Ich möchte auch kurz meine Erfahrungen mit dem Tradermacher Depot hier darlegen. Mittlerweile habe ich mein Abo auch gekündigt und war insgesamt ein Jahr Mitglied. sicherlich war das Jahr 2019 nicht gerade ein sehr gutes Jahr für Lars, so auch nicht für das Tradermacher Depot. Zurzeit steht es bei knapp -1%, und das obwohl die großen Indizes in 2019 z.T. weit über 25% plus gemacht haben. Leider konnte davon nichts für das Depot erwirtschaftet werden. Daher stimme ich auch den Ausführungen hier zu, dass die schlechte Performance auf keinen Fall mit einem Hedgefond verglichen werden kann. Das sind Ausreden für ein schlechtes Ttading. Und am Ende muss jeder Trader an seiner Performance gemessen werden. Daher haben sich die Kosten von ca 330 € für ein Jahr Mitgliedschsft leider nicht gelohnt. Eigentlich wollte ich durch diese Mitgliedschaft etwas mehr Sicherheit bekommen, um dann selbstständig eigene Trades einzugehen. Nach diesem Jahr bin ich aber noch unsicherer als vorher und erkenne, dass die Strategie, die Lars anwendet so im Tradermacher Depot sehr schwer funktionieren kann. Man könnte seine Strategie ganz grob als Breakout Strategie beschreiben. Es wird in der Regel ein buy oder ein sell stop über markante hoch oder Tiefpunkte gelegt, und dann gehofft dass der Kurs in die entsprechende Richtung weiterläuft. das Problem dabei ist, das dadurch oft Fehlsignale gehandelt werden, die dann relativ schnell in den Stop Loss laufen. Aber eine Nachricht zum vorzeitigen ende des Trades kommt leider nie. Gegen Ende des Jahres meiner Mitgliedschaft, konnte ich sogar mein Depot in ein leichtes Plus drehen, da ich einige Signale von Lars einfach umgedreht hatte und so genau das Gegenteil gemacht habe was er empfohlen hatte. hilfreich dabei war oft der OBV Indikator.
in den Werbevideos verspricht Lars 1 bis 3 Trades pro Woche umzusetzen, wovon er aber in 2019 weit entfernt war. Die Anzahl der Trades war dort 0,6 pro Woche, d.h. alle zwei Wochen kommt ein Signal, das zur Ausführung kommt. Das finde ich eindeutig zu wenig für diesen Preis. Die Begründung ist natürlich, das Kapital zu schützen und in schwierigen Marktphasen der Kapitalerhalt. Natürlich, dieser kann auch einfach dadurch gewährleistet werden, indem man keine Trades eingeht das ist der einfachste Weg.
Aber eigentlich zahlt man ja nicht für die fur die Trades, sondern für die Hauptausgabe, die einmal pro Woche erscheint. Das ist geschickt gemacht, denn diese 4 Seiten PDF kommen regelmäßig. Darin werden die laufenden Laufenden Trades kurz beschrieben, also nichts Neues, und noch ein Wert der eventuell interessant werden könnte.
Es wird immer von klarer Transparenz gesprochen, aber eine Übersichtsliste aller umgesetzten Trades, was meiner Ansicht nach sehr einfach herzustellen wäre, gibt es im Kundenbereich nicht. Kann könnte sie selbst erstellen indem man sämtliche Ausgaben durchforstet und diese Liste selbst zusammengeträgt.
Fazit: der Preis für die Anzahl der verschickten Trades und der magere Inhalt der Hauptausgaben und der Video updates ist eindeutig zu hoch und lohnt sich meiner Ansicht nach nicht. Und natürlich eine negative Performance gegenüber Gold, Silber und den indices.
Meine Mitgliedschaft in der Community ist seit 2. Wochen beendet. Trotzdem möchte ich eine Stellungnahme zu Lars seinem Video wie sein Trading-Jahr 2019 war abgeben. Das besagte Video ist auf dem Tradermacher Kanal zu finden oder direkt auf youtube.com/channel/UCh2gY-BOw1DBxBoojRiqZjQ
In der Einleitung redet er von schonungsloser Offenheit und erweckt den Eindruck selbstkritisch ins Gericht mit sich zu gehen. Direkt legt er aber gleich los mit den Hedge Funds und will deren schlechte Performance vorschieben um seine eigene Performance zu rechtfertigen. Er sollte es besser wissen. Das Portfolio von Hedge Funds ist oft Milliarden schwer. Wie kommt Lars auf die Idee einen Trader mit Hedge Funds gleichzusetzen? Diese können nicht in eine Position rein raus wieder rein bei dem Anlagevermögen. Alle darauf aufbauenden Argumente mit der Risikokontrolle sind belanglos und ein Vergleich von Äpfel mit Birnen. Das ein Trader eine Risikokontrolle haben muss steht nicht in Frage. Aber der Vergleich zwischen den beiden ist unangemessen.
Wichtiger als das ist ab Minute 8:10 der Erklärungsversuch seiner Performance für das Jahr 2019. Dazu nimmt er den Chart im Dax und begründet es mit den Kurslücken. Einfach gesagt lag es an den Kurslücken die keine kaufenswerten Rücksetzer dieses Jahr anboten. Bei Gold war es die flache Konsolidierung und beim eurodollar ist nur das Range-Trading machbar gewesen. Man kann sich so alles einfach machen und schön reden. Ein erfahrener Trader wie er es vorgibt zu sein sollte sich zu helfen wissen und auf diese Situation einstellen können. Dabei unterschlägt Lars nach allen Regeln der Kunst die Vielzahl an Möglichkeiten im Anlageuniversum. Wenn Lars Dax, Gold und eurodollar nicht passen kann er auch auf andere Werte ausweichen. Es gibt mehr als nur die 3 Möglichkeiten. Oder will Lars sagen es war in 2019 nichts vorhanden was eine Umsetzung seiner Strategie ermöglicht hat? Anleihen hat Lars nie angerührt und in anderen FX Märkten konnte er wie bei beim Dax, Gold oder eurodollar keine bessere Performance erzielen. Die Erklärungsversuche sind wirklich dürftig. Es hört sich nach Versuchen an die Kunden bei der Stange zu halten. Anders kann ich mir nicht erklären wieso er die 3 Werte wählt die für die schlechte Performance herhalten müssen.
Zu letzt die Sache mit der Risikokontrolle und dem Kapitalerhalt. Lars sagt im Video er benötigt die Erträge aus dem Trading für den Lebensunterhalt. Mit den Trades aus der Community im Jahr 2019 ist nicht viel mit Lebensunterhalt verdienen gewesen. Lars muss schon ein Millionen Depot haben damit aus den Trades in 2019 was übrig bleibt. Wenn Lars welche Erträge erzielen konnte dann sind es die aus den Kundenbeiträgen gewesen.
Wie Lars es auch versucht zu drehen. Erfolgreich zu Traden ist er bislang jeden Beweis schuldig geblieben.
Lasst euch nichts vormachen. Die Aussagen von Dan, Michael und Rolf treffen ins Schwarze. Lars kann nicht traden PERIOD wie er es sagen würde. Ob man eine Münze wirft oder einem Schimpansen Dartpfeile in die Hand drückt die Ergebnisse werden vielleicht nicht besser sicher aber auch nicht schlechter als seine Signale.
Nach Ausreden zu suchen warum die Märkte keine Gewinne abgeben hat bei ihm Methode. Sein Expertengehabe kann man getrost als Showeinlage bezeichnen. Wenn die Rendite genauso groß wäre wie er ewig redet müsste er der Übervater im Trading sein. Nur ist es anders. Er redet viel und hört sich selbst am liebsten reden ohne zählbare Ergebnisse vorzuweisen.
Als Kostprobe kann man die seit 1 Monat stark ansteigenden Aktienmärkte nehmen. Es konnte nichts mitgenommen werden. Und bei den eröffneten Trades im Dax oder Nikkei wurde das Meisterwerk vollbracht ausgestoppt zu werden. In einer Phase in der die Kurse nur eine Richtung kennen konnte nicht über eine Woche ein Trade offen gehalten werden um 2 oder 3 % zu ergattern. Wenn nicht in dem Umfeld wann dann? Dafür wurde wie u.g. sinnfrei Forex gehandelt.
Deswegen kann ich es nur wiederholen. Lars kann nicht traden und verdient über die Kundenbeiträge. Wenn er damit genug geschäffelt hat wird er um aus der Nummer schön rauszukommen vorgeben andere Projekte anzugehen. Jede Wette dass das nicht mehr zu lange dauert weil dieses System von Versprechungen ewig nicht tragbar ist.
Ich bin beim Cfd Trader Brief seit 2 Jahren dabei und konnte einige gute Trades mitmachen. Klar gibt es auch Verlierer wie neulich im Dax, aber unter dem Strich konnte ich Geld verdienen und es rentiert sich auch für den Aufwand. Meine Performance könnte besser sein, wenn ivh alle Trades unsetzen könnte, aber wegen Schichtarbeit geht das nicht immer.
Bin sehr begeistert vom CFD-Brief. Aktueller Erfolg im Depot: DAX, short am 8.11., geschlossen am 21.11, Dauer 13 Tage, Gewinn ohne CFD 1,5%, Gewinn mit CFD 28%. Im Oktober 360% mit Öl short. Läuft ... :-)
Zum Kommentar von Rolf am 25.11.:
Lieber Rolf,
mit dem Trading habe ich, Lars Erichsen, finanzielle Freiheit erlangt. Ich bin seit 20 Jahren an der Börse und habe jedes Jahr profitabel abgeschlossen. Jedes!
Nach 15 Jahren selbstgewählter Isolation vor den Bildschirmen war es mir ein Bedürfnis, etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben. Und ich freue mich sehr über den Austausch mit meinen Lesern.
Zu behaupten, ich würde nicht oder hätte nie von Trading gelebt ist eine glatte Falschaussage. Diese wird nur noch übertroffen von der Annahme, man könne von x-beliebigen Signalen problemlos profitieren. Wenn es so einfach wäre, warum macht es dann nicht jeder?
Aus Deinen Ausführungen geht für mich glasklar hervor, dass Du nicht einmal den CFD-Brief gelesen oder getestet hast. Sich hier dann öffentlich zu äußern ist unpassend. Mit vielen Lesern arbeite ich seit Jahren vertrauensvoll zusammen, die werden ihre Gründe haben, denkst du nicht?
Dir dennoch viel Erfolg auf Deinem Weg.
Lars Erichsen
Ich möchte ihm nichts unseriöses andichten, aber eines ist klar - niemand von diesen sogenannten Tradern lebt wirklich von Trading! Die leben alle von ihren Abos, d.h. Börsenbriefen etc. Denkt doch mal selber darüber nach, welcher wirklich erfolgreiche Trader teilt seine Strategien anderen mit. Das ist alles theortisches Blabla, das auf nahezu jeder Finanzseite zu finden ist.
Jedn Tag werden tausende Charts kostenlos veröffentlicht, alles mit wenn und aber! Benutzt den eigenen Verstand und spart das Geld für den Quatsch. Im übrigen bieten viele Broker sogar kostenlose Signale an, wie z.B. GKFX oder IG. In der Regel wird die Wahrscheinlicht, dass der Trade erfolgreich wird, mit 60% angegeben, wie z.B. beim Autochartist....
Als nächstes kommt dann der Elliot-Wellen Schwachsinn, der Spielraum für alle möglichen Interpretationen lässt. Ich muss nur ständig konträre Analysen veröffentlichen, irgenwann passt es dann auch mal. Wenn die alle so erfolgreich wären, hätten sie keine Zeit für andere Dinge!!!!!
Habe den Cfd-Brief seit fast 7 Jahren und bin von der Leistung überzeugt. Es gibt immer eine Draw Down Phase, aber unter dem Strich konnte ich mit Brief Geld nach Abzug der Kosten verdienen und das obwohl ich nicht immer alles nachhandeln kann. Habe den Brief auch einem Freund von mir empfohlen.
Als Chefredakteur des CFD-Briefs möchte ich gerne zu einigen Feedbacks Stellung nehmen:
Zum Kommentar von Dave am 12.03.
Es gibt wahrscheinlich keinen vergleichbaren Börsenbrief, der mit einem durchschnittlichen Depotrisiko von 0,5% arbeitet. Der Grund für diese Zurückhaltung ist darin zu sehen,
dass nach meiner Erfahrung die meisten Anfänger in diesem Bereich sofort mit viel zu hohen Risiken starten. Dem möchte ich aktiv entgegenwirken, auch wenn dies IM MUSTERDEPOT Performance+ kostet, mit der dann wieder geworben werden könnte. Völlig transparent wird aber von mir immer wieder darauf hingewiesen, dass das Risiko auf bis zu 2% erhöht werden kann, wenn die entsprechende Erfahrung dem entgegen steht. Seit ich den Dienst verantworte ist der CFD-Brief dauerhaft profitabel.
Zu Michael am 4.7:
1) Hier sind zwei Dinge zu unterscheiden: Die öffentliche Webseite und der Kundenbereich. Es ist technisch nicht möglich und wird auch nirgends behauptet, dass die öffentliche Webseite alle Trades anzeigt. Dort werden lediglich zu Werbezwecken einige "Gewinn-Trades" dargestellt, die tatsächlich realisiert wurden. Alle Trades (Gewinn- und Verlust) werden ganz transparent in den Ausgaben dargestellt, die per E-Mail verschickt werden und im Kundenbereich nachträglich einsehbar sind.
2) Ansonsten möchte ich nur anmerken, dass sehr viele Kunden umfassende Handelssignale schätzen, auch wenn sie nicht im Musterdepot umgesetzt werden. Ich rühme mich weder mit den Gewinnern noch hadere ich mit den Verlierern, sondern blicke nach vorne auf neue Signale. Ich bin seit vielen Jahren finanziell unabhängig, auch ohne Villa in der Karibik, und kann daher genau die Arbeit machen, die ich mit meiner Leidenschaft verbinde.
Nur für den maximalen finanziellen Output tätig zu werden, so meine persönliche Meinung, ist eine äußerst traurige Angelegenheit.
Zu Michael am 11.07.:
Der freundliche Leser sollte bitte beachten, dass erfolgreiches Trading nichts mit der Trefferquote, sondern mit der Profitquote zu tun hat. Niemals würde ich nur Gewinntrades veröffentlichen. Die auf dieses Signal folgenden Trades landeten in der Gewinnzone. Insofern macht eine stichtagbezogene Betrachtung keinen Sinn.
Zu Michael am 13.07.:
Die Aussage bzgl. der Verlusttrades ist inkorrekt. Die Angabe zu dem aufgelaufenen Verlust macht ohne Bezug keinen Sinn. Ob ein Zertifikat 73%, 37% oder gar 100% verliert ist nicht entscheidend - wichtig ist der absolute Betrag. Das habe ich dem Leser auch mehrfach versucht zu verdeutlichen. Ob Sie für 1.000 Euro ein Zertifikat mit einem Hebel von 20 oder für 10.000 Euro ein Zertifikat mit einem Hebel von 2 kaufen - das Ergebnis ist gleich. Die meisten Leser wünschen sich Zertifikate mit einem möglichst geringen Kapitaleinsatz, daher ist der Hebel in der Regel hoch. Über das Depotrisiko wird aber die Positionsgröße gesteuert. Der Leser wird sich dieser Tatsache irgendwann stellen müssen, ob nun mit meiner Hilfe oder ohne.
Zu Michael am 07.08:
Irgendwo ist die Grenze erreicht, die Aussage ist schlichtweg falsch. Wie offen und transparent kommuniziert, war ich für eine Woche im Urlaub. Nebenbei bemerkt wurde diese Woche allen Lesern als Gratiswoche hinsichtlich der Laufzeit gutgeschrieben. Die Besprechung des Dow-Trades erfolgte daher verspätet und der Verlust wurde verrechnet. Nicht auf der Homepage, weil es hier um die Bewerbung des Produktes geht, die Risiken werden unten ebenfalls angesprochen, sondern im für alle Kunden ersichtlichen KUNDENBEREICH, für den man sich natürlich einloggen sollte. Genau diese hier angeprangerte Praxis der Teilgewinnmitnahmen sorgt für die extrem flachen Draw-Downs im Depot.
Wohl ein Grund, warum viele Leser bereits seit Jahren dabei sind.
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Ich beziehe den CFD-Brief seit mehr als drei Jahren und bin sehr begeistert. Sowohl vom Musterdepot, wie auch von den Analysen, den Trading-Chancen außerhalb des Depots und den Video-Updates.
Ich hab das jetzt genau beobachtet. Es werden zu dem Gewinn "den man als Leser erzielt hätte" immer nur weitere Gewinne dazu gerechnet. Verlusttrades werden auf der Werbehomepage nicht von dem "Gewinn-Betrag" abgezogen. Sprich es findet keine Gegenverrechnung mit den Verlusttrades statt in der Werbung des CFD Brief. (Erichsen übersieht öfter unabsichtlich Dinge die er nacher ganz unschuldig richtig stellt...)
Den Dow Jones Trade hat Erichsen in einem Videoupdate nachdem er ins SL gelaufen ist zuerst abgestritten. Er hat behauptet der Trade wäre nie ausgelöst worden. Ein paar Stunden später (vermutlich nachdem sich einige Leser per Mail gemeldet haben und ihn daran erinnert, dass er es im Videoupdate vom 12.7.18 sogar bestätigt hat, dass der Trade aktiv ist) meldet er sich nochmal und gibt es dann doch zu, dass ein weiterer Verlusttrade zu buche schlägt. Von dem bis dahin (auf der Homepage ausgewiesenen) Gewinn von 145.800 wurde allerdings kein Cent abgezogen. (Ich habe alles als Screenshot gespeichert) Es wurde einfach nur von dem USD/JPY Trade der Gewinn dazu gerechnet. (Der mir auch sehr überhöht vorkommt... im Vergleich dazu, wie kurz die "Gewinnstrecke" von Einstieg bis TP tatsächlich war... Ganz zu schweigen dass der USD/JPY vor der Trade Bewegung eine viel größere Long Strecke hatte - die im genialen CFD Brief natürlich nicht als Trade umgesetzt wurde.... Und der tatsächliche Trade eigentlich nur ein kurzer Rebound war. Der nach dem Take Profit 1 auch sofort wieder ins Minus abgedreht ist.)
Lasst euch von Selbstbewusstem Auftreten auf youtube nicht blenden. Auch wenn es ein charmantes Lächeln aufsetzt und kompetent klingt. Überzeugend klingende Theorien auf youtube erzählen ist das eine. Tradingresultate in der Praxis sind das zweite. Und es ist leider auch kein Beleg für Aufrichtigkeit oder Ehrlichkeit, nur weil sich jemand mit charmantem Lächeln selbstbewusst und kompetent verkaufen kann. - Eine auf einer Werbehomepage dargestellte Performance die zu gut ist um wahr zu sein, ist meist auch nicht wahr.
So und das muss ich jetzt noch ergänzen, weil es wirklich extrem ist!
Genau die letzten zwei Tage gab es jetzt einen Dow Jones Short Trade. 11.7. bis heute 13.7.18. Dieser wurde ebenfalls wiedermal voll vergeigt und lief direkt nachdem er aktiv wurde ins SL. Mit einem Verlust von 277 Punkten im Dow Jones! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Diejenigen die den Trade mit dem Zertifikat aus dem Brief umgesetzt haben (ich war zum Glück nicht mehr dabei) haben von dem eingesetzten Geld bei diesem Trade sage und schreibe 73% verloren!!! Also wären wenn man den Trade z.B. mit 1000.- Euro umgesetzt hätte in zwei Tagen 730.- Euro weg gewesen. Da freut man sich doch. Besonders darüber für einen Brief zu bezahlen der einem laut Homepage lauter Trades mit mehreren hundert Prozent Gewinn suggeriert.
Also von insgesamt 9 Trades in 3 Monaten sind jetzt traumhafte 5 schief gegangen und ein Verlust geworden.
PS: Nachtrag zu meiner Erfahrung vom 4.7.2018. Ich habs mir nochmal durchgelesen und war da zu inkonkret. Das möchte ich jetzt ändern und etwas konkreter werden.
Von den letzten 8 Trades (in den letzten drei Monaten... also ca. 2,5 Trades pro Monat...) waren vier Fehltrades die ausgestoppt wurden. Gold long 2x, Nikkei und Euro/Cad alle vier mit Verlust ins SL gelaufen. Das beste dabei ist, dass der Euro/Cad Trade das StoppLoss nur kurz für wenige Punkte unterschritten hat und dann wieder zurück auf den Kaufkurs stieg. Da freut man sich besonders über die Verluste. - Auf der CFD Brief Werbehomepage ist davon natürlich keine Rede...
Gestern 10.7.2018 wäre ein Trade im UK100 Index geplant gewesen. Long. Bei 7717 wäre es long gegangen. Jeder kann sich den Chart von gestern im UK100 ansehen. Und den von heute auch ;-) Um nur 2,4 Punkte wurde der Trade nicht ausgelöst. Wäre es noch 2,4 Punkte höher gegangen wäre man in dem long Trade drinnen gewesen. Und drei Punkte rauf oder runter kann es jeder Zeit sofort mal gehen. (Erichsen spricht dann immer gerne von Fehlsignalen - für die er natürlich auch nichts kann...) Und heute wären alle in dem Trade gnadenlos ausgestoppt worden - und Geld damit verloren. Wie man in dem Chart des UK100 sieht ist es von dem Einstiegsniveau aus nicht im mindesten hoch oder seitwärts gegangen, sondern gnadenlos runter in den Keller gerasselt.
Ich werde wahrscheinlich keine der vorgeschlagenen Trades mehr eingehen und auch den Brief nach Ablauf nicht verlängern bzw. wieder kündigen. Das Traurige ist ich muss leider den Bewertungen von "Aktienhändler" und "Max Bacher" voll zustimmen. - Denen wollte ich ehrlich gesagt nicht glauben als ich sie vor ein paar Monaten gelesen habe und dann trotzdem den CFD Brief bestellt habe. Wie sagten meine Eltern früher immer zu mir, wer nicht hören will muss fühlen...
Die ganzen Fehltrades werden auf der Homepage nicht veröffentlicht. Nur die Gewinntrades. Im Brief selber bespricht Erichsen mehrere Werte und gibt Kaufmarken und Verkaufsmarken an. Bei manchen davon steigt der Besprochene Wert (Währungspaar, Index, Aktie, Gold ect.) dann tatsächlich oder eben auch nicht. In den Videobesprechungen die er macht, rühmt er sich dann aber nur mit den Werten wo er richtig gelegen ist. Und sagt immer groß dazu "Wert xy habe ich mehrfach besprochen, Ihnen die Kauf oder Verkaufsmarke genannt" Subtext: Also selber schuld wenn Sie sie nicht umgesetzt haben. Das er genau so oft wenn nicht öfter mit solchen Kauf oder Verkaufsmarken falsch liegt, sagt er natürlich nicht dazu. Die Werte wo er falsch lag, auf die geht er nicht mehr groß ein. Weder in der Videobesprechung noch in den schriftlichen Folgeausgaben. Einzig wenn Musterdepottrades ausgestoppt werden, kann er auch fast nicht umhin es zuzugeben und etwas dazu zu sagen.
Dadurch das er in seinen Videos auch immer groß sagt, dass in einem Basiswert eine Marke mehrfach besprochen war (natürlich nur bei den Werten wo er richtig lag) bekommt man das Gefühl etwas zu verpassen, wenn man die genannten Marken nicht handelt. Die Wahrheit ist jedoch leider, dass er genau so oft daneben wie richtig liegt. Und man dem entsprechend eben auch verliert. - Das sagt er halt nicht dazu. Unter dem Strich ist es in Wirklichkeit ein Nullsummenspiel und man braucht gute Nerven um die Verlusttrades wegzustecken, wenn man davor mal einen Gewinntrade hatte. Wenn plötzlich der Gewinn wieder weg ist und man ernüchtert vor dem PC sitzt und einem bewusst wird, dass der CFD Brief leider nicht nur lauter Gewinne von mehreren hundert Prozenten bringt, sondern in Wahrheit eben leider auch eltiche Verlusttrades.
Die Auf der Homepage angegebenen Gewinne sind maßlos überzogen. Die 400% Angaben ect. beziehen sich nur auf die Margin. Tatsächlich bewegen sich die Gewinne pro geglücktem Trade in einem Bereich von 30 - 50%. Wenn es gut Läuft auch mal 80 - 90%. Dazu muss man sich aber ganz klar vor Augen führen dass es eben auch etliche Fehltrades gibt, die auf der Homepage in seiner Werbung nicht genannt werden. Wo man ausgestoppt wird und die Gewinne wieder weg sind. Wie aus 10.000.- Euro über 100.000.- seit Beginn des Dienstes geworden sein sollen ist mir absolut schleierhaft. Und ehrlich gesagt befürchte ich dass diese Angabe nicht ganz ehrlich ist und nicht der Wahrheit entspricht... So wie die Gewinne maßlos überzogen auf der Homepage dargestellt werden und Verlusttrades verschwiegen werden. Das klingt zwar reißerisch und mag neue Kunden anziehen aber Hand aufs Herz, wenn er mit ein paar Mausklicks so eine Performance hätte, würde Erichsen sich nicht mehr die Arbeit antun so einen Brief raus zu geben und mit Kunden herum zu schlagen die irgendwann bemerken dass etwas nicht ganz stimmt, sondern wäre längst in einer 10.000.000.- Dollar Villa in der Karibik oder sonst wo.
Teilaktien bis zu 100 EUR. Bedingungen gelten. Kapital ist Risiken ausgesetzt
72% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter
74% der Kleinanlegerkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter