Das Konzept sein Konto mit professionellen Signalgebern zu verknüpfen fand ich schon seit längerem sehr gut. Ayondo hatte ich auch schon länger im Auge, jedoch scheint es vorher noch einige Probleme gegeben zu haben und man konnte ausschließlich ein Konto bei AVAFX mit Ayondo verlinken. Für mich keine Option. Eine Alternative zu Ayondo wäre Zulutrade gewesen. Da ich mich bei der Regulierung ausserhalb der EU aber nicht sehr wohl fühle habe ich dort bisher auf eine Kontoeröffnung verzichtet. Da man nun auch Konten bei Activtrades mit Ayondo verlinken kann, habe ich mich Ende letzten Jahres dazu entschieden ein Konto dort zu eröffnen. Die Signale beziehe ich aktuell nur von dem Signalgeber "bause". Für diesen habe ich mich aufgrund des geringen Drawdowns von momentan 7.7% entschieden. Die Performance war zwar im Januar leicht negativ, was aber durch die Gewinne von teils über 10% in den Vormonaten kein Problem ist. Ich werde eventuell noch ein Konto eröffnen, dass dann mit einem etwas spekulativeren Signalgeber verlinkt wird. Als Risikokapital quasi. Was Ayondo im allgemeinen angeht, bin ich zufrieden dort. Das einzige was besser sein könnte, wäre wenn das automatische Risikomanagement (also das Umrechnen der Positionsgrößen auf das eigene Kapital) auch schon für kleine Konten ab 2000 Euro und nicht erst ab 10.000 Euro funktionieren würde.
Hi Mark!Muss Dir widersprechen. Ich finde ayondo wirklich genial. Hab mich vor einiger Zeit an den Trader bause mit 10.000 Euro gehangen und stehe jetzt bei 14.200 Euro. Und eine bessere Gebührenstruktur kann man doch nicht haben, denn ich habe gar keine Gebühren für meine 4.200 Euro gezahlt! :-) Der Broker zahlt doch ayondo und die zahlen den Trader. Und da der Trader den selben Spread hat wie ich, kann ich keine Benachteiligung feststellen. Für mich einfach genial und es funzt perfekt.Viele GrüßeMichael
Inzwischen ist das "neue" System von Ayondo umgesetzt.
Leider hat sich ausser einer neuen Gebührenstruktur, welche zumindest mir anhand der dürftigen Erklärung aber ein Rätsel ist, nichts positiv geändert (Anm.: vorher konnte man die Gebühren in Excel nachrechnen und damit für abweichende Kontogrössen den Nettowert ermitteln, das ist mit der neuen Vergebührung nicht mehr möglich).Die Signalgeber sind inzwischen komplett anonymisiert. Man ist also auf die reine Verlaufskurfe angewiesen. Die Draw-Downs sind wie vorher teilweise fürchterlich. Der Hauptpunkt, dass eine kleinere Kontogrösse gar nicht zum Signalnehmen geeignet ist, besteht weiterhin, da praktisch alle beobachteten Signalgeber weiterhin viele kleine Trades fahren, bei denen sich die Stückzahlen (ausser bei FOREX-Trades) oft nicht auf kleine Kontogrössen herunterrechnen lassen (dies sollte sich mit der neuen Gebührenstruktur angeblich ändern).Da ich aus diesen Gründen bisher auf eine Kopplung mit einem Signalgeber verzichtet habe, würde mich die Erfahrung von jemandem. der dies doch mit einem kleineren Konto von so 10 - 20.000EUR durchgeführt hat interessieren. Vielleicht sind manche Punkte durch die Praxis entkräftet?.Habe mich bei ayondo registriert, da ich die Idee gut finde.
Bevor ich aber jemanden auf mein Geld loslasse, schaue ich mir das System schon genauer an.Dabei fiel mir folgendes auf:- Die meisten Trader fallen nach der Zertifizierung massiv ab und haben teils erhebliche drow-downs.- Man kann mit Tradern nicht mehr in Kontakt treten (und ihm z.B. ein Feedback geben).- Ganz grosser Nachteil: die besseren Trader handeln virtuelle Kontogrössen von 200 - 300.000EUR. Diese aber in teils "homöopatischen" Tradegrössen (Grund: die Anzahl, nicht die Höhe der positiven Trades bestimmt die Gebühreneinnahme). Das führt dazu, dass man realistisch nicht mit dem angebotenen 10.000EUR Startkonto (2.000EUR scheint mit völlig unmöglich) einen Signalgeber koppeln kann. Die Gebühren fressen den Gewinn einfach auf. Oft geht bei kleinerer Kontogrösse das automatische Koppeln schon deshalb nicht, weil sich die kleinen Positions-Stückzahlen (z.B. Kauf 10St. DAX Positionen beim 200.000EUR Konto) nicht auf das eigene 10.000 EUR Konto runterrechnen lassen (z.B. 0,5 x DAX30 geht halt nicht).Fazit: Man braucht schon ein recht volumiges eigenes Konto, ein kleiner Probierstart (sofern 10.000EUR klein sind) geht nicht.Soll mit einem neuen Release demnächst verbessert werden.Bis dieses da ist - siehe oben.Ich habe mich vor einigen Wochen bei Ayondo registriert. Irgendwie komme ich damit nicht klar und die Webseite scheint noch nicht ganz fertig zu sein, da eine Sortierung der Signalgeber zum Beispiel nicht ging. Was mir aber wirklich nicht gefällt ist, dass Ayondo die Signale nur in Verbindung mit einem Konto bei Avafx anbietet. Daher ist das ganze für mich gestorben..
moin, leutz! ;)
bin auf ayondo gestossen und wollte die sache mal testen.
die grundidee ist ja echt mal was gutes für`s tradervolk ... wenn es denn funktioniert.
habe jetzt gerade mal 3 miniscalps als test-trades durchgeführt.
ergebnis:
mehr als erschreckend ...:
- die abwicklung an sich recht dysfunktional ... dabei die seite schon einmal zwischendurch überhaupt nicht erreichbar für paar minuten (in denen ich orders eingeben wollte) - und ich habe nur 1 1/2 stunden zunächst den dienst genutzt
[- wie man dabei "scalper" (seriöse) führen will, wenn ein minimum-sl von 20 pips verlangt wird ist mir auch etwas schleierhaft ... aber wurscht]
- das lustigste dabei aber die gesamte abrechnung und tradestatistik...:
ich habe 3 gewinntrades gemacht
(wie gesagt: waren nur sichere miniscalps zum testen)
anstelle von addiertem gewinn von rund 400 euro wird mir ein gewinn von 1864 verbucht.
anstelle von getätigten 3 trades (wie auch in der transaktionsübersicht) werden in meinem profil ganze 13 trades angegeben und somit gleich schon eine wahnsinns-gewinnstatistik von 13 wins in folge etc.
Fatzit--> da stimmt leider vorn und hinten GAR nichts.
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