Markets.com gehört zur renommierten Safecap Investment Limited, deren Hauptsitz sich auf dem Inselstaat Zypern befindet. Mittlerweile zählt Markets.com eindeutig zu den bekanntesten und beliebtesten Forex-Brokern, was unter anderem auch damit zu tun hat, dass es weltweit diverse Standorte gibt. Auch in Deutschland ist der Broker mit einer Niederlassung aktiv. Die Gründung des Unternehmens geht auf das Jahr 2006 zurück, sodass Markets.com im kommenden Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert. Eine Regulierung wird auf Zypern vorgenommen und die Kundengelder sind pro Handelskonto mit bis zu 20.000 Euro abgesichert.
Vier Handelsplattformen sind es, die Markets.com als Forex- und CFD-Broker zur Verfügung stellt. So können sich die Kunden zwischen dem Markets WebTrader, dem Sirix WebTrader, dem Markets Mobile Trader und dem renommierten MetaTrader als brokerübergreifende Handelssoftware entscheiden. Sämtliche Handelsplattformen, beispielsweise auch der Markets Mobile Trader, beinhalten dabei diverse Funktionen, wie zum Beispiel das One-Click-Trading. Ein Demokonto kann bei Markets.com ebenfalls genutzt werden, wobei dieses Testkonto mit 100.000 Dollar aufgefüllt wird.
Da es sich bei Markets.com sowohl um einen Forex- als auch um einen CFD-Broker handelt, ist es selbstverständlich, dass in diesen zwei Bereichen diverse Basiswerte angeboten werden. So können Trader zwischen über 50 Devisenpaaren wählen und es werden mehr als 200 Basiswerte beim CFD-Handel angeboten. Diese erstrecken sich auf die wichtigsten Rubriken, wie zum Beispiel Indizes und Aktien. Ferner gibt es drei Kontotypen, die der Broker anbietet. Trader können das Classic-Konto, das Standard-Konto oder auch das Premium-Konto nutzen.
Die Mindesteinzahlung beginnt beim Classic-Konto schon ab 100 Euro, während der maximale Hebel davon abhängig ist, ob Devisen oder CFDs gehandelt werden. Im Idealfall kann ein maximaler Hebel von 200:1 beim Forex-Trading in Anspruch genommen werden. Die Mindesthandelssumme beschränkt sich auf ein Mikrolot, was dazu führt, dass der Trader mindestens 1.000 Einheiten der von ihm gewählten Währung handeln muss. Der Kundenservice des Brokers steht in mehreren Sprachen zur Verfügung, wozu auch Deutsch gehört.