Ich bin seit fast 1 Jahr Abonnent dieses Devisendienstes und kann überwiegend Positives berichten. Ich muß aber dazu sagen, daß ich nur einige der Währungspaare trade, da mir bei den anderen die Spreads meines Brokers zu groß sind - und wenn der Kurs bei Erhalt des Signals bereits zu weit mitgelaufen ist, so steige ich natürlich auch nicht mehr ein.
Durch vernünftige Positionsgrößen und eine ständige Begleitung der Positionen und konsequente Hinweise auf mögliche Nachschüsse konnte ich mein Startkapital seit Bezug des Abos nahezu verdoppeln. Allerdings wären ein paar mehr Stories zu den Weltmärkten praktisch, um das allgemeine Hintergundwissen aufzubauen. Da schau ich dann mal gerne im Wirtschaftsbereich von Spiegel.de rein oder wenn ich mehr Zeit habe im Handelsblatt :)
Was mir beim Devisen-Alarm besonders gefällt ist, daß das Produkt "lebt". Es kommen regelmäßig neue Funktionen hinzu (auch wenn ich davon nicht alle brauche).
devisenalarm hab ich jetzt mal getestet. da es sich um instant-signale handelt, welche sofort ausgeführt werden kann man schnell einen schlechten kurs erhalten. desweiteren habe ich feststellen müssen, dass die zum signal ausgeführten kurse immer genau die highs oder lows der kerzen waren. keiner kann mir sagen, dass er die tops oder bottoms auf den pip genau treffen kann. niemals. wenn es dann um den SL geht, so sind die alle bei mir getroffen worden, wenn es einen gab. bei denen jedoch nicht. da dann plötzlich der kurs meilenweit entfernt war. habe dann eine mail geschrieben, welche am nächsten tag beantwortet wurde, was die SL's angeht. da schrieben sie zurück, dass wie bei dem trade was ein short war, ja auch nicht der BID preis entscheidet, sondern der ASK.das war mir schon klar. aber wenn bei meinem chart der SL mit dem kerzen hoch zwei punkte überschreitet, dann kann es ja nicht sein, dass bei denen kein SL getroffen wurde. selbst wenn andere broker andere daten haben, so kann der unterschied aber keine 8 pip betragen, weil den spread muss man ja auch noch dazu nehmen.wenn die von top trade der woche sprechen (54%) so handelt es sich im durchschnitt um 100 Pip. Was bringt das einem, wenn man aber in 5 Tagen um die -230 Pip Minus macht, weil man die Order nicht genau so ausführen kann, wie die (wenn das den auch echt ist und das glaube ich nicht).
Meine Meinung dazu: Finger weg. auch wenn es günstig ist. Damit holen sie sich einfach sehr viele Kunden und verdienen trotzdem viel geld damit. ist eine gute MarketingstrategieAchja, die Strategie ist sehr simpel, was ja auch gut ist und man kann diese leicht selber nachhandeln.
Grüße
PriNova
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Über Paul Steward
Paul Steward ist seit über 20 Jahren im Börsen- und Finanzbereich aktiv und gilt als erfahrener Spezialist für Online-Broker, CFD-Trading und Finanzmärkte. Nach einem abgeschlossenen wirtschaftswissenschaftlichen Studium und mehreren Jahren Berufserfahrung im Banking- und Investmentsektor widmet er sich heute als freiberuflicher Finanzredakteur ganz seiner Leidenschaft: der verständlichen, fundierten Aufbereitung komplexer Finanzthemen. Sein Schwerpunkt liegt auf der unabhängigen Analyse und Bewertung von Brokern, Handelsplattformen und Anlageprodukten. Mit seiner Arbeit möchte er besonders Einsteiger dabei unterstützen, seriöse Anbieter zu erkennen, typische Fehler zu vermeiden und sicherere Entscheidungen im aktiven Handel mit Forex, Aktien, CFDs und Kryptowährungen zu treffen. Ziel ist es, mehr Transparenz und Vertrauen in einem oft schwer durchschaubaren Markt zu schaffen.