Hinweis: Dieser Broker erhält aktuell vermehrt kritische Nutzerbewertungen.
In den Bewertungen wird Admirals vor allem für die breite Auswahl handelbarer Märkte und die stabile Nutzung von MetaTrader 4 und 5 gelobt. Viele Nutzer heben zudem den deutschsprachigen Support und das Weiterbildungsangebot positiv hervor. Kritische Stimmen beziehen sich hingegen auf Inaktivitätsgebühren und teilweise umfangreiche Verifizierungsprozesse.
@ J. Henzeler
Da kann aber was nicht stimmen. Denn bei den Livewebinaren, vor allem bei denen, wo es speziell um den Dax geht, ist von einer massiven Slippage nichts zu sehen. Und alle Dozenten agieren m. W. mit einem Konto von AM, auch wenn dies ein Demokonto ist. Wir sind bei AM seit zwei Jahren Kunde, und können die hier genannten angeblichen Probleme überhaupt nicht bestätigen.
Es gab 2014 u. 2015 zeitweise Probleme mit der AM Serveranbindung, zumindest bei uns. Das ist aber mittlerweile Schnee von gestern. Was ich nicht verstehe. Wenn ich doch merke das ein Kurs so nicht gehandelt werden kann, warum engagiert man sich dann trotzdem in diesem Kurs?
@ JensChrzanowski:
erst mal gut, dass Sie sich die Bewertungen hier anschauen und zumindestens versuchen das Problem zu lösen. Nur: das teilweise nicht ausgeführt wird wegen dieser slippage Begrenzung, die Sie volatility protection nennen, ist nicht das Hauptthema aus meiner Sicht.Schwer wiegt für mich, dass es nie möglich ist, die 0,8 spread zu erwischen. Technisch softwareseitig dürfte es kein Problem sein, die slippage nach jeder order anzuzeigen. Sie kennen die Gründe, warum das nicht sichtbar gemacht wird. Nicht der Aufwand oder Kosten sind dasThema, es ist viel einfacher:-)
Der sog Retailtrader, der sich verzweifelt hineinbeisst und erkennt, dass es trotz gutem Handelsansatz, trotz guter winrate eigentlich, dennoch nicht klappt am Ende des Tages, hat immer damit zu tun, dass spread und slippage sowie Ausführungsgeschwindigkeit die Stellschrauben des Brokers sind. Wenn man das mal verstanden hat, das dann berücksichtigt, dann wird auch klar, dass nur oberhalb des Stundencharts eine Chance besteht.
Ich nehme gern jede Kritik und jedes Lob auf mich.
Dennoch darf ich SCHADE finden, dass konkrete Fragen, konkrete Punkte, konkrete Nachfragen und keine anonymen "Micky Mouse" und sonstige Nicknames und Co-Stellungnahmen nur als "Vertuschung" verstanden werden können. Anderes ist nicht denkbar?SCHADE
Sie müssen uns nicht mögen. Sie dürfen andere besser finden.
Aber auf konkretes Feedback und Rückfragen nicht inhaltlich eingehen ist auch wenig hilfreich.
Mit den besten Berliner Grüssen
Jens Chrzanowski - info@admiralmarkets.de
***
Ich möchte mich dem Vorredner anschließen:<>Ausführung: schlecht<>Slippage: auffällig massiv<>Die Vertuschungsversuche vom Boss: einfach nur peinlich
Ich möchte mich dem Vorredner anschließen:
Ausführung: schlecht
Slippage: auffällig massiv
Die Vertuschungsversuche vom Boss: einfach nur peinlich
Gruss
Sehr geehrter Herr Henzeler,
Danke für Ihre Kritik. Wir als Broker haben einige Rückfragen bitte:
Slippage-Begrenzungen, unser Volatility Protection Service, sind nicht überall verfügbar, eigentlich nirgendwo sonst. Wenn Sie dort eine "2" angeben für den DAX30, wird stets die kleinstmögliche Kursveränderung gezählt, also von 12.000,00 auf 12.000,02 Punkten, die zweite Nachkommastelle. (So notiert der DAX leider an den Börsen...)
Kann es sein, dass Sie dies also versehentlich falsch ausgefüllt haben?
Ich denke, Kursänderungen im DAX von 0,02 Punkten kommen extremst häufig vor. Von 2 vollen Punkten nicht.
Vielleicht ist dieses Mißverständnis bereits die Lösung.
Falls nicht, würde ich mich freuen, Ihren "Fall" zu untersuchen. Kontaktieren Sie uns gern. WARUM? - Wir glauben, dass wird das beste DAX-Tradingangebot haben. Mißverständnisse aber wie überall im Leben vorkommen können.
DANKE und Gruss aus Berlin.
Jens Chrzanowski, Admiral Markets UK Kundenservice
info@admiralmarkets.de
***
Hab nun die letzten Bewertungen gelesen und möchte mich auch dazu äussern. Ich habe ein micro-konto um zu checken, wie das denn nun mit dem DAX 0,8 spread läuft. Insgesamt geht das ca. 4 Wochen, bei ca. 10 Trades am Tag. Wenn man im Konto die Begrenzung von Slippage anktiviert, in meinem Fall max. 2 Punkte, dann wird in 50% der Fälle NICHT ausgeführt. Das lässt natürlich tief blicken und erklärt die Strategie des Brokers bestens. 0,8 Punkte spread ist im Grunde nicht erreichbar. Erschwerend kommt hinzu, dass Buy-stopps oft nicht ausgeführt werden, beim Überschreiten sind sie einfach automatisch plötzlich gelöscht. Kommentar auch hier überflüssig. Wer ernsthaft vom Traden leben möchte und ein Konto von mindestens 10.000 aufwärts sein eigen nennen kann, der sollte schleunigst mindestens in richtung mini-dax zu "echten" Brokern abwandern, ansonsten wirds nichts werden. Bin mal gespannt, ob dieses offene, klare statement hier zu lesen sein wird.
Hab nun die letzten Bewertungen gelesen und möchte mich auch dazu äussern. Ich habe ein micro-konto um zu checken, wie das denn nun mit dem DAX 0,8 spread läuft. Insgesamt geht das ca. 4 Wochen, bei ca. 10 Trades am Tag. Wenn man im Konto die Begrenzung von Slippage anktiviert, in meinem Fall max. 2 Punkte, dann wird in 50% der Fälle NICHT ausgeführt. Das lässt natürlich tief blicken und erklärt die Strategie des Brokers bestens. 0,8 Punkte spread ist im Grunde nicht erreichbar. Erschwerend kommt hinzu, dass Buy-stopps oft nicht ausgeführt werden, beim Überschreiten sind sie einfach automatisch plötzlich gelöscht. Kommentar auch hier überflüssig. Wer ernsthaft vom Traden leben möchte und ein Konto von mindestens 10.000 aufwärts sein eigen nennen kann, der sollte schleunigst mindestens in richtung mini-dax zu "echten" Brokern abwandern, ansonsten wirds nichts werden. Bin mal gespannt, ob dieses offene, klare statement hier zu lesen sein wird.
Admiral Markets - für den Hobbytrader der jeden Abend Flat ist, zu empfehlen
Kosten CFD:
0.8 P im Handel ziwischen 8.00 und 22.00 ist sehr günstig und da es in der Hauptsache um Kosten geht - absolut zu empfehlen. ES SEI DENN, die Positionen sollen über Tage/Wochen gehalten werden. Spätestens hier sollten Sie sich einen anderen Broker suchen. Die vermeintlich geringen Handelskosten werden dann durch SWAP sehr TEUER.
Kosten Forex:
Teuer Teuer Teuer - nur so kann man es beschreiben. Ich habe nach 1 Trade sofort ein einzelnes Konto bei einem Mitbewerber eröffnet, der auch den Metatrader als Handelsplattform anbietet. Dort handel ich jetzt Forexwährungen.
Slippage:
Das Problem hat jeder wohl mal, liegt bei Admiral Markets im Bereich DOW leider auch an den gestellten Kursen, wo es keine Nachkommastellen gibt. Leider musste ( ich habe zwischenzeitlich aufgrund hoher fortlaufender Kosten und den noch folgenden Gründen, mein Konto gewechselt ) ich dieses bei mir im Dowhandel auch permanent feststellen. Im besten Fall müsste ich im Fill den angezeigten Preis bekommen. Leider ist dieses vielleicht max. in 10 % der Fälle so gewesen. Meistens lag der Fill 1-2 Punkte höher. Da fällt es mir schwer zu glauben, dass dieses Zufall ist. Noch extremer war es beim Nikkeihandel. 5 P Slippage war da her die Regel.
Kundenservice / Hotline
Für mich das Beste was ich bisher erlebte. Deutsch sprechende und freundliche Mitarbeiter. So gut wie keine Wartezeiten. Wie gesagt, eigentlich mehr als 5 Sterne.
Abrechnung der Positionen
Willkommen in den 80zigern. Ich habe keine Ahnung wie ich dem Finanzamt das erklären soll. Letztendlich führte auch dieses zu der Kündigung bei Admiral. Beide Broker nutzen den Metatrader4. Der eine stellt mir eine Abrechnung ( mir geht es um die Monatsabrechnung für das FA ), woraus sofort zu ersehen ist, wie die Erträge unter Berücksichtigung der Kosten verlaufen sind. Bei AM passt das leider überhaupt nicht. Ist in der Summe nun SWAP enthalten oder nicht? Aufgerechnete Summen gibt es gar nicht. Zudem passt die Zahl der übermittelten Summe aus dem Kontoauszug überhaupt nicht mit der Anzeige im Metrader. Ätzend - drucken geht auch nicht, da auf der rechten Seite 2 Spalten fehlen. Also dransetzen und rumfummeln. Das ist bei dem anderen Broker nicht so. Sichten, drucken = 1 Minute max. Bei Admiral: Prüfen, nicht verstehen, nachrechnen, ärgern, rumfummeln, ärgern, wütend werden, sich auf Diskussion mit dem FA freuen ( und das ist eh schon jedes Jahr ein Chaos da die sich überhaupt nicht mit dem Geschäft auskennen - da würde eine einfachere Abrechnung wie sie mir JFD liefert, helfen.
Und jetzt der Hammer:
Im Rahmen meiner anstehenden Kündigung wollte ich natürlich an MEIN!!!! Geld. Ich hatte noch offene Positionen ( only Short Dax und 1 DOW Short - ca. 1,5 % aus dem Geld - Teilweise aus Gegenpositionen " gehedget " ). Das waren Reste aus meiner Handelsweise. Die Posis hatten eine Bewertung von ca. 800-900,-- € im Minus. Für dieses Risiko musste ich 15.000,--€ aufgrund der offenen Posis als Sicherheit hinterlegen. Wir reden über Reste von 6 CFD die ich noch nicht aufgelöst habe. 6!!!!!! Shorts!!!!! Der Markt müsste mit vielen 1000 P GAP UP eröffnen um die 15.000 zu erreichen? Unfassbar. Jetzt stellen wir uns mal vor, sie möchten ein Konto mit 5.000,-- eröffnen, haben offene Positionen ( im Verhältnis zu meinen ) in Höhe von - 100,--€ und wollen nun aufgrund einer aussergewöhnlichen Belastung Geld abheben. Dann werden 1.500,-- nicht auszahlbar sein. Herzlichen Glückwunsch. Als ich das hinterfragte wurde mir gesagt, ich kann die Posis ja auflösen. Ja danke fürs Gespräch. Gut das ich da bald weg bin.
Davon steht natürlich nichts in dem Werbebroschüren. Dort stehen dann nur tollen Beispiele wie einfach und wenig Sicherheiten man doch braucht, um zu handeln. Aus den wenig Sicherheiten werden dann höhere als eine Hypothekenbank nimmt im Rahmen einer 100 % Beleihung für eine Immobilie, wenn man an sein Geld möchte.
Handelsplattform
Die MT4 läuft aus meiner Sicht stabiler als bei JFD. Dort habe ich öfter mal das Problem, dass die sich aufhängt. Ansonste kann man sich 1000 zusätzliche Features downloaden. Wer es denn braucht - ich nutze die Charts eher gar nicht, da die gestellten Kurse halt nichts mit den realen Kursen zu tun haben.
MEIN Fazit:
Als Hobbytrader/Feierabendtrader der mit Spielgeld,welches NIEMALS benötigt wird, traden möchte: sehr zu empfehlen. Für den aktiveren Trader DEFINITIV nicht.
Sehr geehrter "Henry" hier,
NEIN ich sage nicht, das wir perfekt sind und die allerbesten. Wer könnte dies von sich behaupten...
Aber wir sind gut und arbeiten FAIR PLAY. Und dies darf ich hoffentlich - anders als so viele andere - betonen und "verteidigen".
Slippage gibt es in jedem Markt. wenn die Märkte heiss sind. Sie haben sich die Mühe gemacht, hier ein zweites Mal zu posten, DANKE. Aber meiner Bitte mir den konkreten Trade (Kontonr. Tradenr. Tag/Uhrzeit) zur Verfügung zu stellen haben Sie nicht gemacht, es hat mich jedenfalls nichts erreicht.
info@admiralmarkets.de - zu Händen Herrn Chrzanowski
Wenn es Wirtschaftsdaten/marktbewegende News gab, kann die Slippage auch groß ausfallen. Welcher aktive Trader kennt dies nicht? Wie gross in diesem Fall, hätte ich gern GEMEINSAM mit Ihnen nochmals angeschaut und nochmals überprüft. Möchte ich immer noch, vielleicht schreiben Sie mir ja noch.
DIE perfekte Firma für allen und jeden gibt es nicht! Sie müssen uns nicht mögen.
Aber wir dürfen um unsere Reputation "kämpfen" und dafür einstehen, so wie ein Gentleman.
Nicht mehr nicht weniger möchte ich tun.
Mit besten Grüssen aus Berlin
Jens Chrzanowski, Kundenservice Admiral Markets UK
Also ich kann die Ausführungen von Henry nicht bestätigen. Vor zwei Jahren bin ich nach AM gewechselt, und seitdem mit der Entwicklung von AM sehr zufrieden. Allerdings trade ich keine CFD´s, muss jedoch auch nicht vom Trading leben.
Alle im Jahr 2015 aufgetretenen Problemchen hat der Broker abgestellt, so das auch für mich als Kunde eine Entwicklung zu spüren ist. Es mag eine schlechtere Ausführung als gewünscht vorkommen, ist aber mit Sicherheit nicht die Regel. Da stehen andere Anbieter wesentlich schlechter dar.
Mal was zu den Webinaren. Wenn ich mich in das Haifischbecken "Finanzmarkt" stürze, dann dienen die angebotenen Webinare als gute und verständliche Erläuterung, und nicht als Ausbildungsschulung. Und hier macht AM einen wirklich guten Job, auch wenn sich über manche Webinarpräsentation streiten lässt, wie etwa das Indikatorenwebinar am Donnerstag.
Zur Stoppsetzung in den Webinaren. Niemals würde der Moderator, und wir wissen beide wer gemeint ist, den Zuschauer/Kunden in die Irre führen. Fachlich ist die Ausführung absolut korrekt, jedoch kommt es darauf an was der Trader bezweckt. Positioniere ich mich langfristig in einen Kurs hinein, oder halte ich nur wenige Sekunden bzw. Minuten.
Und nochmal zum Verständnis. Wer mit zu großen Positionen in den Markt eröffnet, benötigt dann auch die entsprechende Anzahl der Käufer bzw. Verkäufer. Andernfalls wird halt zum nächst verfügbaren Kurs eröffnet. Bei Microlots fällt dies überhaupt nicht ins Gewicht, ob ich nun bei EUR/USD 1.06 oder 1.0590 ausgeführt werde. Ein Umstand, den man mit berücksichtigen muss. Es wäre also nicht verkehrt zu sagen, mit welcher Positionsgröße Du agierst, und welches Ziel erreicht werden sollte.
Dann zweifel ich an Deinem Verständnis zur Wirtschaft. Zumindest von der Wortwahl her. Alle Teilnehmer in einem Brokersystem treten als Unternehmer auf. Der Trader, der Broker, die Provider / Banken. Und was macht ein Unternehmer? Er erwirtschaftet Gewinne. Hier wiederum der Trader, der Broker, die Provider. Jetzt haben wir aber ein Problem. Nämlich Liquidität, die einen Gewinn erst möglich macht. Es können aber nicht alle Gewinne machen. Und so werden Verluste benötigt, die die Gewinne der anderen erst möglich machen. Jedes Unternehmen weltweit tickt so. Wer das Verstanden hat, spricht nicht mehr von "Geld in die Tasche stecken".
Ebenfalls muss sich ein Unternehmen permanent um neue Kunden bemühen, ansonsten wird es innerhalb kürzester Zeit aus dem Markt genommen. Denn je mehr Kunden ein Broker hat, umso mehr Liquidität ist vorhanden. Ein Negativbeispiel ist ja derzeit ein großer Broker in den USA, und steht auch hier auf diesem Portal ordentlich unter Beschuß.
Ich weise darauf hin, weder im Auftrag von AM noch einer anderen Institution diesen Kommentar verfasst zu haben. Es handelt sich um eine rein persönliche Meinung und Wahrnehmung.
Alles Gute, und liebe Grüße
Dieter
Herr Chrzanowski
Schön, wenn sich Broker zu den Dingen mal äußern. Besser wäre es jedoch, sie stellen sie ab. Sie wollen doch hier nicht ernsthaft so tun, als wenn es diese Dinge bei Ihnen nicht gäbe? Würde Ihre Unkenntnis echt sein, müsste ich annehmen, Sie traden bei einem anderen Broker, als Sie arbeiten. Mich würde interessieren welcher?
Ganz ehrlich, der angesprochene Fall ist kein Einzelfall und wurde vom Service als normal eingestuft. Dabei war es kein Gap, was sie jetzt hier den Anfängern, die das wohl überwiegend lesen, unterjubeln wollen. Es war einfach 14:30 Uhr und es lagen ganz normale Wirschaftsdaten vor, die zwar eine höhere Volatilität erwarten liessen, aber doch niemals diese Slipage rechtfertigen. Auch wenn über 20 Punkte Slipage sicherlich die Ausnahmen sind, ihre durchweg schlechte Ausführung ist ja bekannt. Da braucht man hier deie Bewertungen nur mal lesen. Und an alle Anfänger sei gesagt, hier bewerten nicht nur frustrierte Tradingverlierer, wie das dann von den Brokern gerne hingestellt wird. Selbst diese Rechtfertigungen sind Teil des Systems. Es geht nicht um langfristige Kunden (die sind eh schnell weg) sondern darum immer wieder frisches, schnelles Geld zu bekommen. am liebsten von ahnungslosen Anfängern, denen man in den Schulungen schnell ein paar Strategien um die Ohren haut und natürlich genau sagt, wo die Stopps hinmüssen.
Gelockt wird mit geringen Spreads. Doch die sind nur ein teil der Kostenb. Die korrekte Ausführung zum gewünschten Kurs ist genauso wichtig. Die findet bei Admiral im Grunde nicht statt. Im besten Falle bekommt man zum Spread nur 1-2 Punkte drauf, oft ist es jedoch so viel, dass jeder kurz- und mittelfristige Strategie zur Farce wird und nur Admiral Markets die Taschen voll macht.
Grüße Henry
Bei einem Berlin Besuch habe ich das Büro von Admiral Markets kurz besucht. Online Trading ist ja toll, aber noch mehr Vertrauen gibt es von Auge zu Auge!
Der Broker hatte nichts zu verstecken, ich konnte viele Mitarbeiter sehen, die ich aus den Webinaren und Videos kannte. Und meine 2, 3 "Testfragen" wurden alle offen und ehrlich beantwortet.
Egal, wenn man als Broker wählt - minimum ein Büro in Deutschland sollte vorhanden sein. Das ist der größte Tipp, den ich jedem geben kann!!!
Sehr geehrter Henry,
ja, auch Broker lesen ab und an Bewertungen - um "ungefiltertes Feedback" zu bekommen.
Jede postive und negative Bewertung ist interessant!
***
Zum konkreten Fall: bitte an mich oder den Kundenservice den Fall. Über die Konto- und Tradenummer prüfen wir dies gern!
Ich kann mir keine Slippage von solcher Größe vorstellen! Dies darf gern, wenn man uns die Change lässt, geprüft werden.
Stopp Loss bei Gaps mit solchen Sprüngen kann es geben! Überall.
Alles andere erscheint mir "prüfenswert".
***
Warum ich schreibe? Nun man kann schweigen... oder man kann für seine Reputation einstehen. Letzters tun wir bei Admiral Markets gern.
info@admiralmarkets.de
DANKE! Und Beste Grüsse
Jens Chrzanowski, Berlin
Das Zugpeferd Dax mit 0,8 Punkten festem Spread stellte sich schnell als lahmender Ackergaul heraus. Slipage von teilweise 25 Punkten!!! (Ja richtig gelessen!) machen dieses Handesinstrument zumindest bei diesem Broker zur Falle. Für alle die sich nicht so auskennen: Das bedeutet nicht 0,8 sondern 25,8 Punkte!!!
Ich glaubte beim ersten Mal noch an Pech und Zufall, doch es geschieht genauso oft, wie das Haifischmaul Namens Spread, welches sich bei vielen anderen Forexpaaren weit und weiter öffnet und deinen gesamten Gewinn schluckt. Wer langfristig investiert ist und zu einem sehr unvolatilen zeitraum einteigt, der kann mit 0,8 Glück haben. Daytrader werden über die 0,8 nur lachen bzw. weinen können. Ich wechsle jedenfalls ganz schnell zu einem anderen Broker.
Lieber 2-3 Punkte Spread aber dafür keine so hohe Slipage. Günstig ist eben nicht imemr gut. In dem Fall garantiert nicht.
Ich muss Admiral Markets auchmal in Schutz nehmen. Der größte Trader bin ich nicht, mal mache ich 2 Trades die Woche, und mal wochenlang nichts. Aber ich schaue regelmäßig die Webinare von Admiral Markets an. Alles was mir IG und andere da geboten habe ist Welten entfernt!!!
Endlich mal "echte" Menschen, die Broker-Mitarbeiter, die ich sogar telefonisch und auf der Messe erreichen konnte. Das Engagement merkt man, verlasst euch doch mal auf euer Gefühl.
Sorry, überall gibt es gute und schlechte Dinge. Aber wenn mal was ist, kümmert sich Admiral Markets wenigstens.
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