FXdirekt.de (FXdirektBank) Erfahrungen und Bewertungen
Erfahrungsbericht von: Kenner
Verfasst am: 18.05.2012 Ibas AG.
Kenne diese Leute seit Jahren.
Ihr Bussiness besteht darin an den Spekulanten Geld zu verdienen.
Richter und Staatsanwälte und Aufsichtsbehörde drücken seit Jahren beide Augen zu.
Erfahrungsbericht von: Harko
Verfasst am: 01.05.2012Ich finde klasse, dass es Seiten wie diese gibt, bei der man Bewertungen offen abgeben kann. Ich bin aber etwas verwundert, denn ich habe als Einsteiger bei der FXBank gehandelt und meine Erfahrungen waren deutlich besser. Mich haben am Anfang in ersten Linie die Zinsen angesprochen, aber man hat sich viel Zeit genommen um mir die Einzelheiten der Plattform und die Möglichkeiten zur Absicherung zu zeigen. Bisher konzentriere ich mich nur auf ein paar wenige Währungspaare und CFDs, aber Kursmanipulationen wie hier beschrieben konnte ich bisher nicht feststellen.
Erfahrungsbericht von: Frank
Verfasst am: 28.04.2012 Finger weg von dieser Bank ! Die Kursmanipulation, wie beschrieben, ist bei dieser Bank häufiger anzufinden ! Ich habe sogar beobachtet, dass diese mehrere Punkte beträgt - der Kurs bleibt über Sekunden der Gleiche, obwohl die Börse explodiert, natürlich nur dann, wenn man verkaufen will ! Ich hatte zu dem Zeitpunkt noch 2 weitere Broker, bei denen der DAX um mehrere Punkte gestiegen war, bei der FX Bank erst, wie der Kurs rd. 5 - 8 Punkte bei den anderen höher war - effektiver Spread also 6 - 9 Punkte ! Da kann man nur arm werden. Ansonsten sind die Overnightkosten bei dieser Bank viel zu hoch, bei vielen sind diese gerade nur halb so hoch und bei AvtivTrades werden bei Indizes keine Gebühren erhoben und das ist auch am Besten, denn aus meiner mehrjährigen Erfahrung an der Börse:
Finger weg vom Daytrading und nur Traden, wenn man großzügige Stopps setzen kann (nur Crashstopps) Normale Verluste sollte man mehrere Tage bzw. auch Wochen aussitzen können. Mit dieser Methode habe ich jedenfalls die Verluste aus dem schwachsinnigen Daytrading inzwischen mehr als ausgeglichen. Daytrading ist zu 80 % Glück, jedenfalls wenn man am Abend wegen hoher Kosten den Trade schliessen muss !
Zudem sollte man, wenn überhaupt, bei den täglich erscheinenden FXDirekt Intraday Handelsanalyse genau das Gegenteil machen. Seit einiger Zeit werden die Positionen im Demokonto von mir ausgeführt und fast alle Positionen verlieren. DAX ausgestoppt, ein paar Stunden später erholt und um 150 Punkte gestiegen, aber ausgestoppt ! Also Null Ahnung !
Das Gleiche mit AUDUSD, EURUSD usw. Traue keinem Berater, denn die Guten sind im Dauerurlaub ...
Erfahrungsbericht von: Ina Frisch
Verfasst am: 23.04.2012 Hallo an den ehemaligen Mitarbeiter: Melden Sie sich doch mal bei mir.
Ich bin Journalistin und suche auch Details zu Gerichtsverfahren, die bereits gelaufen sein sollen (Aktenzeichen / Kontakt zum jeweiligen Rechtsanwalt / Unterlagen / BaFin-Schreiben, etc.)
Besten Dank und liebe Grüße
ina.frisch@web.de
Erfahrungsbericht von: Shelter
Verfasst am: 25.03.2012 Hallo,
Ich bin ehemaliger Mitarbeiter der FXdirekt Bank AG.
Ich kann nur sagen, dass das was die Menschen hier schreiben
der vollen Wahrheit entspricht!!! Als ich das mit dem Porsche gelesen habe,
musste ich ein wenig schmunzeln. Da ist mir doch glatt die Frau
Möller eingefallen. Frau Vertriebsleiterin ;)... aber naja, wir wissen ja
warum Sie diesen Wagen fährt. Der Grund ist bestimmt nicht Kompetenz
oder viel Wissen im Bereich Börse. Da gibt es viele andere Unternehmen, die zwar
kleiner sind aber wenigstens fair arbeiten.
Gruß
Erfahrungsbericht von: FXDIREKT und CMC
Verfasst am: 24.03.2012 Liebe Ina,
schaue mal kurz unter CMC Bewertungen. Das könnte ähnlich zutreffen.
Übrigens an alle :
Die großen und guten traden nicht über so kleine Broker. Daher es ist auch nicht verwunderlich, wenn die vielen Kunden, die Verluste machen, irgendwann zum Problem werden. Sprich es muss ständig Nachschub kommen, damit die eigene Firma nicht weg ist. Gerade wenn dort feste Mitarbeiter eingestellt sind und teure Lizenzen erworben wurden. Warum glaubt Ihr gibt es Banken, die nur den Eigenhandel so richtig machen, weil es mit guten Leuten richtig Spass macht.
Wenn Ihr also einen guten Broker sucht, dann habt Ihr erstmal ca- 2000 Lots im Monat zu handeln, dann kriegt ihr auch eine secondary hub zu einer Bank und habt dann richtig gute Spreads und Konditionen, Plattform etc. So ist es halt nun mal. Überlegt euch, dass eigene Geld nicht von einem Profi, der bisschen was im Hintergrund an AUM hat, zu geben. Spart Zeit, Nerven und Geld.
Börse halb geht nicht. Entweder gar nicht oder total. Alles andere dürfte zu Verlusten längerfristig führen. Wenn Ihr es nicht glaubt, dann rechnet doch mal die Tradefrequenz mit den Gebühren (komplett : Spread, Commission (falls), Finanzierungskosten etc. ) alles zusammen und aufs Jahr hoch. Wenn Ihr dann zweistellige prozentuale Gebühren auf euer Konto kommt, dann lasst es sein. Wenn Ihr es hebelt, dann fallen die Kosten auch gehebelt an.
Erfahrungsbericht von: Ina Frisch
Verfasst am: 14.03.2012 Hallo liebe Trader und Händler.
Ich bin Journalistin und suche Kontakt zu (Ex-)Kunden von Devisenbanken, die von ihrer Erfahrung berichten. Außerem suche ich Händler, die dort handeln oder gehandelt haben und mir erklären, wie der Handel abläuft.
Außerdem suche ich Details zu Gerichtsverfahren, die bereits gelaufen sein sollen (Aktenzeichen / Kontakt zum jeweiligen Rechtsanwalt / Unterlagen / BaFin-Schreiben, etc.)
Besten Dank und liebe Grüße
ina.frisch@web.de
Erfahrungsbericht von: Stefan F.
Verfasst am: 19.09.2011ganz ernst, es ist keine seriöse Bank leute. Aus eigene Erfahrung und von einer vertrauerlichen Infoquelle muss ich sagen, Finger weg von Price/Market-Maker. Sie werden sich nur unter unnötige Verluste leiden, es sei denn, dass Sie sich immer für die richtige Richtung entschieden haben.
Erfahrungsbericht von: Ehemaliger Leidgeplagter
Verfasst am: 22.07.2011Hallo,
vieles von dem was hier geschrieben wurde, hört sich für mich nach den eigenen Erfahrungen an, die ich in einigen Jahren des Tradens mit extremen Hebeln gesammelt habe:
Positionen laufen irgendwann gegen einen, egal wie viel Gewinn man vorher ertradet hat. Wenn dieser Punkt kommt und man Warnzeichen erkennt, die können sogar körperlich werden, sofort glattstellen, auf keinen Fall nachkaufen. Ich habe durch diese Fehler, des psychologisch bedingten nicht Auflösen könnens einer Position einige Male meine Einlage plus die schönen Gewinne aus ein paar Tagen bis Wochen in wenigen Minuten bis Stunden verloren. Danach gabs immer eine Schaffenspause in der ich mein Tradingverhalten annalysiert habe. Folgerungen nach mehreren erfolglosen Versuchen war, dass ich mein Risiko- und Tradingverhalten immer mehr eigenen Regeln unterworfen habe.
Regel 1: Der Handel mit grossen Hebeln (teilweise 100-200 fach) ist extrem kritisch, da Mikrokursveränderungen zu extremen Schwankungen im Marginkonto führen. Eine 1-Prozentige Kursveränderung bei Aktien, Indizes und Währung ist im Laufe des Tages gar nichts. Hat man auf seinem Marginkonto 4000 €, dann reicht das gerade für eine Position zu 1000 € und diese ist hin, wenn das jeweilige Wertpapier, Währung etc. mal eben 4% in die entgegengesetzte Richtung läuft. Risikopuffer ist daher das Wichtigste. Mindestens 10% der eingesetzten Margin der Position sollte daneben bei Währungen zur Verfügung stehen. Bei Aktien und Indizes braucht man viel mehr und sollten daher von Tradern mit kleinen Marginkonten nicht angefasst werden.
Regel 2: Wofür möchte man Hebelprodukte nutzen: Es gibt verschiedene Möglichkeiten: 1. zur Kurs-Absicherung (z. B. als Währungsswap, sofern man regelmässige Transaktionen von einer Währung in eine andere machen muss. In diesem Fall ist das Marginkonto der Gegenpol zu seinen regelmässigen Währungsverbindlichkeiten. Man kann sich mittels des Marginkontos langsam an die Gewünschten Kursregionen herantasten. untertägige Schwankungen sind einem dann relativ egal 2. Kursspekulation. Hier muss man ziemlich genau einschätzen können wohin der Kurs laufen wird. Wenn man gezwungen ist am Ende des Tages oder der Woche die Position glattzustellen ist das ein Risikofaktor, der fast nicht zu beherrschen ist. Aussitzen geht bei Hebelprodukten nicht. 3. Setzen von einer Masse von Orders mittels Limits und engen Spreads. Durch die ständigen Schwankungen werden die Orders meist schnell ausgeführt. Da sollte man aufpassen, dass man minimal in der richtigen Richtung positioniert ist und nachkaufen und diese Position als nächstes wieder verkaufen. Aufpassen muss man hierbei, dass man kurzfristige Drehs erkennt und die Minimal-Position entsprechend umdreht.
Regel 3: Vorsicht vor der Gier Regel 4: Vorsicht vor der Unterschätzung des Risikos einer PositionRegel 5: Vorsicht vor der Überschätzung seines eigenen Wissens und Könnens
Persönlich habe ich mit Möglichkeit 2 die Totalverluste beim Marginkonto eingefahren. Für Möglichkeit 3 habe ich keine Zeit. Daher nutze ich das Marginkonto jetzt nur noch zur Absicherung meiner regelmässig vorzunehmenden Währungstransaktionen und sichere mir so mittelfristig die Kurse, die ich für attraktiv halte und mit denen ich kalkulieren kann. Dadurch kann ich egal wie der Markt aussieht zu jedem Termin reale Währungstrransaktionen tätigen. Das Marginkonto sorgt dadurch in meiner persönlichen Gesamtbilanz der verschiedenen Konten und Einnahmen für Stabilität und Kalkulationssicherheit und das obwohl oder gerade weil es teilweise wie blöde schwankt.
Zum Telefonterror kann ich nur den Tipp geben. Einfach einstellen, dass man nicht angerufen werden will. Mich ruft keiner mehr an. Wenn dann setze ich mich mit der Bank in Verbindung und dass zu den mir genehmen Zeitpunkten.
Grüsse an alle Leidgeplagten (Zu diesen zählte ich auch mal)
Erfahrungsbericht von: Felix
Verfasst am: 18.07.2011Hallo an Alle, ich kann alle hier von dieser Bank abraten. Es gibt tatsächlich kaum ein Kunde, der als Kunde bei FXdirekt Bank Gewinn macht. Viele Leute haben hier gesagt, dass die Kurse unübersichtlich sind, es ist wahr, denn die FX bank ist ja Market Maker, die machen es absichtlich um mehr Geld einzunehmen. Die Preise wurden sehr oft manipuliert, egal ob es um Forex oder CFDs Aktien geht, deshalb immer mit der Erklärung: Market Order aber es wird zu nächstmöglich handelsbarem Kurs ausgeführt, stellen Sie sich vor, Sie kaufen 100000 € zu einem Preis von 1,4000 und es wird um einen Pip geschummelt ( abziehen beim Short, zuschlag beim Long) es reicht auch schon, um innerhalb von 20 sek 10€ zusätzlich Gewinn zu machen. Viele handeln ja nicht 100000€ sondern 3 hundert oder 500000 €, rechnen Sie es hoch, neben diesem dämmlichen Spread zahlt man locker 30 bis 40€ noch drauf. Es gilt natürlich auch wenn Sie die Positionen schließen und tatsächlich werden Sie dadurch schon mit 2 Pips verarscht, es ist nicht wenig Geld. Bedenken Sie, wenn Sie Stop-Loss setzen und denken dass es Ihnen nichts passieren wird, weil Sie Ihren maximalen Velust schon vorher ahnen, falsch, die Bank kann gegen Sie auf die Kursentwicklung wetten und sie kann natürlich den Stopkurs ohne weitere besondere Arbeit manipulieren und wo Sie knapp an dem Wendepunkt sind wird die Position schon gestoppt, in diesem Fall ist Ihr Verlust der Gewinn der Bank. Am bestens über die Börse, es ist faire oder einfach ein anderes CFDsBrokerhaus. Ich wünsche Ihnen viel Glück und viel Erfolg beim Traden
Kriterien beim Vergleich der verschiedenen Forex-Broker:
Handelsangebot
Hier können Sie sehen, welche Werte wie beispielsweise Forex, Indizes, Rohstoffe oder Aktien bei dem Forex-Broker handelbar sind.
handelbare Währungspaare
Dieser Wert gibt die Anzahl der bei dem Forex-Broker handelbaren Währungspaare an. Bei dieser Angabe wurden von uns nur Währungspaare berücksichtigt. Indices, Aktien,Rohstoffe,Zertifikate oder Optionen werden gesondert angegeben.
Rohstoffe handeln
Unter Rohstoffe verstehen wir den Handel von Gold, Silber, Platin, Öl (Crude Oil) etc.
Handelsplattform
Hier können Sie sehen, welche Trading-Software der Forexbroker für den Handel benutzt. Einige Forex-Broker bieten ihren Kunden mehrere Handelsplattformen für den Handel an. In den meisten Fällen handelt es sich hierbei um Tradingsoftware die der Nutzer auf seinem System installieren muss. Häufig werden aber auch Webbasierte Handelsplattformen, JAVA-Plattformen# oder Trading Applikationen für mobile Endgeräte wie Iphone oder Blackberry angeboten.
Metatrader 4 (MT4)
Dieser Wert gibt an ob der Forex-Broker den Metatrader 4 als Handelsplattform anbietet. Der Metatrader als Handelsplattform erfreut sich in den letzten Jahren zuhnehmender Beliebtheit bei Forex-Händlern, da der Metatrader 4 standardmäßig viele Funktionen bietet und dabei leicht zu handhaben ist. Unter anderem bietet der Metatrader 4 viele Tools zur Chart-Analyse, sowie Indikatoren, Oszillatoren und sogar eine eigene Programmiersprache, die die Programmierung automatisierter Handelssysteme, so genannter Expert-Advisors erlaubt.
Metatrader 5 (MT5)
Dieser Wert gibt an ob der Forex-Broker den Metatrader 5 als Handelsplattform anbietet. Beim Metatrader 5 handelt es sich um die Weiterentwicklung des bei Forex-Händlern beliebten Metatrader 4. Unter anderem bietet der Metatrader 5 wie auch sein Vorgänger standardmäßig viele Tools zur Chart-Analyse, sowie Indikatoren, Oszillatoren und sogar eine eigene Programmiersprache, die die Programmierung automatisierter Handelssysteme, so genannter Expert-Advisors erlaubt.
ECN/STP Broker
Hier können Sie sehen, ob der Forex-Broker zur Ausführung der Orders ECN "Electronic Communication Network" oder STP "Straight through Processing" Technologie verwendet. ECN/STP Broker leiten die von den Kunden platzierten Orders direkt an den Interbanken-Markt weiter. Das Ergebnis sind häufig schnellere Ausführungen der Orders und geringere Spreads.
Web Plattform
Dieser Wert gibt an, ob der Forex-Broker seinen Kunden eine webbasierte Handelsplattform zur Verfügung stellt. Mit einer webbasierten Handelsplattform können sich Kunden über den Webbrowser in ihr Konto einloggen und Traden, ohne vorher eine Handelssoftware installieren zu müssen.
FXdirekt.de (FXdirektBank) Erfahrungen
Hier sehen Sie wie viele Erfahrungsberichte bereits von anderen Tradern zu FXdirekt.de (FXdirektBank) verfasst wurden.
Ordermöglichkeiten
Hier sehen Sie welche Ordermöglichkeiten der Broker seinen Kunden anbietet.
Spreads
Der Spread bezeichnet den Preisunterschied zwischen dem Ankauf- und Verkaufskurs eines an der Börse gehandelten Wertes und wird meist in Pips angegeben. Die Höhe des Spreads wird dabei vom Broker festgelegt. Der Spread kann je nach Broker fest (fixed) oder variabel sein. Hierbei gilt, umso niedriger der Spread, umso weniger Gebühren muss der Händler für den Ankauf und Verkauf einer Position zahlen.
Maximaler Hebel (Max. Leverage)
Der Hebel (Leverage) gibt an, um welchen Faktor ihre hinterlegte Margin (siehe Margin) multipliziert wird. Bei einem Hebel von 1:100 können Sie beispielsweise eine andere Währung im Wert von 10.000 Euro kaufen und müssen hierfür lediglich 100 Euro an Margin bei ihrem Forex-Broker hinterlegen. Durch den Hebel ergeben sich sowohl höhere Gewinn- als auch Verlustchancen.
Margin
Die Margin ist eine Sicherheitsleistung, die Sie beim Kauf einer Position bei ihrem Forex-Broker hinterlegen müssen, damit dieser die Position eröffnet. Die Margin wird für gewöhnlich in Prozent angegeben. Im obigen Beispiel eröffnen Sie mit einer Margin von 100 Euro eine Position im Wert von 10.000 Euro. Die Margin liegt in diesem Beispiel daher bei 1%.
minimale Lot Größe
Die minimale Lot-Größe gibt die kleinste handelbare Positionsgröße an. Daher müssen bei einem Hebel von 1:100 und einer minimalen Positionsgröße von 10.000 mindestens 100 Einheiten der Basiswährung (beispielsweise Euro oder USD) als Margin hinterlegt werden um die Position eingehen und halten zu können.
Die Mindesteinlage (Minimum Deposit)
Die Mindesteinlage gibt den Betrag an, den Sie mindestens auf ihrem Handelskonto bei ihrem Broker einzahlen müssen, um mit dem Handel beginnen können. Viele Broker bieten ihren Kunden ein Mini-Konto oder Micro-Konto mit geringerer Mindesteinlage und kleineren Kontraktgrößen an. Die Konten können je nach Broker in verschiedenen Währungen wie Euro oder USD geführt werden.
Kontoführende Bank
Hier sehen Sie, bei welcher Bank ihre Einlagen bei dem Forex-Broker geführt werden.
Einlagensicherung
Hier sehen Sie wie und bis zu welcher Höhe ihre Einlagen bei dem Forex-Broker versichert sind.
Lizensierter Broker
Hier können Sie sehen, ob der Broker über eine Börsenmaklerlizenz verfügt. Verfügt er nicht über eine Börsenmaklerlizenz ist der Broker möglicherweise nicht ausreichend reguliert und/oder agiert nur als Vermittler, so genannter IB (Introducing Broker) und vermittelt Kunden an andere Broker.
Abgeltungssteuer
Hier sehen Sie, ob die Abgeltungssteuer direkt vom Broker abgeführt wird, oder ob Sie diese selbt im Rahmen ihrer Steuererklärung an das Finanzamt abführen müssen. Der Vorteil einer direkten Abführung ist die Erleichterung der Erklärung gegenüber dem Finanzamt. Der große Nachteil liegt darin, dass ihnen das Kapital nicht mehr für den Handel zur Verfügung steht, da es direkt nach dem Schließen der Position vom Broker einbehalten wird.
Regulierung
Hier können Sie sehen, von welcher Regulierungsbehörde wie beispielsweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin, Financial Services Authority FSA, National Futures Association NFA oder Cyprus Securities and Exchange Commission CySec der Broker beaufsichtigt und reguliert wird.
Bewertung
Hier können Sie sehen, welche Bewertung andere Trader dem Broker insgesamt gegeben haben.






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