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CFD-Brief Erfahrungen: Trader-Bewertungen – Seite 4

Aktuell liegen uns 66 CFD-Brief Erfahrungen von echten Nutzern vor. Die durchschnittliche Bewertung beträgt 2,0 von 5 Sternen. Insgesamt zählt CFD-Brief damit zu den schlechter bewerteten Online-Brokern auf Broker-Bewertungen.de.


CFD-Brief Erfahrungen 2026
Expertenbewertung
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WEITER ZU CFD-BRIEF

Anbieter

Kosten

Signalversand

Testmöglichkeit

gehandelte Märkte

Anlagehorizont

Für Anfänger geeignet
Häufigkeit der Trading Signale

CFD-Brief Erfahrungen von Tradern

M
CFD-Brief Erfahrungen von matsreview-badge
vor 6 Jahren

Ich möchte auch kurz meine Erfahrungen mit dem Tradermacher Depot hier darlegen. Mittlerweile habe ich mein Abo auch gekündigt und war insgesamt ein Jahr Mitglied. sicherlich war das Jahr 2019 nicht gerade ein sehr gutes Jahr für Lars, so auch nicht für das Tradermacher Depot. Zurzeit steht es bei knapp -1%, und das obwohl die großen Indizes in 2019 z.T. weit über 25% plus gemacht haben. Leider konnte davon nichts für das Depot erwirtschaftet werden. Daher stimme ich auch den Ausführungen hier zu, dass die schlechte Performance auf keinen Fall mit einem Hedgefond verglichen werden kann. Das sind Ausreden für ein schlechtes Ttading. Und am Ende muss jeder Trader an seiner Performance gemessen werden. Daher haben sich die Kosten von ca 330 € für ein Jahr Mitgliedschsft leider nicht gelohnt. Eigentlich wollte ich durch diese Mitgliedschaft etwas mehr Sicherheit bekommen, um dann selbstständig eigene Trades einzugehen. Nach diesem Jahr bin ich aber noch unsicherer als vorher und erkenne, dass die Strategie, die Lars anwendet so im Tradermacher Depot sehr schwer funktionieren kann. Man könnte seine Strategie ganz grob als Breakout Strategie beschreiben. Es wird in der Regel ein buy oder ein sell stop über markante hoch oder Tiefpunkte gelegt, und dann gehofft dass der Kurs in die entsprechende Richtung weiterläuft. das Problem dabei ist, das dadurch oft Fehlsignale gehandelt werden, die dann relativ schnell in den Stop Loss laufen. Aber eine Nachricht zum vorzeitigen ende des Trades kommt leider nie. Gegen Ende des Jahres meiner Mitgliedschaft, konnte ich sogar mein Depot in ein leichtes Plus drehen, da ich einige Signale von Lars einfach umgedreht hatte und so genau das Gegenteil gemacht habe was er empfohlen hatte. hilfreich dabei war oft der OBV Indikator.

in den Werbevideos verspricht Lars 1 bis 3 Trades pro Woche umzusetzen, wovon er aber in 2019 weit entfernt war. Die Anzahl der Trades war dort 0,6 pro Woche, d.h. alle zwei Wochen kommt ein Signal, das zur Ausführung kommt. Das finde ich eindeutig zu wenig für diesen Preis. Die Begründung ist natürlich, das Kapital zu schützen und in schwierigen Marktphasen der Kapitalerhalt. Natürlich, dieser kann auch einfach dadurch gewährleistet werden, indem man keine Trades eingeht das ist der einfachste Weg.

Aber eigentlich zahlt man ja nicht für die fur die Trades, sondern für die Hauptausgabe, die einmal pro Woche erscheint. Das ist geschickt gemacht, denn diese 4 Seiten PDF kommen regelmäßig. Darin werden die laufenden Laufenden Trades kurz beschrieben, also nichts Neues, und noch ein Wert der eventuell interessant werden könnte.

Es wird immer von klarer Transparenz gesprochen, aber eine Übersichtsliste aller umgesetzten Trades, was meiner Ansicht nach sehr einfach herzustellen wäre, gibt es im Kundenbereich nicht. Kann könnte sie selbst erstellen indem man sämtliche Ausgaben durchforstet und diese Liste selbst zusammengeträgt.

Fazit: der Preis für die Anzahl der verschickten Trades und der magere Inhalt der Hauptausgaben und der Video updates ist eindeutig zu hoch und lohnt sich meiner Ansicht nach nicht. Und natürlich eine negative Performance gegenüber Gold, Silber und den indices.

A
CFD-Brief Erfahrungen von Andronsreview-badge
vor 6 Jahren

Meine Mitgliedschaft in der Community ist seit 2. Wochen beendet. Trotzdem möchte ich eine Stellungnahme zu Lars seinem Video wie sein Trading-Jahr 2019 war abgeben. Das besagte Video ist auf dem Tradermacher Kanal zu finden oder direkt auf youtube.com/channel/UCh2gY-BOw1DBxBoojRiqZjQ

In der Einleitung redet er von schonungsloser Offenheit und erweckt den Eindruck selbstkritisch ins Gericht mit sich zu gehen. Direkt legt er aber gleich los mit den Hedge Funds und will deren schlechte Performance vorschieben um seine eigene Performance zu rechtfertigen. Er sollte es besser wissen. Das Portfolio von Hedge Funds ist oft Milliarden schwer. Wie kommt Lars auf die Idee einen Trader mit Hedge Funds gleichzusetzen? Diese können nicht in eine Position rein raus wieder rein bei dem Anlagevermögen. Alle darauf aufbauenden Argumente mit der Risikokontrolle sind belanglos und ein Vergleich von Äpfel mit Birnen. Das ein Trader eine Risikokontrolle haben muss steht nicht in Frage. Aber der Vergleich zwischen den beiden ist unangemessen.

Wichtiger als das ist ab Minute 8:10 der Erklärungsversuch seiner Performance für das Jahr 2019. Dazu nimmt er den Chart im Dax und begründet es mit den Kurslücken. Einfach gesagt lag es an den Kurslücken die keine kaufenswerten Rücksetzer dieses Jahr anboten. Bei Gold war es die flache Konsolidierung und beim eurodollar ist nur das Range-Trading machbar gewesen. Man kann sich so alles einfach machen und schön reden. Ein erfahrener Trader wie er es vorgibt zu sein sollte sich zu helfen wissen und auf diese Situation einstellen können. Dabei unterschlägt Lars nach allen Regeln der Kunst die Vielzahl an Möglichkeiten im Anlageuniversum. Wenn Lars Dax, Gold und eurodollar nicht passen kann er auch auf andere Werte ausweichen. Es gibt mehr als nur die 3 Möglichkeiten. Oder will Lars sagen es war in 2019 nichts vorhanden was eine Umsetzung seiner Strategie ermöglicht hat? Anleihen hat Lars nie angerührt und in anderen FX Märkten konnte er wie bei beim Dax, Gold oder eurodollar keine bessere Performance erzielen. Die Erklärungsversuche sind wirklich dürftig. Es hört sich nach Versuchen an die Kunden bei der Stange zu halten. Anders kann ich mir nicht erklären wieso er die 3 Werte wählt die für die schlechte Performance herhalten müssen.

Zu letzt die Sache mit der Risikokontrolle und dem Kapitalerhalt. Lars sagt im Video er benötigt die Erträge aus dem Trading für den Lebensunterhalt. Mit den Trades aus der Community im Jahr 2019 ist nicht viel mit Lebensunterhalt verdienen gewesen. Lars muss schon ein Millionen Depot haben damit aus den Trades in 2019 was übrig bleibt. Wenn Lars welche Erträge erzielen konnte dann sind es die aus den Kundenbeiträgen gewesen.

Wie Lars es auch versucht zu drehen. Erfolgreich zu Traden ist er bislang jeden Beweis schuldig geblieben.

A
CFD-Brief Erfahrungen von Andronsreview-badge
vor 6 Jahren

Lasst euch nichts vormachen. Die Aussagen von Dan, Michael und Rolf treffen ins Schwarze. Lars kann nicht traden PERIOD wie er es sagen würde. Ob man eine Münze wirft oder einem Schimpansen Dartpfeile in die Hand drückt die Ergebnisse werden vielleicht nicht besser sicher aber auch nicht schlechter als seine Signale.

Nach Ausreden zu suchen warum die Märkte keine Gewinne abgeben hat bei ihm Methode. Sein Expertengehabe kann man getrost als Showeinlage bezeichnen. Wenn die Rendite genauso groß wäre wie er ewig redet müsste er der Übervater im Trading sein. Nur ist es anders. Er redet viel und hört sich selbst am liebsten reden ohne zählbare Ergebnisse vorzuweisen.

Als Kostprobe kann man die seit 1 Monat stark ansteigenden Aktienmärkte nehmen. Es konnte nichts mitgenommen werden. Und bei den eröffneten Trades im Dax oder Nikkei wurde das Meisterwerk vollbracht ausgestoppt zu werden. In einer Phase in der die Kurse nur eine Richtung kennen konnte nicht über eine Woche ein Trade offen gehalten werden um 2 oder 3 % zu ergattern. Wenn nicht in dem Umfeld wann dann? Dafür wurde wie u.g. sinnfrei Forex gehandelt.

Deswegen kann ich es nur wiederholen. Lars kann nicht traden und verdient über die Kundenbeiträge. Wenn er damit genug geschäffelt hat wird er um aus der Nummer schön rauszukommen vorgeben andere Projekte anzugehen. Jede Wette dass das nicht mehr zu lange dauert weil dieses System von Versprechungen ewig nicht tragbar ist.

D
CFD-Brief Erfahrungen von Dan_review-badge
vor 6 Jahren
Ich berichte von meinen Erfahrungen in der Trader Macher Live Gruppe von Lars Erichen, nachdem ich in der Facebook-Gruppe ein paar Monate für das monatliche Abo von 149 Euro dabei war.
In der Facebook-Gruppe ist der Ablauf in drei Kategorien unterteilbar. Erstens, es werden Handelssignale für diverse Indizes, Währungen und Rohstoffe erstellt, genauer gesagt die Gruppentrades, die mit dem Trademanager über Q-Trade nachgebildet werden können.
Zweitens, erstellt Lars Videos mit täglichen Updates, in denen er auf bestimmte Charts näher eingeht und die Charts bespricht. Drittens, findet einmal pro Woche eine Fragestunde statt, in der jeder Fragen stellen kann, die an einem Tag in der Woche danach live besprochen werden.
So viel kurz und knapp zum Ablauf in der Gruppe. Das Hauptmotiv für die Mitgliedschaft war bei mir und ist wahrscheinlich wie für die meisten anderen die Handelssignalgenerierung. An dem muss sich meines Erachtens der Dienst messen lassen. Die anderen beiden zusätzlichen Angebote sind zwar nett, fallen aber kaum ins Gewicht, da es im WWW unzählige kostenlose Tagesupdates zu den Märkten gibt. Die Möglichkeit Fragen zu stellen, die in der Fragestunde beantwortet werden, ist auch nicht zu verachten, ist aber für die meisten Mitglieder wie für mich kein Hauptmotiv ein Abo abzuschließen.
Damit zum Hauptteil der Handelssignale. In der von mir dabei gewesenen Zeit kann ich nur von sehr bescheidenen Ergebnissen sprechen. Die Trefferquote der Handelssignale befand sich weit unter 50 Prozent. In manchen Wochen zwischen 10 und 15 Prozent, gelegentlich auch darunter. Aus meiner Sicht ist das sehr wenig für einen professionellen Trader wie er sich selbst nennt. Lars Erichsen argumentiert hier unterschiedlich. Er verweist auf das Chance Risikoverhältnis. Dabei argumentiert er, dass eine hohe Trefferquote zwar schön ist, aber nicht notwendig solange die Trades, die zum Gewinntrade werden ein hohes Chance Risikoverhältnis haben und damit die Verluste aus den vielen kleinen angelaufenen Verlusttrades wettmachen. Allerdings halten sich die Depot-Gewinne bei den Quoten mehr als in Grenzen, das Lars Erichsen auch offen anspricht, da sich das in den Depotständen der Abonnenten zwangsläufig bemerkbar macht. Dabei verweist er auf das gegenwärtige schwere Umfeld eines zähen Marktes an dem selbst Hedge-Funds zu knabbern haben. Hier fing ich an nachdenklich zu werden, da es Lars Erichsen höchstpersönlich ist, der in unzähligen Videos auf YouTube argumentiert, dass jemand, der sein Handwerk im Trading versteht in allen Marktlagen Geld verdienen kann und sich gegenüber der Buy and Hold Strategie eine Outperformance erzielen lässt. Ein gutes Video wo er auf YouTube in der Art argumentiert heißt: Lars Erichsen diskutiert mit Markus Elsässer: Sind Trader erfolgreicher? Jedoch erscheint mir im Speziellen das Argument mit dem Geld verdienen in allen Marktphasen gemessen an dem was in der Gruppe bei rumkommt weit hergeholt. In Seitwärtsmärkten kommt das erwähnte Argument eines zähen Marktes und in Zeiten starker Kursschwankungen, dass die Anleger sich in diesen Marktphasen die Finger am meisten verbrennen und auf eine Beruhigung der Märkte gewartet werden soll, bevor neue Signale kommen. Bei den Handelssignalen kommt es mir vor, als entstehen diese nach einem Schema F Verfahren, die sehr auf Sicherheit gepolt sind und in vielen Fällen durch den hohen Sicherheitsanspruch zuvor durch Stopps geschlossen werden. Mir erschien die Balance zwischen Sicherheit und dem Eingehen von Risiken, um Gewinne zu machen, zu Lasten der Gewinne unausgewogen. Daneben hatte ich oft den Eindruck in den falschen Werten drin gewesen zu sein, die vor sich her dümpelten und im Anschluss ausgestoppt wurden, während andere Werte davongeeilt sind. Wenngleich ich das nicht von jedem Trade behaupten kann, sind viele Trades dann erteilt worden, wenn der Kurs zuvor ein ganz schönes Stück nach oben oder unten gegangen ist und man versucht hat noch mit auf den fahrenden Zug zu springen. Das ist in der Rückschau zwar immer leicht zu sagen jedoch dann ein berechtigter Einwand, wenn im Depot bestenfalls Stillstand herrscht. Als ganz eindringlich empfand ich es bei Währungen. Hier ging es soweit, dass ich am Ende meiner Mitgliedschaft in den letzten Wochen die Signale umgedreht handelte, indem ich das Gegenteil vom Handelssignal gemacht habe und endlich kleine Gewinne verbuchen konnte. Als eines von vielen aber prägnanten Beispielen sind hierfür die Trades im Euro zu nennen. Fast jeder Trade ging nach hinten los und verhielt sich zäh bis der Stopp ausgelöst wurde. Mir entzog sich das jedem Verständnis warum trotzdem die Versuche in diesem Wert unternommen wurden, obwohl so viele andere interessantere Möglichkeiten vorhanden waren, die einen viel interessanteren Kursverlauf aufzeigen konnten. Auch muss ich sagen, dass ich mir kaum vorstellen kann, dass Lars Erichsen wie sich bis dahin die Trades entwickelt haben, davon leben kann wie er es in den Videos präsentiert. Besonders dann wenn man einen gewissen Lebensstandard hat. Ich will ihm damit auf keinen Fall unterstellen, er erzähle hier Unwahrheiten, sondern dass alleine mit den Handelssignalen aus der Gruppe mir das unschlüssig vorkommt. Wenn er noch privat für sich handelt was er hin und wieder auch erwähnt, kann das funktionieren, aber mit den Trades aus der Gruppe halte ich das für unmöglich. Seine Argumentation in seinen Videos in der Gruppe dazu ist, dass die großen Gewinne an ganz wenigen Tagen oder Wochen im Jahr erzielt werden und man Geduld benötige. Das möchte ich nicht in Frage stellen, dennoch bleibt seine Aussage bestehen, dass sich das Trading dadurch auszeichnet in jeder Marktphase Gewinne zu erzielen. Hier klafft zwischen der ausgesprochenen Theorie und der fordernden Praxis eine große Lücke.
Am Ende ziehe ich folgenden Schlussstrich zu den Handelssignalen. Lars Erichsen bringt ein Haufen an Argumente von der Marktphase bis zum Moneymanagement und Risikomanagement für die Ursachen der geringen Depot-Gewinne und der geringen Trefferquote. Für einen kurzen Zeitraum ist das vielleicht in Ordnung aber als Dauerzustand ist das inakzeptabel.
Erwähnenswert ist noch die Tatsache, dass es sich bei dem Service und einen vier Tage Service handelt. Einmal in der Woche nimmt sich Lars Erichsen frei. An den verbleibenden vier Tagen wie an Freitagen ist er auffällig selten aktiv. Manchmal kommen Videos in denen er zeigt wo er sich befindet und wie beschäftigt er sei oder was Wichtiges dazwischen gekommen ist. Wenn die Ergebnisse stimmen würden, wäre daran wenig auszusetzen. Aber bei den mageren Ergebnissen ist das unbefriedigend. In der Gruppe selbst ist der Austausch unter den Mitgliedern überschaubar. Nur gelegentlich kommt es außerhalb der Fragerunde zu einer Ansammlung von Fragen und Dialogen unter den Mitgliedern. Es beschränkt sich vielmehr auf die Rolle des Lars Erichsen. Ganz vereinzelt tauchte die berechtigte Nachfrage hinsichtlich der schwachen Rendite auf, die Lars Erichsen in der beschriebenen wortgewandten Argumentationsweise rechtfertigt. Wiederholte Nachfragen zu dem Thema werden nicht gerne gesehen und versucht zu beenden. Überraschend ist für mich die geringe öffentliche Beteiligung und kritische Auseinandersetzung mit der Performance der meisten anderen Mitglieder, da es schließlich diese sind, die für den Dienst zahlen. Alle hoffen augenscheinlich auf eine Kehrtwende und klammern sich an die Durchhalteparolen. Wie lange das durchgehalten werden soll ist mir schleierhaft, da in den Monaten, in denen ich dabei war das der Dauerzustand gewesen ist. Bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt, aber ich wollte das nicht länger mitmachen und habe rechtzeitig die Konsequenzen gezogen.
Mein Fazit:
So sympathisch und sachlich wie fachlich Lars Erichsen in den Videos in Erscheinung tritt, die harte Realität in Form von zählbaren Ergebnissen spricht eine andere Sprache. Es ist das eine verbal und in Videos tolle Chartanalysen zu präsentieren und das andere diese in Trades auch profitabel umzusetzen. Mangels Profitabilität kann ich auch keinem mit einem 10000 Euro Konto empfehlen solche Dienste in Anspruch zu nehmen. Die jährlichen Kosten des Abos belaufen sich auf 1788 Euro. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit einer jährlichen Rendite von 17,88 Prozent nur damit die Kosten gedeckt sind. Aufgrund der Besteuerung von Kapitalerträgen muss die Rendite sogar noch beträchtlich höher sein, damit nach Steuern die Abokosten gedeckt sind.
Für mich kommen solche Dienste vorerst nicht mehr in Frage oder zukünftig dann, wenn der Betreiber eines solchen Dienstes keinen finanziellen Free Lunch einheimsen kann. An alle die mit dem Gedanken spielen ein Abo einer Dienstleistung dieser Art abzuschließen, sollten sich ins Gedächtnis rufen, dass der Betreiber ungeachtet jedweder Profitabilität vergütet wird. Es ist nur fair gegenüber der zahlenden Kundschaft eine Form der Erfolgsbindung zu implementieren und zeugt davon, dass der Betreiber auch wirklich von seinem Können überzeugt ist. Es sollten genug Konzepte und Möglichkeiten bereitstehen, um angemessen nach Erfolg vergütet zu werden, nur ist das nicht im Interesse unprofitabler Betreiber. Schätzungsweise 400.000 bis 500.000 Euro nach Abzug der Umsatzsteuer dürfte Lars Erichsen mit den Mitarbeitern, die dahinter stehen nur aus der Trader Macher Live Facebook-Gruppe jährlich einnehmen. Die Annahme beruht auf der Anzahl der Facebook-Mitglieder in der Gruppe. Bei solchen Beträgen muss es dringend Anreize einer erfolgsbasierten Vergütung geben, da andernfalls das profitable Trading für den Betreiber schnell in den Hintergrund seiner Interessen rücken kann.
S
CFD-Brief Erfahrungen von Stefan Zweiglreview-badge
vor 7 Jahren

Ich bin beim Cfd Trader Brief seit 2 Jahren dabei und konnte einige gute Trades mitmachen. Klar gibt es auch Verlierer wie neulich im Dax, aber unter dem Strich konnte ich Geld verdienen und es rentiert sich auch für den Aufwand. Meine Performance könnte besser sein, wenn ivh alle Trades unsetzen könnte, aber wegen Schichtarbeit geht das nicht immer.

T
CFD-Brief Erfahrungen von Tobiasreview-badge
vor 7 Jahren

Bin sehr begeistert vom CFD-Brief. Aktueller Erfolg im Depot: DAX, short am 8.11., geschlossen am 21.11, Dauer 13 Tage, Gewinn ohne CFD 1,5%, Gewinn mit CFD 28%. Im Oktober 360% mit Öl short. Läuft ... :-)

L
CFD-Brief Erfahrungen von Lars Erichsen, Chefredakteur des CFD-Briefs (Stellungnahme)review-badge
vor 7 Jahren

Zum Kommentar von Rolf am 25.11.:

Lieber Rolf,
mit dem Trading habe ich, Lars Erichsen, finanzielle Freiheit erlangt. Ich bin seit 20 Jahren an der Börse und habe jedes Jahr profitabel abgeschlossen. Jedes!
Nach 15 Jahren selbstgewählter Isolation vor den Bildschirmen war es mir ein Bedürfnis, etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben. Und ich freue mich sehr über den Austausch mit meinen Lesern.
Zu behaupten, ich würde nicht oder hätte nie von Trading gelebt ist eine glatte Falschaussage. Diese wird nur noch übertroffen von der Annahme, man könne von x-beliebigen Signalen problemlos profitieren. Wenn es so einfach wäre, warum macht es dann nicht jeder?

Aus Deinen Ausführungen geht für mich glasklar hervor, dass Du nicht einmal den CFD-Brief gelesen oder getestet hast. Sich hier dann öffentlich zu äußern ist unpassend. Mit vielen Lesern arbeite ich seit Jahren vertrauensvoll zusammen, die werden ihre Gründe haben, denkst du nicht?

Dir dennoch viel Erfolg auf Deinem Weg.
Lars Erichsen

R
CFD-Brief Erfahrungen von Rolfreview-badge
vor 7 Jahren

Ich möchte ihm nichts unseriöses andichten, aber eines ist klar - niemand von diesen sogenannten Tradern lebt wirklich von Trading! Die leben alle von ihren Abos, d.h. Börsenbriefen etc. Denkt doch mal selber darüber nach, welcher wirklich erfolgreiche Trader teilt seine Strategien anderen mit. Das ist alles theortisches Blabla, das auf nahezu jeder Finanzseite zu finden ist.

Jedn Tag werden tausende Charts kostenlos veröffentlicht, alles mit wenn und aber! Benutzt den eigenen Verstand und spart das Geld für den Quatsch. Im übrigen bieten viele Broker sogar kostenlose Signale an, wie z.B. GKFX oder IG. In der Regel wird die Wahrscheinlicht, dass der Trade erfolgreich wird, mit 60% angegeben, wie z.B. beim Autochartist....

Als nächstes kommt dann der Elliot-Wellen Schwachsinn, der Spielraum für alle möglichen Interpretationen lässt. Ich muss nur ständig konträre Analysen veröffentlichen, irgenwann passt es dann auch mal. Wenn die alle so erfolgreich wären, hätten sie keine Zeit für andere Dinge!!!!!

M
CFD-Brief Erfahrungen von Martinreview-badge
vor 7 Jahren

Habe den Cfd-Brief seit fast 7 Jahren und bin von der Leistung überzeugt. Es gibt immer eine Draw Down Phase, aber unter dem Strich konnte ich mit Brief Geld nach Abzug der Kosten verdienen und das obwohl ich nicht immer alles nachhandeln kann. Habe den Brief auch einem Freund von mir empfohlen.

L
CFD-Brief Erfahrungen von Lars Erichsen, Chefredakteur des CFD-Briefs review-badge
vor 7 Jahren

Als Chefredakteur des CFD-Briefs möchte ich gerne zu einigen Feedbacks Stellung nehmen:

Zum Kommentar von Dave am 12.03.
Es gibt wahrscheinlich keinen vergleichbaren Börsenbrief, der mit einem durchschnittlichen Depotrisiko von 0,5% arbeitet. Der Grund für diese Zurückhaltung ist darin zu sehen,
dass nach meiner Erfahrung die meisten Anfänger in diesem Bereich sofort mit viel zu hohen Risiken starten. Dem möchte ich aktiv entgegenwirken, auch wenn dies IM MUSTERDEPOT Performance+ kostet, mit der dann wieder geworben werden könnte. Völlig transparent wird aber von mir immer wieder darauf hingewiesen, dass das Risiko auf bis zu 2% erhöht werden kann, wenn die entsprechende Erfahrung dem entgegen steht. Seit ich den Dienst verantworte ist der CFD-Brief dauerhaft profitabel.

Zu Michael am 4.7:
1) Hier sind zwei Dinge zu unterscheiden: Die öffentliche Webseite und der Kundenbereich. Es ist technisch nicht möglich und wird auch nirgends behauptet, dass die öffentliche Webseite alle Trades anzeigt. Dort werden lediglich zu Werbezwecken einige "Gewinn-Trades" dargestellt, die tatsächlich realisiert wurden. Alle Trades (Gewinn- und Verlust) werden ganz transparent in den Ausgaben dargestellt, die per E-Mail verschickt werden und im Kundenbereich nachträglich einsehbar sind.
2) Ansonsten möchte ich nur anmerken, dass sehr viele Kunden umfassende Handelssignale schätzen, auch wenn sie nicht im Musterdepot umgesetzt werden. Ich rühme mich weder mit den Gewinnern noch hadere ich mit den Verlierern, sondern blicke nach vorne auf neue Signale. Ich bin seit vielen Jahren finanziell unabhängig, auch ohne Villa in der Karibik, und kann daher genau die Arbeit machen, die ich mit meiner Leidenschaft verbinde.
Nur für den maximalen finanziellen Output tätig zu werden, so meine persönliche Meinung, ist eine äußerst traurige Angelegenheit.

Zu Michael am 11.07.:
Der freundliche Leser sollte bitte beachten, dass erfolgreiches Trading nichts mit der Trefferquote, sondern mit der Profitquote zu tun hat. Niemals würde ich nur Gewinntrades veröffentlichen. Die auf dieses Signal folgenden Trades landeten in der Gewinnzone. Insofern macht eine stichtagbezogene Betrachtung keinen Sinn.

Zu Michael am 13.07.:
Die Aussage bzgl. der Verlusttrades ist inkorrekt. Die Angabe zu dem aufgelaufenen Verlust macht ohne Bezug keinen Sinn. Ob ein Zertifikat 73%, 37% oder gar 100% verliert ist nicht entscheidend - wichtig ist der absolute Betrag. Das habe ich dem Leser auch mehrfach versucht zu verdeutlichen. Ob Sie für 1.000 Euro ein Zertifikat mit einem Hebel von 20 oder für 10.000 Euro ein Zertifikat mit einem Hebel von 2 kaufen - das Ergebnis ist gleich. Die meisten Leser wünschen sich Zertifikate mit einem möglichst geringen Kapitaleinsatz, daher ist der Hebel in der Regel hoch. Über das Depotrisiko wird aber die Positionsgröße gesteuert. Der Leser wird sich dieser Tatsache irgendwann stellen müssen, ob nun mit meiner Hilfe oder ohne.

Zu Michael am 07.08:
Irgendwo ist die Grenze erreicht, die Aussage ist schlichtweg falsch. Wie offen und transparent kommuniziert, war ich für eine Woche im Urlaub. Nebenbei bemerkt wurde diese Woche allen Lesern als Gratiswoche hinsichtlich der Laufzeit gutgeschrieben. Die Besprechung des Dow-Trades erfolgte daher verspätet und der Verlust wurde verrechnet. Nicht auf der Homepage, weil es hier um die Bewerbung des Produktes geht, die Risiken werden unten ebenfalls angesprochen, sondern im für alle Kunden ersichtlichen KUNDENBEREICH, für den man sich natürlich einloggen sollte. Genau diese hier angeprangerte Praxis der Teilgewinnmitnahmen sorgt für die extrem flachen Draw-Downs im Depot.
Wohl ein Grund, warum viele Leser bereits seit Jahren dabei sind.

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B
CFD-Brief Erfahrungen von Benedictus review-badge
vor 7 Jahren

Ich beziehe den CFD-Brief seit mehr als drei Jahren und bin sehr begeistert. Sowohl vom Musterdepot, wie auch von den Analysen, den Trading-Chancen außerhalb des Depots und den Video-Updates.

M
CFD-Brief Erfahrungen von Michaelreview-badge
vor 7 Jahren

Ich hab das jetzt genau beobachtet. Es werden zu dem Gewinn "den man als Leser erzielt hätte" immer nur weitere Gewinne dazu gerechnet. Verlusttrades werden auf der Werbehomepage nicht von dem "Gewinn-Betrag" abgezogen. Sprich es findet keine Gegenverrechnung mit den Verlusttrades statt in der Werbung des CFD Brief. (Erichsen übersieht öfter unabsichtlich Dinge die er nacher ganz unschuldig richtig stellt...)

Den Dow Jones Trade hat Erichsen in einem Videoupdate nachdem er ins SL gelaufen ist zuerst abgestritten. Er hat behauptet der Trade wäre nie ausgelöst worden. Ein paar Stunden später (vermutlich nachdem sich einige Leser per Mail gemeldet haben und ihn daran erinnert, dass er es im Videoupdate vom 12.7.18 sogar bestätigt hat, dass der Trade aktiv ist) meldet er sich nochmal und gibt es dann doch zu, dass ein weiterer Verlusttrade zu buche schlägt. Von dem bis dahin (auf der Homepage ausgewiesenen) Gewinn von 145.800 wurde allerdings kein Cent abgezogen. (Ich habe alles als Screenshot gespeichert) Es wurde einfach nur von dem USD/JPY Trade der Gewinn dazu gerechnet. (Der mir auch sehr überhöht vorkommt... im Vergleich dazu, wie kurz die "Gewinnstrecke" von Einstieg bis TP tatsächlich war... Ganz zu schweigen dass der USD/JPY vor der Trade Bewegung eine viel größere Long Strecke hatte - die im genialen CFD Brief natürlich nicht als Trade umgesetzt wurde.... Und der tatsächliche Trade eigentlich nur ein kurzer Rebound war. Der nach dem Take Profit 1 auch sofort wieder ins Minus abgedreht ist.)

Lasst euch von Selbstbewusstem Auftreten auf youtube nicht blenden. Auch wenn es ein charmantes Lächeln aufsetzt und kompetent klingt. Überzeugend klingende Theorien auf youtube erzählen ist das eine. Tradingresultate in der Praxis sind das zweite. Und es ist leider auch kein Beleg für Aufrichtigkeit oder Ehrlichkeit, nur weil sich jemand mit charmantem Lächeln selbstbewusst und kompetent verkaufen kann. - Eine auf einer Werbehomepage dargestellte Performance die zu gut ist um wahr zu sein, ist meist auch nicht wahr.

M
CFD-Brief Erfahrungen von Michaelreview-badge
vor 7 Jahren

So und das muss ich jetzt noch ergänzen, weil es wirklich extrem ist!

Genau die letzten zwei Tage gab es jetzt einen Dow Jones Short Trade. 11.7. bis heute 13.7.18. Dieser wurde ebenfalls wiedermal voll vergeigt und lief direkt nachdem er aktiv wurde ins SL. Mit einem Verlust von 277 Punkten im Dow Jones! Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Diejenigen die den Trade mit dem Zertifikat aus dem Brief umgesetzt haben (ich war zum Glück nicht mehr dabei) haben von dem eingesetzten Geld bei diesem Trade sage und schreibe 73% verloren!!! Also wären wenn man den Trade z.B. mit 1000.- Euro umgesetzt hätte in zwei Tagen 730.- Euro weg gewesen. Da freut man sich doch. Besonders darüber für einen Brief zu bezahlen der einem laut Homepage lauter Trades mit mehreren hundert Prozent Gewinn suggeriert.

Also von insgesamt 9 Trades in 3 Monaten sind jetzt traumhafte 5 schief gegangen und ein Verlust geworden.

M
CFD-Brief Erfahrungen von Michaelreview-badge
vor 7 Jahren

PS: Nachtrag zu meiner Erfahrung vom 4.7.2018. Ich habs mir nochmal durchgelesen und war da zu inkonkret. Das möchte ich jetzt ändern und etwas konkreter werden.

Von den letzten 8 Trades (in den letzten drei Monaten... also ca. 2,5 Trades pro Monat...) waren vier Fehltrades die ausgestoppt wurden. Gold long 2x, Nikkei und Euro/Cad alle vier mit Verlust ins SL gelaufen. Das beste dabei ist, dass der Euro/Cad Trade das StoppLoss nur kurz für wenige Punkte unterschritten hat und dann wieder zurück auf den Kaufkurs stieg. Da freut man sich besonders über die Verluste. - Auf der CFD Brief Werbehomepage ist davon natürlich keine Rede...

Gestern 10.7.2018 wäre ein Trade im UK100 Index geplant gewesen. Long. Bei 7717 wäre es long gegangen. Jeder kann sich den Chart von gestern im UK100 ansehen. Und den von heute auch ;-) Um nur 2,4 Punkte wurde der Trade nicht ausgelöst. Wäre es noch 2,4 Punkte höher gegangen wäre man in dem long Trade drinnen gewesen. Und drei Punkte rauf oder runter kann es jeder Zeit sofort mal gehen. (Erichsen spricht dann immer gerne von Fehlsignalen - für die er natürlich auch nichts kann...) Und heute wären alle in dem Trade gnadenlos ausgestoppt worden - und Geld damit verloren. Wie man in dem Chart des UK100 sieht ist es von dem Einstiegsniveau aus nicht im mindesten hoch oder seitwärts gegangen, sondern gnadenlos runter in den Keller gerasselt.

Ich werde wahrscheinlich keine der vorgeschlagenen Trades mehr eingehen und auch den Brief nach Ablauf nicht verlängern bzw. wieder kündigen. Das Traurige ist ich muss leider den Bewertungen von "Aktienhändler" und "Max Bacher" voll zustimmen. - Denen wollte ich ehrlich gesagt nicht glauben als ich sie vor ein paar Monaten gelesen habe und dann trotzdem den CFD Brief bestellt habe. Wie sagten meine Eltern früher immer zu mir, wer nicht hören will muss fühlen...

M
CFD-Brief Erfahrungen von Michaelreview-badge
vor 7 Jahren

Die ganzen Fehltrades werden auf der Homepage nicht veröffentlicht. Nur die Gewinntrades. Im Brief selber bespricht Erichsen mehrere Werte und gibt Kaufmarken und Verkaufsmarken an. Bei manchen davon steigt der Besprochene Wert (Währungspaar, Index, Aktie, Gold ect.) dann tatsächlich oder eben auch nicht. In den Videobesprechungen die er macht, rühmt er sich dann aber nur mit den Werten wo er richtig gelegen ist. Und sagt immer groß dazu "Wert xy habe ich mehrfach besprochen, Ihnen die Kauf oder Verkaufsmarke genannt" Subtext: Also selber schuld wenn Sie sie nicht umgesetzt haben. Das er genau so oft wenn nicht öfter mit solchen Kauf oder Verkaufsmarken falsch liegt, sagt er natürlich nicht dazu. Die Werte wo er falsch lag, auf die geht er nicht mehr groß ein. Weder in der Videobesprechung noch in den schriftlichen Folgeausgaben. Einzig wenn Musterdepottrades ausgestoppt werden, kann er auch fast nicht umhin es zuzugeben und etwas dazu zu sagen.

Dadurch das er in seinen Videos auch immer groß sagt, dass in einem Basiswert eine Marke mehrfach besprochen war (natürlich nur bei den Werten wo er richtig lag) bekommt man das Gefühl etwas zu verpassen, wenn man die genannten Marken nicht handelt. Die Wahrheit ist jedoch leider, dass er genau so oft daneben wie richtig liegt. Und man dem entsprechend eben auch verliert. - Das sagt er halt nicht dazu. Unter dem Strich ist es in Wirklichkeit ein Nullsummenspiel und man braucht gute Nerven um die Verlusttrades wegzustecken, wenn man davor mal einen Gewinntrade hatte. Wenn plötzlich der Gewinn wieder weg ist und man ernüchtert vor dem PC sitzt und einem bewusst wird, dass der CFD Brief leider nicht nur lauter Gewinne von mehreren hundert Prozenten bringt, sondern in Wahrheit eben leider auch eltiche Verlusttrades.

Die Auf der Homepage angegebenen Gewinne sind maßlos überzogen. Die 400% Angaben ect. beziehen sich nur auf die Margin. Tatsächlich bewegen sich die Gewinne pro geglücktem Trade in einem Bereich von 30 - 50%. Wenn es gut Läuft auch mal 80 - 90%. Dazu muss man sich aber ganz klar vor Augen führen dass es eben auch etliche Fehltrades gibt, die auf der Homepage in seiner Werbung nicht genannt werden. Wo man ausgestoppt wird und die Gewinne wieder weg sind. Wie aus 10.000.- Euro über 100.000.- seit Beginn des Dienstes geworden sein sollen ist mir absolut schleierhaft. Und ehrlich gesagt befürchte ich dass diese Angabe nicht ganz ehrlich ist und nicht der Wahrheit entspricht... So wie die Gewinne maßlos überzogen auf der Homepage dargestellt werden und Verlusttrades verschwiegen werden. Das klingt zwar reißerisch und mag neue Kunden anziehen aber Hand aufs Herz, wenn er mit ein paar Mausklicks so eine Performance hätte, würde Erichsen sich nicht mehr die Arbeit antun so einen Brief raus zu geben und mit Kunden herum zu schlagen die irgendwann bemerken dass etwas nicht ganz stimmt, sondern wäre längst in einer 10.000.000.- Dollar Villa in der Karibik oder sonst wo.

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