt habe ich nochmal geschrieben und um Anwort gebeten mal sehen ob da noch eine Antwort kommt.
Teilaktien bis zu 100 EUR. Bedingungen gelten. Kapital ist Risiken ausgesetzt
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